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Quick-Alerts®

Quick-Alert Nr. 42 – «Risiken und Nebenwirkungen des Point of Care Testing (POCT) im Spital»

Point of Care Testing-Geräte sind aus dem klinischen Alltag von Gesundheitseinrichtungen nicht mehr wegzudenken. Die patientennah durchgeführten Laboranalysen werden häufig direkt am Patientenbett durchgeführt.


Quick-Alert Nr. 31 – MediDispenser 171 und WeekBox der Firma Wiegand AG: ungenügende Medikationssicherheit im ambulanten Bereich

Patienten/Klienten mit chronischen Erkrankungen müssen häufig mehrere Medikamente einnehmen, die aus Gründen der eindeutigen Identifikation verblistert gerichtet werden (Hofblister). Dies setzt jedoch voraus, dass die Fächer der Medikamenten-Dispenser genug gross und dicht sind.


Quick-Alert Nr. 28 – Methotrexat‐Intoxikation

Das Nichteinhalten dieser Intervalltherapie führt immer wieder zu Intoxikationen, die in schwerwiegenden Fällen sogar zum Tod des Patienten führen können. Als häufigster Fehler, der zur oralen Überdosierung (> 25 mg/Woche) führt, wird die tägliche Einnahme von Methotrexat an Stelle der korrekten, einmal wöchentlichen Einnahme, genannt.


Paper of the months

Paper of the Month Nr. 74 – Systematisches Kurz-Feedback zwischen Ärztinnen und Ärzten auf dem Notfall

Die sichere Behandlung von Patienten auf der Notfallstation ist eine besondere Herausforderung. Freund et al. untersuchten in ihrer Studie, ob der systematische Austausch zwischen zwei Notfallärztärzten die Häufigkeit unerwünschter Ereignisse reduziert.


Paper of the Month Nr. 71 – Digitale Austrittsberichte: Effekt auf Mortalität und Rehospitalisationen?

Santana et al. untersuchten in Kanada in einer randomisierten Studie, ob der Einsatz von elektronischen Austrittsberichten die Mortalität und Rehospitalisierung von Patienten wirksam reduziert.


Paper of the Month Nr. 58 – Medikationsdiskrepanzen bei Patientinnen und Patienten in ambulanter Pflege

Tiihonen et al. untersuchten in Finnland Inkonsistenzen zwischen tatsächlich eingenommenen und dokumentierten Medikamenten in einer repräsentativen Stichprobe bei Personen über 75 Jahren, die ambulante Langzeitpflege in Anspruch nehmen.


Paper of the Month Nr. 48 – Vermeidung von Verwechslungen durch Patientenfotos auf dem Röntgenbild

Tridandapani et al. untersuchten in ihrer experimentellen Studie, ob durch die Ergänzung von Patientenfotos auf den Rx-Aufnahmen die Häufigkeit von Zuordnungsfehlern reduziert werden können.


Paper of the Month Nr. 41 – Häufige Anpassungen der Medikation während und nach der Hospitalisation

Harris und Kollegen untersuchten in einer Kohorte von Patienten über 65 Jahren, welche Veränderungen am Medikationsregime während der Hospitalisation vorgenommen werden und ob dieses direkt nach Austritt von den Patienten eingehalten wird.


Paper of the Month Nr. 40 – Medikationsfehler durch Eltern von an Krebs erkrankten Kindern

Walsh et al. untersuchten die Häufigkeit von Medikationsfehlern bei Kindern, die eine Chemotherapie erhalten und täglich Medikamente zu Hause einnehmen.


Paper of the Month #27 – Fehler in Befundberichten: Diktat versus automatische Spracherkennung

Busma und Kollegen untersuchten, ob es in Befundberichten bei der Brustdiagnostik häufiger zu Fehlern kommt, wenn diese durch automatische Spracherkennung (mit medizinischer Spezialsoftware) oder durch Transkription eines Diktates erstellt werden.


Paper of the Month #19 – Dosierungshilfen, Gesundheitskompetenz und Dosierungsfehler bei Eltern

Eltern richten häufig die Medikamente für ihre erkrankten Kinder. Yin et al. untersuchten in ihrer Studie, wie häufig Fehler beim Dosieren flüssiger Medikamente durch Eltern auftreten.


Paper of the Month #18 – Medikationssicherheit durch elektronische Verordnungssysteme in der ambulanten Medizin

Kaushal et al. untersuchten in einer Vorher-Nachher Gruppenvergleichsstudie Veränderungen in der Häufigkeit von Verordnungsfehlern durch die Einführung eines elektronischen Verordnungssystems in 12 ambulanten Praxen mit 30 Ärzten in den USA.


Paper of the Month #11 – Management von eingehenden Untersuchungsresultaten in der ambulanten Versorgung

Casalino et al. untersuchten in ihrer Studie, wie häufig Patienten nicht über klinisch relevante auffällige Befunde (11 definierte Labor- und 3 Screening-Untersuchungen) informiert werden, ob standardisierte Prozesse die Häufigkeit der fehlenden Patienteninformation senken, und ob die elektronische Patientenakte Vorteile bietet.


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