Medienmitteilungen

Interaktives Lernen im «Room of Horrors» – Kampagnenmaterial für Spitä-ler zur «Aktionswoche Patientensicherheit 2019» ist bereit

Das interaktive Lernen im «Room of Horrors» steht im Fokus der diesjährigen Aktionswoche für Patientensicherheit der Stiftung Patientensicherheit Schweiz. Gesundheitseinrichtungen sind eingeladen, diese niederschwellige und praxisnahe Lernmethode mit ihren Mitarbeitenden vor Ort durchzuführen. Patientensicherheit Schweiz hat dazu Materialien entwickelt und berät und unterstützt Spitäler beim Einrichten eines solchen Trainingsraums. Die «Aktionswoche Patien-tensicherheit 2019» dauert vom 16. bis 22. September. Sie findet anlässlich des ersten WHO-Welttags der Patientensicherheit statt.


Mit dem «Room of Horrors» Risiken erkennen und Fehler vermeiden

Der «Room of Horrors» ist eine niederschwellige, praxisnahe Lernmethode für Mitarbeitende im Gesundheitswesen. Ein Training im «Room of Horrors» schärft das Situationsbewusstsein und hilft, Risiken im Klinikalltag zu erkennen und Fehler zu vermeiden. Die Stiftung Patientensicherheit Schweiz hat dazu ein Handbuch erarbeitet mit Unterstützungsmaterialien zu sechs Szenarien von der Herzchirurgie bis zur Pädiatrie. Das Handbuch steht Spitälern und weiteren Gesundheitsein-richtungen kostenlos zur Verfügung.


Parlament schafft gesetzliche Grundlage für die Patientensicherheit

Die Stiftung Patientensicherheit Schweiz begrüsst den Parlamentsentscheid zugunsten einer nachhaltigen Verbesserung der Patientensicherheit auf solider rechtlicher Basis. Mit der KVG- Revision wird die Grundlage geschaffen, um Programme für Qualität und Patientensicherheit langfristig zu finanzieren.


Mehr Qualität in der Morbiditäts- und Mortalitätskonferenz

Ein neuer Leitfaden für sogenannte Morbiditäts- und Mortalitätskonferenzen, ein bewährtes Lernformat nach Patientenschädigungen im Spital, und ein neues nationales Pilotprogramm zum optimalen Einsatz der chirurgischen Checkliste: Dies sind die zwei jüngsten Arbeiten der Stiftung Patientensicherheit Schweiz, die sich seit 15 Jahren für nachhaltige Verbesserung der Patientensicherheit einsetzt.


Doppelkontrolle – Anleitung für sichere Checks bei Hochrisiko-Medikation

Sicherheitschecks bei der Patientenversorgung gehören zum klinischen Alltag. Bei Hochrisiko-Arzneimitteln, etwa für Krebspatienten, kommt oft die so genannte Doppelkontrolle zur Anwendung. Aus Sicht der Patientensicherheit verlaufen die Doppelkontrollen im Medikationsprozess häufig nicht optimal, und es gibt keine nationalen Standards. Die Stiftung Patientensicherheit Schweiz hat deshalb erstmals für Schweizer Spitäler eine Empfehlung mit praktischen Tipps zur Kontrolle von Hochrisiko-Medikation erarbeitet. Sie helfen Gesundheitsfachleuten, Checks im Medikationsprozess optimal zu planen und zu...


CIRS-Meldesystem bei Behandlungsfehlern – Vertraulichkeitsschutz geht vor

Rund 230 Fachleute aus Gesundheitswesen, Politik, Recht und Luftfahrt diskutierten heute an der CIRRNET-Tagung von Patientensicherheit Schweiz in Bern über das Spannungsfeld zwischen dem Vertraulichkeitsschutz von Mitarbeitenden im Gesundheitswesen bei freiwilligen Meldungen von Fehlern in der Behandlung von Patienten einerseits und der Strafverfolgung andererseits.

 


«Der Tod von Digital Health sind Lücken im System»

Das elektronische Patientendossier ist im Fokus der «Aktionswoche Patientensicherheit» vom 17. bis 23. September. Sie sensibilisiert für die Risiken und Chancen der Digitalisierung im Gesund-heitswesen zugunsten des besseren Schutzes von Patientinnen und Patienten. Rund 20 Spitäler be-teiligen sich an der Aktionswoche, einer Initiative der Stiftung Patientensicherheit Schweiz anläss-lich des International Patient Safety Day.


Mehr Sicherheit bei Blasenkathetern

Blasenkatheter kommen in Spitälern verbreitet zum Einsatz. Doch die Infektions- und Verletzungsgefahr für Patienten ist erheblich und kann zusätzliche Kosten verursachen. Das nationale Pilotprogramm «progress! Sicherheit bei Blasenkathetern» liefert wissenschaftliche Daten und praxiserprobte Empfehlungen für einen besseren Schutz der Patientinnen und Patienten.


Experten fordern Medikationschecks im Spital!

Patientensicherheit Schweiz lanciert Charta, mit der Stakeholder den systematischen Medikationsabgleich zum Standard in Spitälern erklären.


Ohne Courage keine Sicherheit!

Am Sonntag, den 17. September 2017 ist internationaler Tag der Patientensicherheit. Dieser Tag bildet den Auftakt zur dritten Schweizer Aktionswoche Patientensicherheit. Fokusthema in diesem Jahr ist das situative Ansprechen von Sicherheitsbedenken: das Speak Up.


Reden rettet Leben – Speak Up!

Speak Up! Wenn Schweigen gefährlich ist» – das ist das Thema des internationalen Tages der Patientensicherheit am 17. September 2017 und damit auch der dritten Schweizer Aktionswoche Patientensicherheit, die dieses Jahr vom 17. bis 22. September 2017 stattfindet.


Schlecht designte Umgebungen erhöhen Fehler!

Während Massnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit bisher vorwiegend auf das Verhalten der Mitarbeiter zielten, rückt nun auch die Spitalumgebung in den Fokus. Berücksichtigen Architektur und Design Sicherheitsfaktoren, können Fehler und vermeidbare Zwischenfälle deutlich reduziert werden.


Seltener, kürzer, sicherer – Schweizer Spitäler starten Pilotprojekt, um Blasenkatheter zu reduzieren

Harnwegsinfektionen gehören zu den häufigsten im Spital erworbenen Infektionen. Meist ist ein Blasenkatheter daran schuld. Ein drittes nationales progress!-Programm soll nun die Einsatzhäufigkeit und Einsatzdauer von Blasenkathetern reduzieren sowie die Sicherheit bei der Einlage erhöhen.


Mehr Sicherheit dank Medikamentenplan!

Die zweite nationale Aktionswoche Patientensicherheit stellt die Medikationssicherheit ins Zentrum aller Aktivitäten. Mit Fokus auf diesen sehr relevanten Hotspot macht die Stiftung Patientensicherheit Schweiz mit einem Medikamentenplan symbolisch darauf aufmerksam, dass der Umgang mit Medikamenten Sorgfalt und Kontrollen erfordert.


Gemeinsam Medikationsfehler vermeiden

Beim zweiten internationalen Tag der Patientensicherheit rund um den 17. September 2016 steht in diesem Jahr das Thema „Medikationssicherheit“ im Mittelpunkt. Veranstalter der deutsch-österreich-schweizerischen Gemeinschaftsaktion sind das Aktionsbündnis Patientensicherheit e. V. (APS) (D), die Plattform Patientensicherheit (A) sowie die Stiftung für Patientensicherheit (CH).


Am 5. Mai ist globaler Tag der Händehygiene

Die Händehygiene ist die einfachste und wichtigste Massnahme, um eine Übertragung von Krankheitserregern zu verhindern. Um jedes Jahr auf diese essenzielle Patientensicherheitsmassnahme hinzuweisen, hat die WHO einen globalen Tag der Händehygiene ins Leben gerufen.


Apotheken könnten eine wichtigere Rolle spielen

Korrekte Medikamentenlisten sind ein zentrales Element für mehr Patientensicherheit. Das A und O ist dabei der Medikationsabgleich an Schnittstellen, beispielsweise bei Spitaleintritt oder beim Spitalaustritt. Die Stiftung Patientensicherheit Schweiz hat nun untersucht, ob und inwiefern Apotheken als Informationsquelle dafür herangezogen werden können.


Etwas ansprechen, kann Leben retten!

Patientensicherheit Schweiz lanciert mit der Schriftenreihe «Wenn Schweigen gefährlich ist – Speak Up für mehr Sicherheit in der Patientenversorgung» einen weiteren Praxisleitfaden für das Gesundheitswesen.


Keine OP ohne Checkliste!

In einem ersten nationalen Pilotprogramm hat die Stiftung Patientensicherheit Schweiz die chirurgische Checkliste als standardisiertes Verfahren eingeführt. Die Checkliste wird heute vermehrt, aber noch nicht flächendeckend eingesetzt. Um dies einzufordern, haben bedeutende Schweizer Gesundheitsorganisationen die Checkliste nun in einer Art Charta zur Norm in Schweizer Operationssälen erklärt.


Spitalinfektionen den Kampf ansagen!

Ein Meilenstein der laufenden ersten Schweizer Aktionswoche zur Patientensicherheit ist der heutige Internationale Tag der Patientensicherheit. Am diesem Tag stehen die nosokomialen Infektionen im Mittelpunkt.

 


Anna Wegelin
Leiterin Kommunikation

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