Wissen erarbeiten und verbreiten

«Wissen ist das einzige Gut, das sich vermehrt, wenn man es teilt.» Dieses Zitat von Marie von Ebner-Eschenbach gilt auch für die Patientensicherheit. Hier braucht es mehr Wissen und mehr Daten. Die Generierung, Verbreitung und Anwendung von Wissen ist daher eine Kernaufgabe der Stiftung Patientensicherheit Schweiz.

Patientensicherheitsforschung

Neben einer generellen Wissensvermehrung geht es ihr um den Wissenstransfer zwischen Akteuren, den Transfer der wissenschaftlichen Erkenntnisse in die Praxis sowie die allgemeine Sensibilisierung im fachlichen und öffentlichen Umfeld. Der Praxisbezug und die wissenschaftliche Abstützung und Evaluation von Lösungsansätzen sind essenziell – dies gilt für alle Aktivitäten der Stiftung. Die meisten Projekte beinhalten daher wesentliche Forschungselemente. Die daraus gewonnenen Erkenntnissefinden dann mittels Kursen, Schulungen und Umsetzungsprogrammen Eingang in die Praxis. Dazu tragen auch die Publikationen der Stiftung, die Papers of the Month und die Öffentlichkeitsarbeit bei. Gleichzeitig nimmt die Stiftung eine Thinktank-Funktion ein, indem sie zukunftsweisende Trends aufnimmt und thematisiert.

Forschung in der Patientensicherheit ist interdisziplinär und interprofessional!
Prof. Dr. David Schwappach
Leiter Forschung und Entwicklung Patientensicherheit Schweiz

Forschungs- und Entwicklungsprojekte mit breitem Themenspektrum

Die Stiftung wählt ihre Aktivitätsgebiete nach definierten Kriterien: Strategiekongruenz, Relevanz, Machbarkeit, Verfügbarkeit von Kompetenzen und Kooperationen sowie Finanzierungssicherheit. Die Forschungs- und Entwicklungsprojekte von Patientensicherheit Schweiz decken deshalb ein breites Themenspektrum ab. In dieser Rubrik stellen wir Ihnen die aktuellen Forschungs- und Entwicklungsprojekte vor. Abgeschlossene Projekte finden Sie im Projektarchiv.

Prof. Dr. David Schwappach, MPH

Leiter Forschung und Entwicklung, stv. Geschäftsführer
T +41 43 244 14 80, Mail