Forschung und Entwicklung

Das Erarbeiten, Teilen, Verbreiten und Anwenden von Wissen ist eine Kernaufgabe von Patientensicherheit Schweiz. Die Stiftung realisiert deshalb gemeinsam mit anderen Akteuren der Public Health auch Studien und Forschungs- und Entwicklungsprojekte.

Die Schwerpunkte der Stiftung liegen in der Identifikation und Analyse von Risiken für die Patientensicherheit und der Entwicklung von evidenzbasierten Lösungen.
Der Praxisbezug und die wissenschaftliche Abstützung und Evaluation von Lösungsansätzen sind essenziell – dies gilt für alle Aktivitäten der Stiftung. Mit diesem integrativen Ansatz fördert Patientensicherheit Schweiz den Wissenstransfer von der Forschung in die Praxis und umgekehrt.  Sie organisiert Tagungen, Kurse und Schulungen und stellt wissenschaftliche Erkenntnisse in der Lehre und in Publikationen zur Verfügung.
Im Think Tank für Patientensicherheit beschäftigen sich die Expertinnen und Experten der  Stiftung mit Trends und diskutieren und bewerten Entwicklungen und Perspektiven. Die Stiftung ist ein Motor für die wissenschaftliche und fachpolitische Debatte in Themen der Patientensicherheit.

Kriterien
Bei der Wahl ihrer Aktivitäten richtet sich die Stiftung nach folgenden Kriterien: Relevanz für die Patientensicherheit, Gesamtstrategie der Stiftung, Machbarkeit, Verfügbarkeit von Kompetenzen und Kooperationen sowie Finanzierung. Die Forschungs- und Entwicklungsprojekte decken deshalb ein breites Themenspektrum ab.

Prof. Dr. David Schwappach, MPH

Wissenschaftlicher Leiter, stv. Geschäftsführer

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