Medikation

Publikationen

Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit. Aenean commodo ligula eget dolor. Cum sociis natoque penatibus. Erklärung Sichere Medikation - Kurzversion

Quick-Alerts®

Quick-Alert Nr. 41 – Direkte orale Antikoagulantien: Vermeidung ungewollter Duplikationen

Mit der Einführung der direkten oralen Antikoagulantien hat sich auch das Management der perioperativen Antikoagulation deutlich verändert. Das wesentliche Risiko einer medikamentösen Antikoagulation ist die Blutungsgefahr.


Quick-Alert Nr. 40 – «Die richtige Trägerlösung: Aqua ad iniectabilia, Glucose 5%, Ringer-Acetat, Ringer-Lactat oder doch sicherheitshalber NaCl 0.9%?»

Gemäss oben beschriebener CIRRNET-Fälle kommt es immer wieder vor, dass beim Zubereiten von Medikamenten für die parenterale Applikation Trägerlösungen wie NaCl 0.9%, Glucose 5%, Ringer-Lactat-, Ringer-Acetat-Lösung oder Aqua ad iniectabilia falsch zur Anwendung kommen.


Quick-Alert Nr. 35 – Methadon-Überdosierung

In den beschriebenen Fällen geht es um die Problematik einer Fehldosierung von Methadon. Eine Überdosierung kann bei dieser Medikamentengruppe ( Opioide ) für den Patienten lebensgefährdend sein.


Paper of the Months

Paper of the Month Nr. 70 – Erfolgreiches Absetzen unangemessener Medikation im Pflegeheim

Wouters und Kollegen untersuchten in einer Clusterrandomisierten Studie in den Niederlanden, ob durch eine einmalige multidisziplinäre, vierstufige Intervention („3MR“) unangemessene Medikamente erfolgreich – also ohne gesundheitliche

Nachteile für die Bewohnerinnen und Bewohner – abgesetzt werden können.


Paper of the Month Nr. 64 – Wegen unerwünschter Arzneimittelereignisse in die Notaufnahme

Shehab et al. untersuchten, wie häufig Patienten wegen unerwünschter Arzneimittelereignisse die Notfallabteilung in Anspruch nehmen, welche Medikamente besonders häufig involviert sind und wie oft die Patienten hospitalisiert werden.


Paper of the Month Nr. 58 – Medikationsdiskrepanzen bei Patientinnen und Patienten in ambulanter Pflege

Tiihonen et al. untersuchten in Finnland Inkonsistenzen zwischen tatsächlich eingenommenen und dokumentierten Medikamenten in einer repräsentativen Stichprobe bei Personen über 75 Jahren, die ambulante Langzeitpflege in Anspruch nehmen.


Paper of the Month Nr. 49 – Besser früh als spät: Zweifelhafte Verordnungen von Antibiotika im Tagesverlauf

Ärzte, die zum Beispiel am Abend nach einer Vielzahl klinisch anspruchsvoller Aufgaben und Entscheidungen „entschei-dungsmüde“ sind, würden demnach häufiger Antibiotika verordnen. Genau dieser Frage widmeten sich Linder et al. Die Wissenschaftler untersuchten, ob der Zeitpunkt einer Konsultation im Tagesverlauf mit einer zweifelhaften Antibiotikaverordnung assoziiert ist.


Paper of the Month Nr. 46 – Reduktion des Langzeit-Benzodiazepin-Gebrauchs älterer Patienten durch Schulung und empowerment

Tannenbaum und Kollegen prüften in einer Cluster-randomisierten Studie die Wirksamkeit einer direkten Patientenschulung zu inadäquatem Langzeit-Benzodiazepin-Gebrauch.


Paper of the Month Nr. 45 – Netzwerkanalyse des Rat-Suchens zu Medikationsfragen zwischen Fachpersonen

Creswick und Westbrook wendeten dieses Verfahren an, um zu untersuchen, wer im Spital bei welchen peers „Medikations-Rat“ einholt, welche weiteren Informationsquellen benutzt werden, und in welchen Zusammenhang die Kommunikationsnetzwerke mit Verordnungsfehlern stehen.


Paper of the Month Nr. 41 – Häufige Anpassungen der Medikation während und nach der Hospitalisation

Harris und Kollegen untersuchten in einer Kohorte von Patienten über 65 Jahren, welche Veränderungen am Medikationsregime während der Hospitalisation vorgenommen werden und ob dieses direkt nach Austritt von den Patienten eingehalten wird.


Paper of the Month Nr. 40 – Medikationsfehler durch Eltern von an Krebs erkrankten Kindern

Walsh et al. untersuchten die Häufigkeit von Medikationsfehlern bei Kindern, die eine Chemotherapie erhalten und täglich Medikamente zu Hause einnehmen.


Paper of the Month Nr. 38 – Erkennen von unerwünschten Arzneimittelereignissen bei älteren Patienten

Klopotowska et al. untersuchten in ihrer Studie, wie häufig UAEs bei älteren Patienten auftreten und wie gut medizinische Teams im Spital sie erkennen.


Paper of the Month Nr. 32 – Intervention zur Reduktion von Medikationsfehlern in der intensivmedizinischen Neonatologie

Chedoe et al. führten eine prospektive Vorher-/Nachher-Studie durch, in der sie den Effekt einer mehrschichtigen Schulungsin-tervention auf die Häufigkeit und Schwere von Zubereitungs- und Administrationsfehlern untersuchten.


Paper of the Month #26 – Fehler bei der intravenösen Verabreichung von Medikamenten im Spital

Westbrook et al. analysierten die Häufigkeit von Fehlern, deren Outcome, sowie mögliche Determinanten für Fehler bei intravenösen Medikamenten.


Paper of the Month #19 – Dosierungshilfen, Gesundheitskompetenz und Dosierungsfehler bei Eltern

Eltern richten häufig die Medikamente für ihre erkrankten Kinder. Yin et al. untersuchten in ihrer Studie, wie häufig Fehler beim Dosieren flüssiger Medikamente durch Eltern auftreten.


Paper of the Month #18 – Medikationssicherheit durch elektronische Verordnungssysteme in der ambulanten Medizin

Kaushal et al. untersuchten in einer Vorher-Nachher Gruppenvergleichsstudie Veränderungen in der Häufigkeit von Verordnungsfehlern durch die Einführung eines elektronischen Verordnungssystems in 12 ambulanten Praxen mit 30 Ärzten in den USA.


Paper of the Month #16 – Verbesserung der Medikationssicherheit durch eine strukturierte Intervention bei Pflegenden

Medikationsfehler gehören zu den häufigsten Ursachen für unerwünschte Ereignisse und haben ein erhebliches Schadenspotential. Kliger et al. evaluieren in ihrer Studie eine Intervention zur Verbesserung der Sicherheit der Medikamentenvorbereitung und -abgabe in sechs Spitälern der USA.


Paper of the Month #10 – Medikations-Diskrepanzen beim Übergang vom Spital ins Pflegeheim

Tija et al. untersuchten, wie häufig Diskrepanzen in den Medikamenten-Verordnungen zwischen verschiedenen Dokumentationen beim Wechsel von der akut-stationären zur subakuten Versorgung in einem Pflegeheim auftreten.


Paper of the Month #7 – Befragung von Ärzten zu Fähigkeiten in der Berechnung von Medikations-Dosierungen

Medikationsfehler stellen eines der wichtigsten Probleme der Patientensicherheit dar. Simpson et al. untersuchen in ihrer Studie die Fähigkeiten von ärztlichen Mitarbeitern eines Spitals in Australien, korrekte Dosierungen zu berechnen.


Paper of the Month #2 - Predictors of Medication Errors Among Elderly Hospitalized Patients

Picone et al. untersuchten die Häufigkeit von Medikationsfehlern, deren Vermeidbarkeit und Schadenspotential sowie Faktoren, die das Auftreten von Medikationsfehlern begünstigen in einem Kollektiv älterer akut-hospitalisierter Patienten.


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