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Gefahr durch Wechselwirkungen von Medikamenten

Für die Medien ist die Stiftung Patientensicherheit Schweiz eine gefragte Anlaufstelle. Jüngst gab der wissenschaftliche Leiter, Prof. Dr. Schwappach dem TV-Magazin PULS und der Sendung Ratgeber von Radio SRF1 Auskunft über Probleme der Polymedikation und erklärte, wie Patientinnen und Angehörige Probleme verhindern helfen können.


Übermedikation bei Älteren

Viele Betagte nehmen täglich bis zu neun Medikamente ein. Diese können auch zu unerwünschten Wirkungen führen. Deshalb will die Stiftung Patientensicherheit Schweiz die Patientensicherheit bei der Polymedikation von älteren Menschen verbessern helfen. Liat Fishman, Leiterin des nationalen Pilotprogramms zur sicheren Medikation in Pflegeheimen, im Gespräch mit Autorin Anne Borchard im Blog der Cochrane Library, die frei zugängliche unabhängige Plattform zu medizinischen Themen.


Allergien auf Arzneimittel

Allergien gegen Arznei- und Lebensmittel können innert kurzer Zeit lebensbedrohliche Zustände hervorrufen. Nicht jede allergische Reaktion kann vermieden werden, denn häufig sind Allergien bis zum ersten Auftreten unbekannt. Tragisch ist, wenn Allergien von Patienten und Patientinnen bekannt sind, bei der Behandlung jedoch nicht berücksichtigt werden. Patientensicherheit Schweiz hat sämtliche dokumentierten CIRRNET-Berichte systematisch analysiert.


Muss man sich als Patient Sorgen machen?

Mit dieser Frage eröffnete die Radio-SRF1-Moderatorin am 13. Dezember das Morgengast-Interview mit David Schwappach, wissenschaftlicher Leiter bei Patientensicherheit Schweiz. Er antwortete: «Es ist gut, achtsam zu sein», denn das Spital sei ein Hochriskobereich.


Dank Interventionsbündel mehr Sicherheit bei Blasenkathetern

Die Ergebnisse des nationalen Pilotprogramms «progress! Sicherheit bei Blasenkathetern», in der kompakten Zusammenfassung durch Stephanie Züllig von Patientensicherheit Schweiz mit Jonas Marschall von Swissnoso.