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Aktuell

GSASA Award für Stiftungspräsident Prof. Dr. Dieter Conen

Der Schweizerische Verein der Amts- und Spitalapotheker GSASA zeichnet 2018 Prof. Dr. Dieter Conen, Präsident der Stiftung für Patientensicherheit Schweiz, aus. In der Laudatio vom 14. November 2018 heisst es, Prof. Dr. Dieter Conen setze sich «mit enormem Engagement für die Patientensicherheit ein – und damit auch für die Arzneimittelsicherheit.» Für die GSASA sei er als ein «Befürworter der Klinischen Pharmazie im Kontext der Patientensicherheit» wichtig.

Hervorgehoben wurden bei der Award-Übergabe auch die jüngsten Publikationen zum Stand des Gesunheitswesens.


Auszeichnung für Prof. Dor

WHO will die die Ausbildung im Bereich Patientensicherheit verbessern

Die Qualifikation von Gesundheitspersonal im Bereich Patientensicherheit ist massgeblich für die Sicherheit von Patientinnen und Patienten. Deshalb hat die WHO ein Mustercurriculum erarbeitet, das ein umfassendes Programm für ein effektives Erlernen von Patientensicherheit ermöglicht. Neu liegt eine deutschsprachige Übersetzung vor. Sie geht auf die Charité - Universitätsmedizin Berlin zurück und wird von Patientensicherheit Schweiz ideell unterstützt.


Doppelkontrolle – Praktische Tipps für sichere Checks bei Hochrisiko-Medikation

Sicherheitschecks bei der Patientenversorgung gehören zum klinischen Alltag. Bei Hochrisiko-Arzneimitteln, etwa für Krebspatienten, kommt oft die so genannte Doppelkontrolle zur Anwendung. Aus Sicht der Patientensicherheit verlaufen die Doppelkontrollen im Medikationsprozess häufig nicht optimal, und es gibt keine nationalen Standards. Die Stiftung Patientensicherheit Schweiz hat deshalb erstmals für Schweizer Spitäler eine Empfehlung mit praktischen Tipps zur Kontrolle von Hochrisiko-Medikation erarbeitet. Sie helfen Gesundheitsfachleuten, Checks im Medikationsprozess optimal zu planen und zu...


Warnung vor Gefahr für Patienten durch mangelhafte Digitalisierung

Prof. Dr. David Schwappach, wissenschaftlicher Leiter von Patientensicherheit Schweiz, übt Kritik an der Art und Weise, wie die Digitalisierung im Gesundheitswesen umgesetzt wird. Nicht aufeinander abgestimmte Software berge Gefahren für die Patientensicherheit: «Ein schlechtes digitales System mit Datenlücken ist ein grosses Risiko». Seien die Prozesse und Systeme hingegen optimal koordiniert, sei Digital Health eine grosse Chance zum Schutz vor Behandlungsfehlern.


Patientensicherheit durch Meldesysteme: Fachleute und Politik fordern gesetzliche Grundlagen

«Der Sicherheitskultur im Gesundheitswesen muss gesetzlich mehr Gewicht gegeben werden», sagte die Vizepräsidentin der nationalen Kommissionen für soziale Sicherheit und Gesundheit, CVP-Nationalrätin Ruth Humbel an der CIRRNET-Tagung von Patientensicherheit Schweiz am 18.9. 2018 in Bern. Sie war eine von rund einem Dutzend Refererierenden zum Thema fehlende gesetzliche Regelungen für CIRS-Systeme im Spannungsfeld von Vertraulichkeitsschutz und Transparenz und plädierte dafür, dass es wie in der Flugsicherung eine bundesweite Regelung für Fehler-Meldesysteme geben soll. Humbel bekannte, dass...


Newsletter: Journée latine, Resulate Nationales Pilotprogramm und Datenschutz

Über folgende Themen informiert der Newsletter vom 11. September: Patientensicherheit Schweiz am Journée latine in Lugano, Resultate von Progress! Sicherheit bei Blasenkathetern, Aktionswoche vom 17.-23. September, die CIRRNET-Tagung zur Vertraulichkeit von Patientendaten in Zusammenhang mit Strafverfolgung sowie die neusten Publikationen und der Umgang mit Daten der Stiftung Patientensicherheit Schweiz.


Mehr Sicherheit bei Blasenkathetern: Erfolgreiche Massnahmen

Das nationale Pilotprogramm «progress! Sicherheit bei Blasenkathetern» von Patientensicherheit Schweiz und Swissnoso ist ausgewertet. Es zeigt sich, dass die getesteten Empfehlungen Patientinnen und Patienten schützen: Es treten weniger nicht-infektiöse Komplikationen auf und unnötige Katheterisierungen werden vermieden. Als nächster Schritt soll das geprüfte Interventionsbündel in möglichst vielen Spitälern umgesetzt werden, denn Blasenkatheter bergen bei langem Einsatz unter anderem die Gefahr von Harnwegsinfektionen.


Erste Aktionen 2018 zur Digitalisierung sind online

Die Themen von Spitälern, die ihre Projekte zur Aktionswoche 2018 bereits eingereicht haben, sind weit gefächert: An einem Symposium in Bern geht es unter anderem um eine künstlichen Bauchspeicheldrüse, in Castelrotto TI um die digitale Begleitung von Patientinnen mit Herz-Kreislauf-Problemen und in Zollikerberg ZH um die Aufklärung von Patienten über die digitale Triage in der Notaufnahme.

Zudem gibt es unter patientensicherheit.ch/aktionswoche-2018 eine Checkliste für Patienten zum Umgang mit Gesundheits-Apps und vieles mehr. Es können noch bis zum 14. September Aktionen eingereicht werden.


Newsletter Juli 2018

Thema diesen Sommer sind die Aktionswoche Patientensicherheit, die CIRRNET-Tagung, ERA – Error & Risk Analysis - Kurse auf Französisch und Deutsch sowie die neusten wisssenschaftlichen Publikationen.


Für eine wirksame Patientensicherheit

Die Stiftung Patientensicherheit Schweiz ist hoch erfreut über das deutliche Mehr des Nationalrats für eine wirksame und einheitliche Qualitätssicherung im Gesundheitswesen. Auch die ständerätliche Kommission hat Eintreten in die Detailberatung beschlossen. Lesen Sie die Gründe und die Hintergründe.


«Innovation Qualité 2018» für Patientensicherheit verliehen

Die Schweizerische Akademie für Qualität in der Medizin SAQM hat heute zum ersten Mal den Qualitätspreis verliehen. Die «Innovation Qualité 2018» prämierte in Zusammenarbeit mit der Stiftung Patientensicherheit Schweiz auch ein Projekt aus dem Bereich Patientensicherheit. Die Kategorie «Patientensicherheit», mit der dieses Jahr ein Projekt aus der Pharmaokovigilanz ausgezeichnet wurde ist mit CHF 15‘000 dotiert.