Die chirurgische Checkliste sicher anwenden

Ausschreibung:
Pilotspitäler
gesucht

Nationales Pilotprogramm progress!

female doctor with administrator

15./16. November 2019, Zurich Airport

Patientensicherheit und Kostendruck – ein Widerspruch?

Tagung für Topkader im Gesundheitswesen

Stiftung Patientensicherheit Schweiz

Wo Menschen arbeiten, passieren Fehler.

Nationales Kompetenzzentrum für eine konsequente und konstruktive Sicherheitskultur

Nationale Pilotprogramme progress!

Zur nachhaltigen Erhöhung der Patientensicherheit.

Qualitätsprogramme unterstützt vom BAG

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News

Mehr Qualität in der Morbiditäts- und Mortalitätskonferenz

Ein neuer Leitfaden für sogenannte Morbiditäts- und Mortalitätskonferenzen, ein bewährtes Lernformat nach Patientenschädigungen im Spital, und ein neues nationales Pilotprogramm zum optimalen Einsatz der chirurgischen Checkliste: Dies sind die zwei jüngsten Arbeiten der Stiftung Patientensicherheit Schweiz, die sich seit 15 Jahren für nachhaltige Verbesserung der Patientensicherheit einsetzt.

Paper of the Month

Elektronische Dosierungswarnungen auf Intensivstationen

Zur Verbesserung der Patientensicherheit liegen grosse Hoffnungen auf elektronischen Systemen, die Fachpersonen bei Entscheidungen und Handlungen unterstützen. Offensichtlich sind die Warnmeldungen derzeit nicht so spezifisch, dass sie im klinischen Alltag hilfreich sind. Gleichwohl gibt es eine geringe Anzahl von Warnungen, deren Übergehen mit erhöhtem Risiko für die Patienten verbunden ist.

Quick-Alert®

Korrekte Handhabung von zentralvenösen Kathetern

CIRRNET-Berichte zeigen, dass es bei der Betreuung von Patienten mit zentralvenösen Kathetern auf Bettenstationen und/oder in diagnostischen und therapeutischen Funktionsbereichen wie z.B. Radiologie, Endoskopie, Dialyse zu Problemen kommen kann, welche die Patientensicherheit gefährden. Im Quick Alert Nr. 47 hat Patientensicherheit Schweiz zusammen mit 14 Fachexperten und 9 Fachgesellschaften neue Empfehlungen entwickelt.

Medikation: Situation in der Schweiz

Probleme mit Medikamenten verursachen in der Schweiz rund 20’000 Spitalaufenthalte im Jahr. Die Hintergründe und Ursachen.

Als «Hotspot der Patientensicherheit» bezeichnen Dr. Liat Fishman, Dr. Lea Brühwiler und Prof. Dr. David Schwappach von Patientensicherheit Schweiz die Medikationssicherheit. Im Artikel, der im Juli 2018 in der Fachzeitschrift «Bundesgesundheitsblatt» publiziert wurde, orten sie auf verschiedenen Ebenen des Gesundheitswesens die Ursachen für Probleme mit der Medikationssicherheit: Im Föderalismus, der einheitliche Regelungen erschwert, im zum Teil wenig etablierten Austausch zwischen Ärztinnen und Apothekern, an uneinheitlichen elektronischen Systemen, sowie an den Schnittstellen zwischen Institutionen einerseits und zwischen Spitaleintritt und -austritt andererseits. Zum ganzen Artikel

Wissenschaftliche Publikationen

Patientensicherheitsgefährdungen durch die Nutzung von IT in onkologischen Ambulatorien

Das Ziel der vorliegenden Studie von Dr. Yvonne Pfeiffer, Chantal Zimmermann und Prof. Dr. David Schwappach von Patientensicherheit Schweiz war, Patientensicherheitsgefährdungen, die bei der Nutzung von HIT (Health Information Technology) entstehen, zu identifizieren.

Kurse und Tagungen

18. Juni 2019 | KKL Luzern

Interprofessioneller Kongress für Intensiv- und Notfallmedizin Luzern

Am Interprofessionellen Kongresses für Intensiv- und Notfallmedizin Luzern werden folgende Fragen erörtert und diskutiert: Sind unsere Patienten in Sicherheit? Was lernen wir aus Fehlern?


5. September 2019  bis  6. September 2019 | OLMA Messen, St. Gallen

Onkologische Pflege - Fortgeschrittene Praxis

Onkologische Pflege im Kontext gesellschaftlicher Entwicklungen, Supportive Care, Psychoonkologie und Prävention sind die Themen des zweitägigen Seminars «Onkologische Pflege - Fortgeschrittene...


19. September 2019  bis  21. September 2019 | Universitätsklinikum Düsseldorf

Psychoonkologie im Spannungsfeld komplexer Systeme

An der Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft für Psychoonkologie (PSO) der Deutschen Krebsgesellschaft in Kooperation mit dem Universitätstumorzentrum (UTZ) und dem Centrum für Integrierte Onkologie...