Patientensicherheit Schweiz

Wo Menschen arbeiten, passieren Fehler.

Nationales Kompetenzzentrum für eine konsequente und konstruktive Sicherheitskultur

Nationales Pilotprogramm progress!

Mehr Sicherheit bei Blasenkathetern.

Schutz vor Infektionen der Harnwege

Hochrisiko-Medikation

Sichere Doppelkontrollen.

Schriftenreihe Nr.10 mit Empfehlungen für Spitäler

Nationale Pilotprogramme progress!

Zur nachhaltigen Erhöhung der Patientensicherheit.

Qualitätsprogramme unterstützt vom BAG

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News

Übermedikation bei Älteren

Viele Betagte nehmen täglich bis zu neun Medikamente ein. Diese können auch zu unerwünschten Wirkungen führen. Deshalb will die Stiftung Patientensicherheit Schweiz die Patientensicherheit bei der Polymedikation von älteren Menschen verbessern helfen. Liat Fishman, Leiterin des nationalen Pilotprogramms zur sicheren Medikation in Pflegeheimen, im Gespräch mit Autorin Anne Borchard im Blog der Cochrane Library, die frei zugängliche unabhängige Plattform zu medizinischen Themen.

Paper of the Month

Elektronische Dosierungswarnungen auf Intensivstationen

Zur Verbesserung der Patientensicherheit liegen grosse Hoffnungen auf elektronischen Systemen, die Fachpersonen bei Entscheidungen und Handlungen unterstützen. Offensichtlich sind die Warnmeldungen derzeit nicht so spezifisch, dass sie im klinischen Alltag hilfreich sind. Gleichwohl gibt es eine geringe Anzahl von Warnungen, deren Übergehen mit erhöhtem Risiko für die Patienten verbunden ist.

Quick-Alert®

Verantwortung für die korrekte Handhabung von zentralvenösen Kathetern

CIRRNET-Berichte zeigen, dass es bei der Betreuung von Patienten mit zentralvenösen Kathetern (ZVK) auf Bettenstationen und/oder in diagnostischen und therapeutischen Funktionsbereichen (z.B. Radiologie, Endoskopie, Dialyse) zu Problemen kommen kann, welche die Patientensicherheit gefährden. Im Quick Alert Nr. 47 hat Patientensicherheit Schweiz zusammen mit 14 Fachexperten und 9 Fachgesellschaften neue Empfehlungen entwickelt zum Thema.

Medikation: Situation in der Schweiz

Probleme mit Medikamenten verursachen in der Schweiz rund 20’000 Spitalaufenthalte im Jahr. Die Hintergründe und Ursachen.

Als «Hotspot der Patientensicherheit» bezeichnen Dr. Liat Fishman, Dr. Lea Brühwiler und Prof. Dr. David Schwappach von Patientensicherheit Schweiz die Medikationssicherheit. Im Artikel, der im Juli 2018 in der Fachzeitschrift «Bundesgesundheitsblatt» publiziert wurde, orten sie auf verschiedenen Ebenen des Gesundheitswesens die Ursachen für Probleme mit der Medikationssicherheit: Im Föderalismus, der einheitliche Regelungen erschwert, im zum Teil wenig etablierten Austausch zwischen Ärztinnen und Apothekern, an uneinheitlichen elektronischen Systemen, sowie an den Schnittstellen zwischen Institutionen einerseits und zwischen Spitaleintritt und -austritt andererseits. Zum ganzen Artikel

Wissenschaftliche Publikationen

Patient Safety in Cancer Care

Cancer care has seen large successes in terms of increased survival rates and improvements in quality of life. However, despite these achievements, many patients suffer preventable harm from treatment. Studies of patient safety in cancer care have usually focused on chemotherapy safety and have been conducted in large centers. These studies reveal that errors are more frequent in more complex therapies and that about 1-3% of adult and pediatric patients are affected by chemotherapy errors 1.

Prof. Dr. David Schwappach im eonsmagazine Winter/Spring 2019

Kurse und Tagungen

5. Juni 2019 | Careum Weiterbildung Aarau

Speak Up - Wenn Schweigen gefährlich wird

Für Fach- und Führungspersonen in Spitälern und Langzeiteinrichtungen


18. Juni 2019 | KKL Luzern

Interprofessioneller Kongress für Intensiv- und Notfallmedizin Luzern

Am Interprofessionellen Kongresses für Intensiv- und Notfallmedizin Luzern werden folgende Fragen erörtert und diskutiert: Sind unsere Patienten in Sicherheit? Was lernen wir aus Fehlern?


23. September 2019  bis  26. September 2019 | Scuol

Patientensicherheitsmanagement

Grundlagenseminar für Verantwortliche Risiko-Management, Qualitätsbeauftragte und Professionals im Gesundheitswesen.