Patientensicherheit Schweiz

Wo Menschen arbeiten, passieren Fehler.

Nationales Kompetenzzentrum für eine konsequente und konstruktive Sicherheitskultur

Nationales Pilotprogramm progress!

Mehr Sicherheit bei Blasenkathetern.

Schutz vor Infektionen der Harnwege

Hochrisiko-Medikation

Sichere Doppelkontrollen.

Schriftenreihe Nr.10 mit Empfehlungen für Spitäler

Nationale Pilotprogramme progress!

Zur nachhaltigen Erhöhung der Patientensicherheit.

Qualitätsprogramme unterstützt vom BAG

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News

Weniger Wissenslücken bei Arzneimitteln

Am Jubiläumsanlass «i.m@il-Offizin», Arzneimittelinformationen für die Praxis, ging es um die Frage, wie die Brücke von der Wissenschaft zur Praxis zugunsten der Patientensicherheit verbessert werden kann. David Schwappach von Patientensicherheit Schweiz sprach über systembedingte Fehler in Bezug auf die Arzneimittelsicherheit und die Rolle der Apotheker als «Wissensagenten».

Paper of the Month

Sicherheitsklima, IT und Risiken im diagnostischen Prozess in der Arztpraxis

Über den Zusammenhang zwischen dem Auftreten von konkreten Problemen im diagnostischen Prozess, dem Sicherheitsklima und dem Implementierungsstand von IT in ambulanten Praxen.

Quick-Alert

Verantwortung für die korrekte Handhabung von zentralvenösen Kathetern

CIRRNET-Berichte zeigen, dass es bei der Betreuung von Patienten mit zentralvenösen Kathetern (ZVK) auf Bettenstationen und/oder in diagnostischen und therapeutischen Funktionsbereichen (z.B. Radiologie, Endoskopie, Dialyse) zu Problemen kommen kann, welche die Patientensicherheit gefährden. Im Quick Alert Nr. 47 hat Patientensicherheit Schweiz zusammen mit 14 Fachexperten und 9 Fachgesellschaften neue Empfehlungen entwickelt zum Thema.

Medikation: Situation in der Schweiz

Probleme mit Medikamenten verursachen in der Schweiz rund 20’000 Spitalaufenthalte im Jahr. Die Hintergründe und Ursachen.

Als «Hotspot der Patientensicherheit» bezeichnen Dr. Liat Fishman, Dr. Lea Brühwiler und Prof. Dr. David Schwappach von Patientensicherheit Schweiz die Medikationssicherheit. Im Artikel, der im Juli 2018 in der Fachzeitschrift «Bundesgesundheitsblatt» publiziert wurde, orten sie auf verschiedenen Ebenen des Gesundheitswesens die Ursachen für Probleme mit der Medikationssicherheit: Im Föderalismus, der einheitliche Regelungen erschwert, im zum Teil wenig etablierten Austausch zwischen Ärztinnen und Apothekern, an uneinheitlichen elektronischen Systemen, sowie an den Schnittstellen zwischen Institutionen einerseits und zwischen Spitaleintritt und -austritt andererseits. Zum ganzen Artikel

Wissenschaftliche Publikationen

Speaking Up about Patient Safety in Perioperative Care: Differences between Academic and Nonacademic Hospitals in Austria and Switzerland

Purpose of the Study: In perioperative care, communication about patient safety concerns is both difficult and valuable. Research into speaking up has mostly been conducted in single countries; the aim of this study was to compare speaking up-related climate and behaviors in academic and nonacademic hospitals.

Source: Journal of Investigative Surgery

Kurse und Tagungen

5. Juni 2019 (09:15 bis 16:30) | Careum Weiterbildung Aarau

Speak Up - Wenn Schweigen gefährlich wird

Für Fach- und Führungspersonen in Spitälern und Langzeiteinrichtungen


23. September 2019  bis  26. September 2019 | Universität St. Gallen

Patientensicherheitsmanagement

Das Thema Patientensicherheit hat sich in den letzten Jahren stark weiterentwickelt und an Bedeutung gewonnen: