Hochrisiko-Medikation

Neue Publikation für sichere Doppelkontrollen.

Empfehlung und praktische Tipps für Spitäler

Nationales Pilotprogramm progress!

Mehr Sicherheit bei Blasenkathetern.

Schutz vor Infektionen der Harnwege

Patientensicherheit Schweiz

CIRRNET-Tagung in Bern

Gesetzliche Grundlagen für Meldesysteme gefordert.

Empfehlungen für das Betreiben eines Bericht- und Lernsystems (CIRS)

Patientensicherheit Schweiz

Wo Menschen arbeiten, passieren Fehler.

Nationales Kompetenzzentrum für eine konsequente und konstruktive Sicherheitskultur

Nationale Pilotgrogramme für Patientensicherheit

Lösungen entwickeln und überprüfen.

Mit Fachleuten aus der Praxis und dem BAG

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News

Doppelkontrolle – Praktische Tipps für sichere Checks bei Hochrisiko-Medikation

Sicherheitschecks bei der Patientenversorgung gehören zum klinischen Alltag. Bei Hochrisiko-Arzneimitteln, etwa für Krebspatienten, kommt oft die so genannte Doppelkontrolle zur Anwendung. Aus Sicht der Patientensicherheit verlaufen die Doppelkontrollen im Medikationsprozess häufig nicht optimal, und es gibt keine nationalen Standards. Die Stiftung Patientensicherheit Schweiz hat deshalb erstmals für Schweizer Spitäler eine Empfehlung mit praktischen Tipps zur Kontrolle von Hochrisiko-Medikation erarbeitet. Sie helfen Gesundheitsfachleuten, Checks im Medikationsprozess optimal zu planen und zu...

Paper of the Month

Paper of the Month Nr. 76 – Sicherheitsklima, IT und Risiken im diagnostischen Prozess in der Arztpraxis

Über den Zusammenhang zwischen dem Auftreten von konkreten Problemen im diagnostischen Prozess, dem Sicherheitsklima und dem Implementierungsstand von IT in ambulanten Praxen.

Quick-Alert®

Quick-Alert Nr. 44 – Die richtige Milch für das richtige Kind

Muttermilch enthält verschiedene Bakterien, welche zur lebenswichtigen Einstellung des Immunsystems des Neugeborenen oder Säuglings beitragen. Muttermilch kann aber auch potenziell Medikamente, pathogene Bakterien/Viren, Alkohol, Nikotin oder andere Wirkstoffe enthalten. Eine Verwechslung der Muttermilch und die Verabreichung an das falsche Kind stellt deshalb ein potenzielles Sicherheitsrisiko dar und kann zudem eine enorme psychische Belastung für die Mutter bedeuten.

Wissenschaftliche Publikationen

Implications of involving pharmacy technicians in obtaining a best possible medication history from the perspectives of pharmaceutical, medical and nursing staff: a qualitative study

Andrea Niederhauser, Chantal Zimmermann, Liat Fishman, David L B Schwappach, BMJ Open 2018;8:e020566. doi:10.1136/bmjopen-2017-020566

Tagungen und Kurse

| Genf

Der dreitägige Kurs auf Französisch im Oktober/November für Fachpersonen im Gesundheitswesen lehrt die Methode zur systemischen Fehleranalyse gemäss «London Protocol».


| Universitätsspital Zürich

Die Themen der AQC-Tagung 2018 orientieren sich einerseits an der Struktur- und Prozessqualität: Chirurgische Qualität und Register, Tarife und finanzierungsrelevante Richtlinien, Teaching und...