La Fondation pour la Sécurité des Patients dans les médias publics
Articles sur la Fondation pour la Sécurité des Patients parus à ce jour.
Un médicament administré au mauvais patient? Un dosage incorrect?
Des mesures concrètes visent à réduire ce genre de problèmes dans les unités du canton
En avril 2009, la basketteuse Alexia Rol, qui évolue en ligue nationale à Université Neuchâtel, se fait opérer des ligaments croisés du genou, dans une clinique de la Chaux-de-Fonds. "L'opération s'était bien passée. Mais deux mois plus tard, j'ai fait une thrombose", se rappelle la jeune femme, qui joue aujourd'hui à Sion, en ligue nationale A.
L'express- l'impartial 15. mai 2012
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Bundesrat Berset könnte helfen, zahlreiche Todesfälle zu vermeiden
Chefärzte, Patienten- und Konsumentenorganisationen hoffen auf den neuen Gesundheitsminister. Alain Berset könnte mit einem einheitlichenelektronischen Patientendossier viele Leben retten.
Höfner Volksblatt 23. April 2012
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Patienten mit Krebs brauchen Sicherheit
Das Claraspital bietet als anerkanntes Zentrum die umfassende Abklärung und Behandlung von Patienten mit Tumorerkrankungen an.
Reflex in der Basler Zeitung 29. März 2012
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Der Computer sorgt für Sicherheit
Weit Ärzte-Handschriften bekanntlich oft schlecht lesbar sind, passieren bei Medikamentenverschreibungen oft Fehler. Deshalb erfassen Spitäler möglichst alles mit dem Computer. Das bringt noch mehr Vorteile.
Glückspost 16. février 2012
(pdf, 442.9 KB)
Streit um die Medikamentensicherheit
Um Verwechslungen bei der Medikamentenabgabe in Spitälern zu verhindern, will Swissmedic bei den Verpackungen mitreden. Die Pharmabranche wehrt sich.
Tages-Anzeiger 27. janvier 2012
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Kampf den Kunstfehlern -
Die Bundesregierung plant ein neues Patientenrechtegesetz
Man merkt Urban Laffer nicht an, dass er, der Chefarzt, schon einmal einen schweren Fehler gemacht hat. Er ist auf dem Weg in den OP-Saal des Krankenhauses in Biel.
Badische Zeitung 23. janvier 2012
(pdf, 191.1 KB)
Studie: Schweiz bei medizinischen Fehlern Mittelmass
Jeder neunte Schweizer ist nach eigenen Angaben in den letzten zwei Jahren Opfer eines medizinischen Fehlers geworden. Das zeigt eine neue Studie. Im internationalen Vergleich liegt das Schweizer Gesundheitswesen damit im hinteren Mittelfeld.
Schweizerische Depeschenagentur 19. janvier 2012
(pdf, 165.6 KB)
Medizinische Fehler:
Die Schweiz steht im internationalen Vergleich schlecht da
In der Schweiz gibt es mehr Opfer von medizinischen Fehlern als in den meisten anderenIndustrieländern. Dies zeigt eine noch unveröffentlichte Studie.
Saldo 18. janvier 2012
(pdf, 692.9 KB)
Erreur médicale: «C’est une douleur extrême de perdre un patient»
Après la condamnation, lundi à Lausanne, de deux médecins pour erreur médicale, un ancien chef de service de chirurgie d'un hôpital vaudois témoigne. Il avait été rendu responsable de la mort d'un patient en 1995.
24 heures.ch 14. Dezember 2011
(pdf, 452.0 KB)
La traque aux erreurs est désormais prioritaire
Réactions après la condamnation de deux médecins. Entre 700 et 1700: c'est le nombre annuel estimé de décès dans les hôpitaux suisses dus à des erreurs médicales. Le procès des deux médecins condamnés lundi par le Tribunal d'arrondissement de Lausanne a rappelé cette inacceptable réalité.
24 heures 14. Dezember 2011
(pdf, 1.1 MB)
Una check list come in volo per non morire in ospedale
Tra errori medicie infezioni miglialiaata ch decessi
Anche in Svizzera si muore di malasanità. Sono 1700, seondo gli ultimi dati, i pazienti che perdono la vita ogni anno a causa di errori o comunque di conseguenza ad un ricovero in ospedale.
Il Caffè della domenica 11. Dezember 2011
(pdf, 697.6 KB)
Frau stirbt nach Magenspiegelung
Nach einem Routineuntersuch in einer Praxis fiel Verena Blattmann vom Bett. Kurz darauf war sie tot. Rund vier Jahre später lässt ihre Familie die Klage gegen den Facharzt jetzt fallen.Tages-Anzeiger 15. November 2011
Monatsgespräch Sicherheitskultur zum Schutze des Patienten
Sicherheitskultur zum Schutze des Patienten
Im Bekanntenkreis wird manchmal von medizinischen, pflegerischen oder auch zwischenmenschlichen Fehlleistungen gesprochen, oder man hat selbst bei einem Spitalaufenthalt Unannehmlichkeiten in dieser Richtung erlebt. Dr. med. Marc-Anton Hochreutener setzt sich als Geschäftsleiter der Stiftung für Patientensicherheit professionell mit diesem heiklen und weit ausgedehnten Themenbereich auseinander.
Vita Sana 10. November 2011
(pdf, 812.0 KB)
Sécurité des patients
Une chirurgie plus sûre en Suisse
Dans la médecine invasive, les erreurs sont un facteur particulièrement critique. La Fondation pour la sécurité des patients développe un programme «Sécurité de la chirurgie en Suisse», dont I'élément central est une liste de contrôle. Mais une liste de contrôle ne suffit pas à elle seule: l'organisation des processus et des structures ainsi qu'une mise en ceuvre systématatique sont décisives.
Soins infirmiers, 5 novembre 2011.pdf
(pdf, 669.5 KB)
Ärztefehler: Wie Patienten reagieren sollen
Auch im Spital können Fehler passieren. Viele liessen sich vermeiden, wenn Patienten ihre Zweifel sofort äussern würden. Doch nicht immer ist klar, ob es bei einer Komplikation um einen Fehler oder um ein normales Operationsrisiko handelt.DRS1, Espresso vom Freitag, 28.10.2011
Selbstzweifel, Angst: Teufelskreis Ärztefehler
Eine grosse amerikanische Studie an über 3000 Assistenzärzten zeigte, dass viele Mediziner nach einem Fehler an Burnout oder Depressionen leiden - auch wenn beim Patient kein Schaden entstanden ist. Um weitere Folgen zu verhinden, wurde in den letzten Jahren der Umgang mit Behandlungsfehlern verbessert. Psychiaterin Nicoletta von Laue beschäftigt sich in der Stiftung für Patientensicherheit mit der Situation von fehlbaren Ärzten und erzählt, welche Massnahmen getroffen wurden.
DRS2, Hörpunkt: Tatort Wissenschaft vom Freitag, 2.9.2011, Teil 1
Jedes Jahr sterben in Schweizer Spitälern schätzungsweise 700 bis 1700 Menschen an Behandlungsfehlern. Bei aller Tragik für die Betroffenen und ihre Angehörigen kümmert sich kaum jemand um die fehlbaren Ärzte und Ärztinnen. Nicht wenige zerbrechen daran. Ein Arzt hatte den Mut von seinem folgenschwersten Fehler zu berichten.
DRS2, Hörpunkt: Tatort Wissenschaft vom Freitag, 2.9.2011, Teil 2
DRS2, Hörpunkt: Tatort Wissenschaft vom Freitag, 2.9.2011, Teil 2
Hot Spots der Patientensicherheit
Konkretes Wissen über häufige und praxisrelevante Sicherheitsprobleme, sogenannte Hot Spots, in der Grund versorgung ist erforderlich, um Risiken verstehen und Verbesserungsbedarf beschreiben zu können. Bislang liegen jedoch noch keine Studien aus der Schweiz vor, die die Art und Häufigkeit von uner wünschten Ereignissen im ambulanten Bereich untersucht haben. Aus diesem Grund hat die Stiftung für Patientensicherheit gemeinsam mit vier Praxispartnern eine Studie durchgeführt, in der erhoben wurde, welche Risiken für die Patientensicherheit aus Sicht der Grundversorger besonders häufig und relevant sind
Care Management 2011; 4: 21-23
(pdf, 255.9 KB)
Monatsgespräch: Im Gesundheitswesen müssen wir Verbesserungen anstreben
Patientensicherheit ist ein Begriff mit hohem Beruhigungspotenzial. In der Realität zeigt es sich allerdings, dass es hier um ein weites und mit vielen Risiken besetztes Tätigkeitsfeld geht. Im aktuellen und in zwei darauf folgenden Monatsgesprächen stellt vita sana dem Experten Dr. med. Marc-Anton Hochreutener Fragen. Hochreutener ist Geschäftsführer der Stiftung für Patientensicherheit.
vita sana 18. August 2011
(pdf, 1.1 MB)
Komplikationen sind teurer als angenommen
Bei komplexen Operationen sind unerwünschte Nebenwirkungen für 40 Prozent der Gesamtkosten verantwortlich.
Tages-Anzeiger 9. Juli 2011
(pdf, 399.2 KB)
Allein mit der Schuld
Im Spital kommt es regelmässig zu Behandlungsfehlern. Unklar ist aber, wie die Patienten informiert werden. Der Experte rät zur offenen Kommunikation - die auch die Zahl der Haftpflichtfälle reduziert.
St. Galler Tagblatt 21. Juni 2011
(pdf, 471.7 KB)
Wenn der Arzt die falschen Mittel wählt
Jeder zwanzigste Spitalpatient wird falsch behandelt. Der Experte rät zur offenen Kommunikation - nicht nur weil sich dadurch die Anzahl der Haftpflichtfälle reduzieren lässt.
Zentralschweiz am Sonntag 19. Juni 2011
(pdf, 937.8 KB)
La Confédération appelée à assurer la sécurité des patients à l'hôpital
L'OFSP chiffre de 2000 à 3000 le nombre de décès évitables après un traitement à l'hôpital. La volonté politique doit être plus forte, selon les partenaires.
Le Temps 20 mai 2011
(pdf, 279.1 KB)
«Es braucht mehr Sicherheit für die Patienten»
Der Chef des Bundesamtes für Gesundheit, Pascal Strupler, über die Gesundheitskosten und Eigenverantwortung.
Aargauer Zeitung 13. Mai 2011
(pdf, 783.8 KB)
Der Zeitdruck im Notfall nimmt zu
Am heutigen Donnerstag demonstriert das Pflegepersonal in Bern gegen die sich verschlechternden Arbeitsbedingungen im Gesundheitswesen. Doch war früher tatsächlich alles besser? Die erfahrene Berufsfrau Marianne Gandon gibt im Inselspital Einblick in ihren Alltag.
Berner Zeitung 12. mai 2011
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«Viele Mediziner empfinden eine Checkliste als Schmach»
Fehler im Spital liessen sich oft vermeiden, glaubt Chefarzt Sven Staender. Dafür brauche es aber Patienten, die sich einmischen.
Tages-Anzeiger 10. Mai 2011
(pdf, 160.0 KB)
Ärzten auf die Finger schauen
«Herr Doktor, haben Sie die Hände gewaschen?» Diese Frage würde wohl niemand gerne stellen. Genau dazu ruft aber ein Männedörfler Chefarzt auf - und löst kritische Reaktionen aus.
Tages-Anzeiger 10. Mai 2011
(pdf, 511.4 KB)
Erreurs dans les hôpitaux - elles tuent plus que le sida, la grippe et la route réunis
Près de 1200 décès par an dus aux erreurs médicales par an en Suisse, c'est trop. Des spécialistes rompent le silence et prennent des mesures.
Le matin 15 avril 2011
(pdf, 1.0 MB)
In den Spitälern lauert der Tod
Es sterben mehr Menschen wegen Spital-Fehlern als auf den Strassen.Blick am Abend 15. April 2011
Stellungnahme Stiftung für Patientensicherheit
Wie das Fehlerrisiko vermindern?
Nationalrätin Bea Heim diskutierte mit Medizinern über die Fehlerprävention in Spitälern.
Oltener Tagblatt 6. April 2011
(pdf, 502.8 KB)
Oft ein Fehler im System
Das Evangelische Bildungswerk hatte Schweizer Arzt eingeladen.
Schwabacher Tagblatt 2./3. April 2011
(pdf, 1.2 MB)
«Es passiert in jedem Schweizer Spital»
Jedes Jahr sterben hierzulande 1200 Menschen, weil Ärzte und Pfleger vermeidbare Fehler begehen. Spitalarzt Sven Staender von der Stiftung für Patientensicherheit fordert die Patienten auf, dem Spitalpersonal auf die Finger zu schauen.
Schweizer Familie 27. Januar 2011
(pdf, 1.5 MB)
...und das im Spital!
Die Zahlen sind erschreckend: Jeder 20. Spitalpatient wird in der Schweiz Opfer eines Fehlers. Im Extremfall kann das tödlich enden. Wie können wir uns selbst davor schützen?
Glückspost 20. Januar 2011
(pdf, 806.2 KB)
Schwere Infektion nach Operation
Jedes Jahr stecken sich zehntausende Patienten im Spital mit gefährlichen Bakterien an. Weil Versicherungen oft kneifen, müssen sich Patienten selber wehren. Deshalb fordern Fachleute für sie einen besseren Schutz.
Gesundheitstipp 19. Januar 2011
(pdf, 1.0 MB)
Dem Arzt nicht einfach blind vertrauen
Im Spital Scuol werden die Patienten aufgefordert, dem medizinischen Personal auf die Finger zu schauen. Sie sollen dadurch mithelfen, Fehler zu vermeiden.
Die Südostschweiz am Sonntag, 5. Dezember 2010
(pdf, 402.5 KB)
Leserforum
Autopsien wären hilfreich.Ausländische Ärzte nicht vergessen.
Tagesanzeiger Leserforum 2. Dezember 2010
(pdf, 198.9 KB)
Damit kein Schnitt danebengeht
Ein «Time-out» vor dem ersten Schnitt empfiehlt sich: im Operationssaal.Mehr Sicherheit für Patienten ist nicht durch blosse Appelle zu haben. Ein kleines Krankenhaus in der Schweiz macht vor, wie sich Fehler vermeiden lassen.
Gesundheitspolitische Informationen 30. November 2010
(pdf, 464.9 KB)
«Helfen Sie mit!»
Neu: Patienten sollen Ärzte auf Fehler aufmerksam machen.Patienten merken, wenn etwas nicht stimmt.
Tages-Anzeiger 27. November 2010
(pdf, 856.4 KB)
«Das Sicherheitsniveau der Medizin ist erschreckend tief»
Jeder 20. Spitalpatient wird Opfer eines relevanten Fehlers. Die Spitäler schaffen es nicht, die Fehlerquote zu senken. Jetzt fordert Sven Staender, Vorkämpfer für Patientensicherheit, dass sich die Politik einschaltet.
Der Bund 26. November 2010
(pdf, 1.5 MB)
Doppeltes Leid
Ärzte, denen ein Behandlungsfehler unterlaufen ist, gelten oft als Kriminelle. Dabeiwollten sie eigentlich nur heilen. Zwei Betroffene berichten.
NZZ FOLIO 06/10
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Patients invités à surveiller les soignants
En même temps que deux autres établissements de Suisse, le CHUV teste une brochure qui incite les patients à traquer les erreurs.Götter in Weiss sollen vom hohen Ross steigen
Tagung 2007 zur Patientensicherheit im Schweizer Gesundheitswesen
NZZ 19. September 2007
(pdf)
Ein konkreter Beitrag zur Qualitätssicherung im Gesundheitswesen
Pressespiegel Juli 2007
(pdf)
















