Herausforderungen einer guten und sicheren Beratung von Kunden mit Migrationshintergrund
Internationale Studien zeigen, dass Personen mit eingeschränkter Kommunikation im Allgemeinen und Migranten im Besonderen überproportional von unerwünschten Ereignissen in der gesundheitlichen Versorgung betroffen sind. Zwischenfälle im Zusammenhang mit Arzneimitteln sind bei Migranten besonders häufig. Eine Ursache dafür ist die oftmals eingeschränkte Kommunikation zwischen Leistungserbringern und Patienten mit Migrationshintergrund. Eine gute und sichere medizinische Beratung wird dann häufig zu einer grossen Herausforderung.
Apotheken spielen für Migranten eine zentrale Rolle
Die Apotheken nehmen für die gesundheitliche Versorgung der Migranten eine zentrale und bedeutsame Funktion ein: Die Bedürfnisse und das Nutzungsverhalten der Migranten in der Schweiz zeigen eine hohe Präferenz für Apotheken als niederschwellige und vertrauenswürdige Institutionen für Gesundheitsfragen. Es ist jedoch unklar, wie die Apotheken mit dieser Funktion für eine heterogene Migrationsbevölkerung umgehen, welche Probleme bei der Beratung und Arzneimitteltherapie auftreten und welche Lösungsansätze erfolgversprechend sind.
Befragung von Apotheken
In dieser Studie möchten wir einen umfassenden Einblick in die Beratungsleistungen in den Apotheken erhalten. Herausforderungen und Verbesserungsmöglichkeiten für die sichere Beratung und Arzneimitteltherapie von Kunden mit unterschiedlichem kulturellem oder sprachlichem Hintergrund werden identifiziert. Aufbauend auf den Ergebnissen sollen gemeinsam mit der Apothekerschaft Lösungsangebote und Hilfsmittel entwickelt werden.
Mit einem standardisierten Online-Fragebogen werden Apotheken in der gesamten Schweiz befragt. Die Befragung findet im Dezember 2011 statt. Erste Ergebnisse sind Mitte 2012 zu erwarten.
Alle Apotheker sind herzlich gebeten, sich an der Studie zu beteiligen. Nur eine hohe Beteiligungsquote führt zu aussagekräftigen Resultaten. Bitte achten Sie also auf Ihren Emaileingang und nehmen Sie an der Befragung teil. Sie benötigen dafür ca. 10 Minuten.
Die Studie wird massgeblich mitfinanziert durch pharamaSuisse.
Apotheken spielen für Migranten eine zentrale Rolle
Die Apotheken nehmen für die gesundheitliche Versorgung der Migranten eine zentrale und bedeutsame Funktion ein: Die Bedürfnisse und das Nutzungsverhalten der Migranten in der Schweiz zeigen eine hohe Präferenz für Apotheken als niederschwellige und vertrauenswürdige Institutionen für Gesundheitsfragen. Es ist jedoch unklar, wie die Apotheken mit dieser Funktion für eine heterogene Migrationsbevölkerung umgehen, welche Probleme bei der Beratung und Arzneimitteltherapie auftreten und welche Lösungsansätze erfolgversprechend sind.
Befragung von Apotheken
In dieser Studie möchten wir einen umfassenden Einblick in die Beratungsleistungen in den Apotheken erhalten. Herausforderungen und Verbesserungsmöglichkeiten für die sichere Beratung und Arzneimitteltherapie von Kunden mit unterschiedlichem kulturellem oder sprachlichem Hintergrund werden identifiziert. Aufbauend auf den Ergebnissen sollen gemeinsam mit der Apothekerschaft Lösungsangebote und Hilfsmittel entwickelt werden.
Mit einem standardisierten Online-Fragebogen werden Apotheken in der gesamten Schweiz befragt. Die Befragung findet im Dezember 2011 statt. Erste Ergebnisse sind Mitte 2012 zu erwarten.
Alle Apotheker sind herzlich gebeten, sich an der Studie zu beteiligen. Nur eine hohe Beteiligungsquote führt zu aussagekräftigen Resultaten. Bitte achten Sie also auf Ihren Emaileingang und nehmen Sie an der Befragung teil. Sie benötigen dafür ca. 10 Minuten.
Die Studie wird massgeblich mitfinanziert durch pharamaSuisse.












