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Buch Patientensicherheit Die Stiftung ist Mitherausgeberin und Mitautorin eines Buches mit dem Titel „Patientensicherheit – Leitfaden für den Umgang mit Risiken im Gesundheitswesen“ (erschienen Frühjahr 2005). Das Buch kann über den Buchhandel bezogen werden (ISBN 3-85076-687-X):

 Buchbeschreibung
schriftenreihe nr.1 "Wenn etwas schief geht" Die Empfehlungen zur Kommunikation mit Patienten und Angehörigen nach einem Zwischenfall basieren auf der international aktuellen Literatur, allem voran auf einem Referenzdokument, welches unter dem Vorsitz von Lucian Leape im Konsensverfahren von den Harvard-Spitälern verfasst wurde (“When Things go Wrong“-Responding To Adverse Events, erhältlich über www.macoalition.org). Mit Erlaubnis von Lucian Leape hat die Stiftung dieses Dokument für den deutschsprachigen Raum adaptiert und herausgegeben unter dem Titel “schriftenreihe nr. 1 patientensicherheitschweiz: Wenn etwas schief geht – Kommunizieren und Handeln nach einem Zwischenfall“. Es liefert als praxisorientiertes Handbuch die ausführlichen Hintergrundinformationen zum Thema “Kommunikation mit Patienten und Angehörigen nach einem Zwischenfall“. Das Dokument kann bei der Stiftung mittels Bestellcoupon  zu CHF 27.-- bzw. CHF 31.--  pro Exemplar (inkl. Versandkosten in der Schweiz) bestellt werden. 

Inhaltsverzeichnis und Vorwort
Bestellcoupon für Schriftenreihe nr.1 "Kommunizieren und Handeln nach einem Zwischenfall"
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schriftenreihe nr.2
"Sturzprävention"
Die Bedeutung der Sturzproblematik ist in der Fachwelt weitgehend erkannt. Jedoch sind die Aktivitäten bzgl. der Einführung und Umsetzung von betriebsinternen, systematischen Richtlinien zur Sturzprävention sehr unterschiedlich ausgeprägt. Diesen Umstand hat die Stiftung für Patientensicherheit zum Anlass genommen, in Kooperation mit dem Institut für Pflegewissenschaft der Universität Basel und verschiedenen Fachexperten eine Orientierungshilfe und Empfehlungen zu erarbeiten. Diese Orientierungshilfe beinhaltet die wichtigsten Aspekte der Sturzprävention und bietet die Möglichkeit, unabhängig von bereits etablierten Präventionsmassnahmen, eine Standortbestimmung des eigenen Betriebes durchzuführen und gegebenenfalls Prozessschritte zu adaptieren.

Schriftenreihe nr.2 "Sturzprävention" (Inhalt und Vorwort deutsch)

Schriftenreihe nr.2 "Sturzprävention" (Inhalt und Vorwort  französisch)
Bestellcoupon für Schriftenreihe nr.2 "Sturzprävention"
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Frank O, Schwendimann R: Sturzprävention, SÄZ, 2008;89

Merkblätter / Empfehlungen Hier finden Sie alle bisher veröffentlichten >>Merkblätter und Empfehlungen für Brennpunkte in der Patientensicherheit

Wissenschaftliche Veröffentlichung Schwappach DLB, Hochreutener MA, Wernli M: Oncology Nurses’ Perceptions About Involving Patients in the Prevention of Chemotherapy Administration Errors. Oncology Nursing Forum, 2010 (37): E84-E91

Schwappach DLB: Engaging Patients as Vigilant Partners in Safety. Medical Research and Review, 2009

Schwappach DLB, Wernli M: Medication errors in chemotherapy: incidence, types and involvement of patients in prevention. A review of the literature. European Journal of Cancer Care, 2009

 Friedemann J, Schubert HJ, Schwappach D: Zur Verständlichkeit der Qualitätsberichte deutscher Krankenhäuser, Systematische Auswertung und Handlungsbedarf, Gesundheitswesen, 2009 Jan, 71(1):3-9

 Schwappach D: Patientensicherheit aus Patientensicht, Care Management 2009, 2: Nr. 1

Schwappach D, Wernli M: Patientensicherheit in der Chemotherapie. Onkologiepflege 1/2009

Schwappach D, Boluarte TA: The emotional impact of medical error involvement on physicians: A call for leadership and organizational accountability, SMW 2008 138(1-2):9-15


Fuss I, Nübling M, Hasselhorn HM, Schwappach D, Rieger MA: Working conditions and Work-Family Conflict in German hospital physicians: psychosocial and organisational predictors and consequences, BMC Public Health, 2008 Oct 7;8:353

Voltmer E, Kieschke U, Schwappach D, Wirsching M, Spahn C: Psychosocial health risk factors and resources of medical students and physicians: a cross-sectional study, BMC Med Educ., 2008 Oct 2;8:46

Schwappach D: "Against the silence": Development and first results of a patient survey to assess experiences of safety-related events in hospital, BMC Health Services Research, 2008 8:59

Schwappach D, Hochreutener M-A: Das zweite Opfer: Entwicklung eines Handlungsrahmens für den betriebsinternen Umgang mit Zwischenfällen, SÄZ 2008; 89: 33

Frank O, Hochreutener M-A: Problemfelder (Hot-Spots) in der Patientensicherheit. Ergebnisse einer Befragung in Schweizer Spitälern, SÄZ  2008;24





Schlussbericht  anonymisierter Schlussbericht ERA1

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Literaturdatenbank Die Stiftung für Patientensicherheit führt seit 2006 eine eigene elektronische Literaturdatenbank zu Themen, welche die Stiftung bearbeitet und  zur Patientensicherheit allgemein (keine systematische Sammlung).  Die in dieser Literaturdatenbank geführten bibliografischen Referenzen wie Bücher, Zeitschriften und Artikel sind alle in physischer Form oder als PDF-Datei vorhanden. Eingehende Literaturanfragen können von der Stiftung bearbeitet werden.