Mehr Patientensicherheit durch Design: Systemische Lösungen fürs Spital


Informationsbroschüre

Deutsch, Englisch, Französich, Italienisch
Irene Kobler Prof. Dr. David Schwappach
Details & Download

Patientensicherheit in der Versorgung psychisch erkrankter Menschen


Bestandsaufnahme und Aktionsplan – Wo steht die Schweiz?
kostenlos
Deutsch/Französisch/Italienisch
Details & Download
Patientensicherheit ist wichtig. Und obwohl wir insgesamt Fortschritte verzeichnen können, gibt es nach wie vor Bereiche, in denen Vorstösse zur Verbesserung der Patientensicherheit noch am Anfang stehen. Dies ist zum Beispiel bei Patienten mit psychischen Erkrankungen der Fall. Gerade im Vergleich zu Bemühungen in der Versorgung von Patienten mit somatischen Erkrankungen steht die Patientensicherheit dieser Gruppe noch zu wenig im Fokus. Der vorliegende Aktionsplan soll deshalb einen Beitrag leisten, diese Lücke zu schliessen. Er zeigt auf, welche Themen in der Versorgung psychisch Erkrankter wichtig sind. Wo bestehen die grössten Herausforderungen? Welche Risiken sind besonders relevant? Welche Aktivitäten sind dringend nötig?

Aktionsplan Teil 1
Aktionsplan Teil 2
Pocketcard

Schriftenreihe Nr. 9 - Sicherheit bei Blasenkathetern


ISBN 3-905803-21-6
CHF 29.00 / CHF 33.50 Info
Preisinfo

Preis für Bestellungen aus der Schweiz: CHF 29.00 inkl. MwSt / exkl. Versandkosten

Preis für Bestellungen aus dem Ausland: CHF 33.50 exkl. Versandkosten

Versandkosten werden nach Aufwand verrechnet.

Deutsch/Französisch/Italienisch




Details & Download
In dieser Schriftenreihe stellt Patientensicherheit Schweiz ein auf hiesige Verhältnisse angepasstes Konzept zur Reduktion der Häufigkeit und der Liegedauer von Blasenkathetern und konsekutiv Katheter-assoziierten Komplikationen vor. Ausgehend von einer Literaturreview zeigt das Dokument Daten zur Epidemiologie, Pathogenese und Diagnostik, stellt bewährte Interventionen vor, beschreibt das von der Stiftung empfohlene Interventionsbündel und liefert Vorschläge für eine effektive Umsetzung.

Von Fehlern anderer lernen – neue Empfehlungen für den Betrieb von CIRS-Systemen publiziert



Aktionsbündnis Patientensicherheit, Plattform Patientensicherheit, Stiftung Patientensicherheit Schweiz
Deutsch/Französisch/Italienisch
Details & Download
CIRS-Systeme – der Fachbegriff für Berichts- und Lernsysteme – sind heute aus der Spitallandschaft nicht mehr wegzudenken. In verschiedenen Ländern sind sie bereits auf Gesetzgebungsebene als wichtige Instrumente des klinischen Risikomanagements etabliert. Das Aktionsbündnis Patientensicherheit e.V. (Deutschland), die Plattform Patientensicherheit (Österreich) und die Stiftung Patientensicherheit Schweiz haben nun eine gemeinsame Empfehlung für den Betrieb solcher Berichts- und Lernsysteme verabschiedet.

Schriftenreihe Nr. 8 speak up - Wenn Schweigen gefährlich ist - Speak Up für mehr Sicherheit in der Patientenversorgung


ISBN 3-905803-18-6
CHF 29.00 / CHF 33.50 Info
Preisinfo

Preis für Bestellungen aus der Schweiz: CHF 29.00 inkl. MwSt / exkl. Versandkosten

Preis für Bestellungen aus dem Ausland: CHF 33.50 exkl. Versandkosten

Versandkosten werden nach Aufwand verrechnet.

Deutsch/Französisch/Italienisch




Details & Download
Mit dem vorliegenden Band präsentieren wir eine praxisorientierte Auseinandersetzung mit dem Thema Speak Up im Kontext der Patientensicherheit: Was ist mit Speak Up gemeint und welche Bedeutung hat es? Was weiss man aus der Literatur und aus Studien? Weshalb ist es oft nicht einfach, Sicherheitsbedenken anzusprechen? Wie kann Speak Up auf den verschiedenen Ebenen in einer Gesundheitseinrichtung unterstützt werden? Und wie kann man in der konkreten Situation reagieren: Was tun, wenn’s darauf ankommt?

Schriftenreihe Nr. 7 Der systematische Medikationsabgleich im Akutspital


ISBN 3-905803-14-3
kostenlos
Deutsch/Französisch/Italienisch
Details & Download
Mit der Veröffentlichung der vorliegenden Empfehlungen im Rahmen des Pilotprogramms progress! Sichere Medikation an Schnittstellen möchte Patientensicherheit Schweiz alle interessierten Kreise dabei unterstützen, den systematischen Medikationsabgleich umzusetzen. Die Empfehlungen richten sich primär an Fachpersonen und Projektmanager in Akutspitälern: Ärzteschaft, Pflege, Pharmazie und Qualitäts-/Riskmanagement. Sie richten sich weiter auch an Fachpersonen in anderen Spitälern oder Gesundheitseinrichtungen sowie an die interessierte Öffentlichkeit.
Die Empfehlungen sind eine Synthese aus Referenzprogrammen und -projekten aus verschiedenen Ländern, insbesondere des High 5s-Projekts der WHO sowie Programmen aus den USA und Kanada. Mit der Hilfe von Schweizer Experten wurden sie an den hiesigen Kontext adaptiert.

Download Schriftenreihe Nr. 7 Der systematische Medikationsabgleich im Akutspital

Empfehlungen Innerklinische Transporte kritisch kranker Patienten


Nicht in Printversion erhältlich
kostenlos
Deutsch/Französisch
Details & Download
Innerklinische Transporte kritisch kranker Patienten sind logistisch anspruchsvoll und können bei unzulänglicher Planung und Durchführung zum Unterbruch der therapeutischen und pflegerischen Kontinuität führen und zum Patientenrisiko werden. Moderne medizintechnische Diagnostik- und Therapieverfahren bieten zunehmend mehr Behandlungsmöglichkeiten und sind ein Grund mehr für die Zunahme von Patiententransporten zu unterschiedlichen Funktionseinheiten innerhalb einer Gesundheitseinrichtung. Dabei müssen die Mitarbeiter die Kontinuität der medizinischen und pflegerischen Behandlung während des Transports und der Intervention aufrechterhalten und die Patientensicherheit zu jeder Phase gewährleisten.

Einen Handlungsbedarf erkannten auch medizinische Fachgesellschaften und engagierten sich in Zusammenarbeit mit der Stiftung Patientensicherheit Schweiz und zahlreichen Fachexperten bei der Entwicklung von nationalen Empfehlungen zum innerklinischen Transport von schwerstkranken Patienten.

Das vorliegende Dokument basiert im Wesentlichen auf der Expertise zahlreicher Fachexperten aus Schweizer Gesundheitseinrichtungen, und stützt sich zudem auf internationale Guidelines. Ein gemeinsam formulierter Expertenkommentar beschreibt die Relevanz des Themas und dessen klinische Bedeutung für den Arbeitsalltag. Beispielhaft original zitierte Fehlermeldungen aus der CIRRNET-Datenbank unterstreichen den Handlungsbedarf im Hinblick auf die Entwicklung von nationalen Empfehlungen für den innerbetrieblichen Patiententransport.

Download Empfehlungen Innerklinische Transporte kritisch kranker Patienten

Schriftenreihe Nr. 6 Telefon-Triage unter der Lupe


ISBN 3-905803-11-9
Download PDF (gratis)
CHF 5.00 / CHF 7.00 Info
Preisinfo

Preis für Bestellungen aus der Schweiz: CHF 5.00 inkl. MwSt / exkl. Versandkosten

Preis für Bestellungen aus dem Ausland: CHF 7.00 exkl. Versandkosten

Versandkosten werden nach Aufwand verrechnet.

Deutsch/Französisch




Details & Download
Der Praxisleitfaden für Ärztinnen und Ärzte sowie Medizinische Praxisassi-stentinnen (MPA) in Grundversorgungspraxen ist ein Arbeitsinstrument für Praxisteams. Er leitet Teams darin an, Strukturen und Rahmenbedingungen rund um die Telefon-Triage und ihre Auswirkungen auf die Patientensicherheit gemeinsam zu beleuchten. In einem zweiten Schritt unterstützt der Leitfaden die Praxisteams darin, gemeinsam Massnahmen zu entwickeln, um die Sicherheit der Telefon-Triage in den Praxen zu stärken. Hierzu gibt der Leitfaden jeweils konkrete Fragen vor, mit deren Hilfe Ärzte und MPA sich austauschen können.
Den Kern des Leitfadens bilden sieben Module zu den Themen: Erwartungen im Praxisteam, Rückfragen an den Arzt bzw. an die Ärztin, Feedback für die MPA, Kommunikation und Kommunikationsgefässe, Fallbesprechungen, Lernende in der Praxis und Arbeits(platz)gestaltung.
Der Praxisleitfaden basiert auf einer Studie von Patientensicherheit Schweiz, die in Grundversorgungspraxen durchgeführt wurde. Die Ergebnisse haben gezeigt, dass Fehler bei Dringlichkeitseinschätzungen von Patientenanliegen bei der Telefon-Triage kein seltenes Phänomen sind und für die betroffenen Patienten mit relevanten Schadensfolgen verbunden sein können. Auch zeigte sich, dass sich die Fachpersonen der Telefon-Triage als Risikofaktor für die Patientensicherheit bewusst sind und dieses Risiko in ihren Praxen gerne minimieren würden.
Der Leitfaden steht auf Deutsch und Französisch zur Verfügung.

Schriftenreihe Nr. 5 Operation Sichere Chirurgie


ISBN 3-905803-09-7
Download PDF (gratis)
CHF 25.00 / CHF 30.00 Info
Preisinfo

Für Institutionen/Privatpersonen aus der Schweiz:
CHF 25.00 inkl. MwSt / exkl. Versandkosten
 
Für Institutionen/Privatpersonen aus dem Ausland:
CHF 30.00 exkl. Versandkosten
 
Versandkosten werden nach Aufwand verrechnet.





Details & Download
In dieser Schrift stellt Patientensicherheit Schweiz ein Konzept zur sicheren Erbringung chirurgischer Leistungen vor und vermittelt das notwenige Know-how für dessen effektive Umsetzung. Die hier vorgelegten Empfehlungen sind eine Synthese aus der WHO-Checkliste und den Empfehlungen zu Sicherheitschecks von Patientensicherheit Schweiz.
Die Schrift "Operation Sichere Chirurgie" kann damit einerseits als Grundlage für die Einführung neuer oder die Anpassung bestehender Massnahmen, anderseits auch als Nachschlagewerk dienen.
Ziel ist es, ein breites Publikum anzusprechen, insbesondere:
  • Fachpersonen und Projektmanager aus den verschiedenen beteiligten Fachdisziplinen wie Chirurgie, Anästhesie, Pflege und aus dem OP-Bereich, insbesondere in leitenden Positionen und
  • Qualitäts- und Risikomanager in Praxen und Spitälern.
Patientensicherheit Schweiz wird die Verbreitung und Anwendung des Konzeptes im Rahmen eines nationalen Pilotprogramms "progress! Sichere Chirurgie" vorantreiben.

Download PDF Schriftenreihe  Nr. 5 "Operation Sichere Chirurgie"(gratis)

Pubblicazione N° 5 "Operazione Chirurgia sicura" (gratuito)

Schriftenreihe Nr. 4 Das ABC der Patientensicherheit


ISBN-Nr. 3-905803-07-0
CHF 25.00 / CHF 29.00 Info
Preisinfo

Für Institutionen/Privatpersonen aus der Schweiz:
CHF 25.00 inkl. MwSt / exkl. Versandkosten

Für Institutionen/Privatpersonen aus dem Ausland:
CHF 29.00 exkl. Versandkosten
 
Versandkosten werden nach Aufwand verrechnet.

Charles Vincent




Details & Download
Charles Vincent ist Beirat der Stiftung Patientensicherheit Schweiz. Er ist der Verfasser des vorliegenden Dokumentes, welches auf seinem im Buchhandel erhältlichen Standardwerk „Patient Safety“ basiert. Patientensicherheit Schweiz bedankt sich beim Autor, dieses „ABC der Patientensicherheit“ (Originaltitel: „Essentials of Patient Safety“) in deutscher und französischer Sprache herausgeben zu können.

Charles Vincent ist ein weltweit führender Spezialist im Gebiet der Patienten-sicherheit. Er legt mit diesem Werk eine ausgezeichnete Einführung in die komplexe Thematik vor. Sie ist packend und fundiert geschrieben und spricht zentrale Aspekte des klinischen Risikomanagements an.

Wir empfehlen das Dokument allen, welche sich einen Überblick über das komplexe Thema verschaffen möchten. Es ist aber auch eine gute Lektüre für Experten und Personen, welche sich schon länger mit Patientensicherheit und klinischem Risikomanagement beschäftigen. Es hilft, sich auf ein Neues zu orientieren und über das Wesentliche nachzudenken. Zudem motiviert es, sich verstärkt zu engagieren und sich mit der Thematik vertieft zu befassen. Für Letzteres ist das zu Grunde liegende Hauptwerk „Patient Safety“ (2nd edition) zu empfehlen.

Schriftenreihe Nr. 3 - Täter als Opfer - Konstruktiver Umgang mit Fehlern in Gesundheitsorganisationen


ISBN-Nr. 3-905803-05-4
CHF 37.00 / CHF 42.00 Info
Preisinfo

Für Institutionen/Privatpersonen aus der Schweiz:
CHF 37.00 inkl. drei Broschüren für Kader, Kollegen und Betroffene
Preis inkl. MwSt / exkl. Versandkosten
 
Für Institutionen/Privatpersonen aus dem Ausland:
CHF 42.00 inkl. drei Broschüren für Kader, Kollegen und Betroffene
Preis  exkl. Versandkosten
 
Versandkosten werden nach Aufwand verrechnet.





Details & Download
Die Auseinandersetzung mit Fehlern findet in der Medizin leider noch viel zu oft alleine und im Stillen statt. Dass sie beim Arzt, beim Pflegenden oder beim Therapeuten schwere persönliche Krisen auslösen können, die bis zur Berufsaufgabe oder sogar zu suizidalen Gedanken führen, stellt nach wie vor ein grosses Tabu dar. Deshalb will das von der FMH mitinitialisierte und von Patientensicherheit Schweiz geleitete Projekt die Sicherheitskultur in den Betrieben verbessern und die Mitarbeiter in medizinischen Betrieben bei Zwischenfällen unterstützen. Eine verbesserte, offene Kommunikationskultur soll es möglich machen, konstruktiv aus Fehlern zu lernen und den Betroffenen – d.h. den Patienten wie auch dem medizinischen Personal – beim Bewältigen der Krisensituation zu unterstützen. Dabei kann ein klar strukturierter Handlungsrahmen helfen. Gefordert sind vor allem die Vorgesetzten, die sich der Thematik annehmen und die Begleitung der Betroffenen als wichtige Führungsaufgabe ansehen müssen. Die Sensibilisierung muss möglichst früh einsetzen: Angehende Ärzte und Pflegende sind bereits im Studium und der Ausbildung mit der Problematik zu konfrontieren. Schulungen auf allen Hierarchiestufen sollen die Ängste bei der Verarbeitung von medizinischen Zwischenfällen abbauen und die Gelegenheit bieten, sich mit den Folgen auseinanderzusetzen. Von einem solchen Umgang mit Fehlern profitieren alle: Wo mit medizinischen Zwischenfälle auf allen Ebenen professionell umgegangen wird, verbessert sich die gesamte Sicherheitskultur. Wir sind überzeugt, dass sich mit unserer Arbeit die Betreuung von ‚Opfern’ und ‚Tätern’ bei medizinischen Zwischenfällen erheblich verbessern lässt.

Broschüre zur Schriftenreihe Nr. 3 Täter als Opfer - Empfehlungen für Betroffene


CHF 2.00 / CHF 2.30 Info
Preisinfo

Für Institutionen/Privatpersonen aus der Schweiz:
0 - 50 Exemplare : CHF 2.00
51 – 100 Exemplare : CHF 1.80
101 – 500 Exemplare : CHF 1.50
> 500 Exemplare : CHF 1.-

Preise inkl. MwSt / exkl. Versandkosten

Für Institutionen/Privatpersonen aus dem Ausland:
0 - 50 Exemplare : CHF 2.30
51 – 100 Exemplare : CHF 2.10
101 – 500 Exemplare : CHF 1.80
> 500 : CHF 1.20
 
Preise  exkl. Versandkosten

Versandkosten werden nach Aufwand verrechnet





Details & Download

Broschüre zur Schriftenreihe Nr. 3 Täter als Opfer - Empfehlungen für Kader


CHF 2.00 / CHF 2.30 Info
Preisinfo

Für Institutionen/Privatpersonen aus der Schweiz:
0 - 50 Exemplare : CHF 2.00
51 – 100 Exemplare : CHF 1.80
101 – 500 Exemplare : CHF 1.50
> 500 Exemplare : CHF 1.-

Preise inkl. MwSt / exkl. Versandkosten

Für Institutionen/Privatpersonen aus Ausland:
0 - 50 Exemplare : CHF 2.30
51 – 100 Exemplare : CHF 2.10
101 – 500 Exemplare : CHF 1.80
> 500 : CHF 1.20

Preise  exkl. Versandkosten

Versandkosten werden nach Aufwand verrechnet





Details & Download

Broschüre zur Schriftenreihe Nr. 3 Täter als Opfer - Empfehlungen für Kollegen


CHF 2.00 / CHF 2.30 Info
Preisinfo

Für Institutionen/Privatpersonen aus der Schweiz:
0 - 50 Exemplare : CHF 2.00
51 – 100 Exemplare : CHF 1.80
101 – 500 Exemplare : CHF 1.50
> 500 Exemplare : CHF 1.00

Preise inkl. MwSt / exkl. Versandkosten

Für Institutionen/Privatpersonen aus dem Ausland:
0 - 50 Exemplare : CHF 2.30
51 – 100 Exemplare : CHF 2.10
101 – 500 Exemplare : CHF 1.80
> 500 : CHF 1.20
 
Preise  exkl. Versandkosten

Versandkosten werden nach Aufwand verrechnet





Details & Download

Flyer Täter als Opfer - Konstruktiver Umgang mit Fehlern, Empfehlungen für Kader, Kollegen und Betroffene - DEUTSCH >>> LEIDER VERGRIFFEN!


kostenlos




Details & Download

Schriftenreihe Nr. 2 - Sturzprävention


ISBN-Nr. 978-3-905803-01-3
CHF 29.00 / CHF 33.50 Info
Preisinfo

Preis für Bestellungen aus der Schweiz: CHF 29.00  inkl. MwSt / exkl. Versandkosten
 
Preis für Bestellungen aus dem Ausland: CHF 33.50 exkl. Versandkosten
 
Versandkosten werden nach Aufwand verrechnet.





Details & Download
In einer Arbeitsgruppe wurde in 2007 eine Schriftenreihe «Sturzprävention» entwickelt, die als Orientierungshilfe für stationäre Gesundheitsinstitutionen, Einrichtungen der Langzeitbetreuung und Institutionen der primären Gesundheitsversorgung (Hausarzt/Spitex) dient. Die Arbeitsgruppe, welche mit namhaften Experten auf dem Gebiet der Sturzprävention besetzt worden war und die drei oben genannten Settings vertrat, entwickelte Empfehlungen in Anlehnung an den Risikomanagement-Prozess. Für jeden Prozessschritt (1. Risikoerkennung, 2. Risikoabklärung und –beurteilung, 3. Prävention/Intervention, 4. Evaluation) sowie für die Situation nach einem Sturzereignis wurden die wichtigsten Aspekte zusammengetragen und die Besonderheiten für die stationären Einrichtungen, Einrichtungen der Langzeitbetreuung und Spitex/Hausärzte herausgearbeitet. Zusätzlich werden zu jedem Prozessschritt Tests und Instrumente empfohlen, die durch internationale evidence-based Referenzen abgestützt sind.

Die Schriftenreihe Nr. 2 «Sturzprävention» der Patientensicherheit Schweiz wurde im Frühjahr 2008 publiziert und wird seither weit verbreitet.

Schriftenreihe Nr. 1 - Kommunikation mit Patienten und Angehörigen - Wenn etwas schief geht


ISBN-Nr. 978-3-905803-00-6
CHF 27.00 / CHF 31.00 Info
Preisinfo

Preis für Bestellungen aus der Schweiz: CHF 27.00 inkl. MwSt / exkl. Versandkosten
 
Preis für Bestellungen aus dem Ausland: CHF 31.00 exkl. Versandkosten
 
Versandkosten werden nach Aufwand verrechnet.





Details & Download
Die Empfehlungen zur Kommunikation mit Patienten und Angehörigen nach einem Zwischenfall basieren auf der international aktuellen Literatur, allem voran auf einem Referenzdokument, welches unter dem Vorsitz von Lucian Leape im Konsensverfahren von den Harvard-Spitälern verfasst wurde («When Things go Wrong»-Responding To Adverse Events, erhältlich über www.macoalition.org). Mit Erlaubnis von Lucian Leape hat die Stiftung dieses Dokument für den deutschsprachigen Raum adaptiert und herausgegeben unter dem Titel «Schriftenreihe Nr. 1 Patientensicherheit Schweiz: Wenn etwas schief geht – Kommunizieren und Handeln nach einem Zwischenfall». Es liefert als praxisorientiertes Handbuch die ausführlichen Hintergrundinformationen zum Thema «Kommunikation mit Patienten und Angehörigen nach einem Zwischenfall». Das Dokument kann bei der Stiftung mittels Bestellcoupon zu CHF 27.-- bzw. CHF 31.-- pro Exemplar (inkl. Versandkosten in der Schweiz) bestellt werden.

Merkblatt - Kommunikation mit Patienten und Angehörigen nach einem Zwischenfall - DEUTSCH >>> LEIDER VERGRIFFEN!


CHF 3.50 / CHF 4.00 Info
Preisinfo

Preis für Bestellungen aus der Schweiz:
0 - 100 Exemplare : CHF 3.50
101 - 500 Exemplare : CHF 3.25
>500 Exemplare : CHF 3.00

Preise inkl. MwSt / exkl. Versandkosten

Preis für Bestellungen aus dem Ausland:
0 - 100 Exemplare: CHF 4.00
101 - 500 Exemplare: CHF 3.75
>500 Exemplare: CHF 3.50
 
Preise  exkl. Versandkosten

Versandkosten werden nach Aufwand verrechnet.





Details & Download

Abstract-Band


Abstracts des Internationalen Kongress 2011 "Patientensicherheit - avanti!"
kostenlos




Details & Download
Im Abstract-Band des internationalen Kongresses „Patientensicherheit – avanti!“ des Jahres 2011 in Basel finden Sie eine Zusammenstellung aller Abstracts, die bei der Stiftung für Patientensicherheit eingegangen sind und akzeptiert wurden. Dies sind Referate und/bzw. Poster der Posterausstellung. Auch die Referenten der Plenums- und der Parallelssessions hatten die Möglichkeit, einen Abstract ihres Referats für die Publikation einzureichen.
Abstract-Band (pdf, 753.2 KB)

Quick-Alert Nr. 41: Direkte orale Antikoagulantien – Vermeidung ungewollter Duplikationen



Deutsch/Französisch/Italienisch
Details & Download
Mit der Einführung der direkten oralen Antikoagulantien hat sich auch das Management der perioperativen Antikoagulation deutlich verändert. Das wesentliche Risiko einer medikamentösen Antikoagulation ist die Blutungsgefahr. Aufgrund zahlreicher CIRRNET-Meldungen soll dieser Quick-Alert ergänzend zu existierenden Guidelines mit Fachinformationen zur korrekten Anwendung verschiedener Antikoagulantien auf die Grundproblematik der doppelten Verabreichung von Antikoagulantien achtsam machen.

Quick-Alert Nr. 40: «Die richtige Trägerlösung: Aqua ad iniectabilia, Glucose 5%, Ringer-Acetat, Ringer-Lactat oder doch sicherheitshalber NaCl 0.9%?»



Deutsch/Französisch/Italienisch
Details & Download
Gemäss gemeldeter CIRRNET-Fälle kommt es immer wieder vor, dass beim Zubereiten von Medikamenten für die parenterale Applikation Trägerlösungen wie NaCl 0.9%, Glucose 5%, Ringer-Lactat-, Ringer-Acetat-Lösung oder Aqua ad iniectabilia falsch zur Anwendung kommen. In der Fachliteratur lassen sich nur wenige Studien zur Fehlerhäufigkeit bei der Zubereitung von Injektions- und Infusionslösungen mit falschen Trägerlösungen finden. Eine fehlerhafte Anwendung von Trägerlösungen gefährdet aber die Medikationssicherheit. Konkrete Empfehlungen sind nötig sind, um Verbesserungsmassnahmen in der Praxis zu realisieren.

Quick-Alert Nr. 39: «Zweckentfremdete Nutzung von Dialysekathetern»



Deutsch/Französisch/Italienisch
Details & Download
Als temporärer Gefässzugang werden für die Durchführung der extrakorporalen Dialyseverfahren grosslumige perkuta­ne Katheter verwendet. Sie sind für Akutdialysen als einfach platzierbare Zugänge unverzichtbar. Subkutan implantierte, tunnelierte Systeme werden hingegen bei längerer Verweil­dauer verwendet. Trotz existierender und bekannter Weisungen, Dialyseka­theter ausschliesslich für Dialysezwecke zu verwenden, beschreiben die aufgeführten CIRRNET-Meldungen eine zweckendfremdete Nutzung von Dialysekathetern auf diag­nostisch tätigen Abteilungen. Komplikationen durch Fehlmanipulationen mit Blutungen, Infektionen oder Thrombosen kommen immer wieder vor.

Quick-Alert Nr. 38: «Thorax-Drainagen»



Deutsch/Französisch/Italienisch
Details & Download
Die Einlage einer Thorax-Drainage ist ein minimal invasiver Eingriff und dient zur Ableitung von Luft oder Flüssigkeit aus dem Pleuraraum. Eine liegende Thorax-Drainage kann bei falschem Umgang lebensgefährliche Komplikationen verursachen. Nebst einer fachgerechten Einlage durch den entsprechend geschulten Arzt, ist der korrekte Umgang mit einer liegenden Thorax-Drainage von entscheidender Bedeutung für die Patientensicherheit. Zahlreiche CIRRNET-Meldungen beinhalten Zwischenfälle, bei denen das Abklemmen der Drainagen, Dekonnektionen oder das vergessene Wiedereinrichten des Sogs nach einem Transport beschrieben werden.

Quick-Alert Nr. 37: Fixierung von Oro- und Nasopharyngealtuben (Wendel- und Guedel-Tuben) sowie von Endotracheal-Tuben



Deutsch/Französisch/Italienisch
Details & Download
In der Medizin werden bei vitalen Notfällen häufig mechanische Hilfsmittel zum Freihalten und Sichern der Atemwege verwendet. Während oropharyngeale Atemhilfen (= sog. Guedel-Tuben) nur bei Patienten ohne Schluck- und Würgereflex (also nur bei Bewusstlosen) zur Erleichterung einer Maskenbeatmung eingesetzt werden dürfen, können die nasopharyngealen Atemhilfen (= sog. Wendel-Tuben) auch bei Patienten mit erhaltenen Reflexen und Spontanatmung verwendet werden. Endotracheal-Tuben werden dann verwendet, wenn der Atemweg definitiv und über längere Zeit gesichert werden soll, in aller Regel also bei einer länger dauernden mechanischen Beatmung. Bei den oro- und nasopharyngealen Atemweg-Hilfsmitteln handelt es sich um einen „Fremdkörper“, der aufgrund einer Dislokation potenziell eine Obstruktion der oberen Atemwege verursachen kann. Ausserdem besteht durch eine Dislokation aber auch die Gefahr, dass ein offener Atemweg verloren gehen kann.

Quick-Alert 36 - Wärmeanwendungen und ihre Gefahren in der Neonatologie und Pädiatrie


kostenlos
Details & Download
Das Temperaturmanagement bzw. der Wärmehaushalt, ob am Termin oder zu früh geboren, ist für Neugeborene lebensnotwendig. Seit den sechziger Jahren wurde wissenschaftlich gezeigt, dass eine Unterkühlung zu einer erhöhten Morbidität und Mortalität führen kann. Deshalb kommen auf allen Abteilungen, welche Neugeborene betreuen, verschiedene externe Wärmequellen zur Anwendung. Fälle von Verbrennungen durch die medizinisch/ therapeutische Anwendung von externen Wärmequellen bei Neugeborenen und Kindern sind in der Literatur selten beschrieben. Dennoch zeigen die aufgeführten originalen CIRRNET-Fälle, dass es zu Verbrennungen kommen kann und diese für Kinder eine besonders grosse Gefahr darstellen.

Quick-Alert Nr. 35 Methadon-Überdosierung


kostenlos
Deutsch/Französisch/Italienisch
Details & Download
In den beschriebenen Fällen geht es um die Problematik einer Fehldosierung von Methadon. Eine Überdosierung kann bei dieser Medikamentengruppe ( Opioide ) für den Patienten lebensgefährdend sein. Methadon wird primär im ambulanten Bereich zur Substitutionstherapie bei heroinabhängigen Patienten angewendet. Im akutstationären Bereich findet Methadon zunehmend Anwendung in der Schmerztherapie, u. a. bei Tumorpatienten oder in der Anästhesie. Aufgrund der langen Halbwertszeit, von in der Regel ca. einem Tag und einer von Patient zu Patient sehr hohen Variabilität von 8-72 h, sowie aufgrund des hohen Risikos für QTc-Zeit-Verlängerung ist eine Methadonüberdosierung mit besonderen Gefahren verbunden. In der wissenschaftlichen Literatur wird immer wieder über iatrogene Todesfälle infolge von Methadonüberdosierungen berichtet.

Quick-Alert Nr. 35 Methadon-Überdosierung

Quick-Alert Nr. 34 Verbrennungen und Verbrühungen durch Wärmeanwendungen


kostenlos
Deutsch/Französisch/Italienisch
Details & Download

Wärmeanwendungen gehören zu den ältesten medizinischen Verfahren und werden in der konventionellen westlichen Medizin, als auch bei Naturheilverfahren, angewandt. Von Seiten der Patienten werden Wärmeanwendungen als angenehm wärmend, entspannend oder belebend erlebt. Der Umgang mit Wärmflaschen, Kirschkernkissen, Heizkissen und -decken, Lichtanwendungen, heissen Wickeln und Packungen, warmen/heissen Duschen
und Bädern scheint jedem von zu Hause selbstverständlich zu sein. Dennoch oder gerade deshalb birgt die Anwendung von externen Wärmequellen Gefahren in sich.

Quick-Alert Nr. 34 «Verbrennungen und Verbrühungen durch Wärmeanwendungen»

Quick-Alert Nr. 33 Die richtige Kommunikation von Verordnungen und Befunden am Telefon


kostenlos
Deutsch/Französisch/Italienisch
Details & Download

Die korrekte telefonische Kommunikation zwischen Fachpersonen ist für die Patientensicherheit von hoher Relevanz. Internationale Patientensicherheits-Institutionen sind hierzu seit Jahren aktiv.

Die Stiftung Patientensicherheit Schweiz entwickelte deshalb auf Basis der internationalen Richtlinien und in Zusammenarbeit mit Fachpersonen aus verschiedenen Schweizer Gesundheitseinrichtungen die folgenden Empfehlungen zur Vermeidung einer Fehlkommunikation bei der telefonischen Übermittlung von Verordnungen und Befunden.

Quick-Alert Nr. 33 «Die richtige Kommunikation von Verordnungen und Befunden am Telefon»

Quick-Alert Nr. 32 Erhöhte Brandgefahr im OP


kostenlos
Deutsch/Französisch/Italienisch
Details & Download

Die Stiftung Patientensicherheit Schweiz und das Centre hospitalier universitaire vaudois - CHUV erkannten die Bedeutung von auftretenden Bränden in Operationssälen als patientensicherheitsrelevantes Problemfeld und entwickelten in Zusammenarbeit mit Fachpersonen verschiedener Spitäler der Schweiz den Quick-Alert Nr. 32 „Erhöhte Brandgefahr im OP“.

Ein vom CHUV selbständig entwickelter dazugehöriger Film soll die Nachhaltigkeit der Handlungsempfehlungen in den Gesundheitseinrichtungen fördern und steht für betriebsinterne Lernzwecke zur Verfügung. Die Stiftung Patientensicherheit Schweiz unterstützt die Verbreitung des Films wegen der überregionalen Relevanz dieses Themas und dem teilweise fehlenden Bewusstsein bei den Leistungserbringern.

Der Film steht in vier Sprachen (Deutsch / Französisch/ Italienisch/ Englisch) zur Verfügung und kann als DVD (Hardcopy) direkt über die Website des CHUV bestellt werden.

Brand im Operationssaal
Incendie au bloc opératoire
Incendio in sala operatoria
Fire in the operating theatre
Bestellmöglichkeit des Films als DVD

Quick-Alert Nr. 32 «Erhöhte Brandgefahr im OP»

Quick-Alert Nr. 31 MediDispenser 171 und WeekBox der Firma Wiegand AG: ungenügende Medikationssicherheit im ambulanten Bereich


kostenlos
deutsch/ französisch/ italienisch
Details & Download

Quick-Alert Nr. 30 Sturzgefahr durch unbeabsichtigtes Auslösen eines Kippmechanismus beim Patiententransporter des OP-Tisch Systems 1150


kostenlos
deutsch/ französisch/ italienisch
Details & Download

Quick-Alert Nr. 29 Unbemerkte Paravasate unter nicht sichtbaren venösen Zugängen!


kostenlos
deutsch/ französisch/ italienisch
Details & Download

Quick-Alert Nr. 28 Methotrexat-Intoxikation -> Vermeidung von oralen Überdosierungen


kostenlos
deutsch/ französisch/ italienisch
Details & Download

Quick-Alert Nr. 27 Gefahr einer Luftembolie nach Entfernung eines ZVK‘s (überarbeitete Version)


kostenlos
deutsch/ französisch/ italienisch
Details & Download

Quick-Alert Nr. 26 Vermeintliche Sicherheit bei Ernährungspumpen


kostenlos
deutsch/ französisch/ italienisch
Details & Download

Quick-Alert Nr. 25 Korrekte Blutentnahme aus venösen Kathetern


kostenlos
deutsch/ französisch/ italienisch
Details & Download

Quick-Alert Nr. 24 Intelligente Infusions‐ und Spritzenpumpen


kostenlos
deutsch/ französisch/ italienisch
Details & Download

Quick-Alert Nr. 23 Fehlapplikationen über Luer‐Lock Anschlüsse


kostenlos
deutsch/ französisch/ italiensch
Details & Download

Quick-Alert Nr. 22 Gefährliche Mineralwasserflaschen aus Glas


kostenlos
deutsch / französisch / italienisch
Details & Download

Quick-Alert Nr. 21 Spannungsblasen durch postoperative Verbände


kostenlos
deutsch / französisch / italienisch
Details & Download

Quick-Alert Nr. 19 Gefahr bei der Anwendung farbloser Desinfektionsmittel


kostenlos
deutsch / französisch / italienisch
Details & Download

Quick-Alert Nr. 18a Gefahr von thermischen Hautschäden durch MRI's


kostenlos
deutsch / französisch / italienisch
Details & Download

Quick Alert Nr. 17 Gefahr durch fehlende Tubusspitze


kostenlos
deutsch / französisch / italienisch
Details & Download

Quick-Alert Nr. 16 Gefahr durch Türen


kostenlos
deutsch / französisch / italienisch
Details & Download

Quick Alert Nr. 15 Infusionspumpen und Infusionsspritzenpumpen


kostenlos
deutsch / französisch / italienisch
Details & Download

Quick Alert Nr. 14 Look alike - Sound alike


kostenlos
deutsch / französisch / italienisch
Details & Download
Fehler bei der Bereitstellung und Abgabe von Arzneimitteln im Spital gefährden die Patientensicherheit. Verwechslungen von Medikamenten aufgrund ähnlicher Verpackungen oder ähnlich klingenden Namen gehören zu den häufigsten Medikationsfehlern. Deshalb haben wir das Thema in einem Quick-Alert aufgegriffen.

Verwechslungsbeispiele
Beispiele zu Illustrations- und Schulungszwecken, ohne Anspruch auf Vollständigkeit:

Bilder Verwechslungsbeispiele
Sound alike Look alike Medikamentenliste

Quick Alert Nr. 13 Gefahr Elektrolyt-Infusionen (speziell mit KCL-Zusätzen)


kostenlos
deutsch / französisch / italienisch
Details & Download

Quick-Alert Nr. 12 Striktes Rauchverbot bei Sauerstoff-Therapie


kostenlos
deutsch / französisch / italienisch
Details & Download

Quick Alert Nr. 11 Kaugummi im Atemweg - add-on zum Quick-Alert Nr. 7


kostenlos
deutsch / französisch / italienisch
Details & Download

Quick Alert Nr. 10 Anästhesie bei liegendem Magenband


kostenlos
deutsch / französisch / italienisch
Details & Download

Quick Alert Nr. 9 Gerinnungshemmende Over-the-counter-Arzneimittel


kostenlos
deutsch / französisch / italienisch
Details & Download

Quick Alert Nr. 8 Desinfektionsmittel


kostenlos
deutsch / französisch / italienisch
Details & Download

Quick Alert Nr. 7 Kaugummi


kostenlos
deutsch / französisch / italienisch
Details & Download

Quick Alert Nr. 6 PEEP-Ventil


kostenlos
deutsch / französisch / italienisch
Details & Download

Quick Alert Nr. 5 Ultraschall-Gel


kostenlos
deutsch / französisch / italienisch
Details & Download

Quick Alert Nr. 4 Sufenta


kostenlos
deutsch / französisch / italienisch
Details & Download

Quick Alert Nr. 3 PDK


kostenlos
deutsch / französisch / italienisch
Details & Download
   

Quick Alert Nr. 2 Magnesiumsulfat


kostenlos
deutsch / französisch / italienisch
Details & Download

Quick Alert Nr. 1 Luftembolie


kostenlos
deutsch / französisch / italienisch
Details & Download

Paper of the Month #69: Analyse von Sicherheitsklima-Befragungen: Andere Methode – anderes Resultat?!



deutsch/französisch
Details & Download
Der Einschätzung des Sicherheitsklimas durch die Mitarbeitenden eines Spitals kommt eine wichtige Bedeutung zu. Typischerweise werden diese Einschätzungen über schriftliche Befragungen erhoben. Giai et al. untersuchten die Frage, ob unterschiedliche Verfahren der Aggregation der Sicherheitsklima-Daten zu unterschiedlichen Ergebnissen führen. Diese Frage ist wichtig, da jeder Vergleich von aggregierten Klima-Daten davon betroffen sein kann.

PoM#68 - Ordnung auf dem Tablett! Auswirkungen eines neu designten Spritzen-Tabletts in der Anästhesie



deutsch/französisch
Details & Download

PoM#67 - Warum dauert es so lang? Videoanalyse der Reaktionszeiten auf physiologische Monitoralarme



deutsch/französisch
Details & Download

Paper of the Month #66 – Familien als Partner in der Detektion von Fehlern und Zwischenfällen



deutsch/französisch
Details & Download

Paper of the Month #65 – Fixierungsmassnahmen und ihr Zusammenhang mit dem Skill-mix des Pflegepersonals



deutsch/französisch
Details & Download

Paper of the Month #64 – Wegen unerwünschter Arzneimittelereignisse in die Notaufnahme



deutsch/französisch
Details & Download

Paper of the Month #63 – Ursachen ungeplanter Verlegungen auf die IPS: "Patchwork" im Monitoring



deutsch/französisch
Details & Download

Paper of the Month #62 – Häufigkeit und Natur von intraoperativen Zwischenfällen in der Gefässchirurgie



deutsch/französisch
Details & Download

Paper of the Month #61 – MoMo reloaded: Spitalweite Implementierung einer strukturierten Mortalitäts-Morbiditäts-Konferenz



Deutsch/Französisch
Details & Download

Paper of the Month #60 – Zwischenfälle im Spital: Mit welcher Methode erfahren wir am meisten von Patienten?



deutsch/französisch
Details & Download

Paper of the Month #59 – «Raum des Horrors» – die Aufmerksamkeit für Patientensicherheits-Risiken trainieren



deutsch/französisch
Details & Download

Paper of the Month #58 – Medikationsdiskrepanzen bei Patientinnen und Patienten in ambulanter Pflege



Deutsch/Französisch
Details & Download

Paper of the Month #57 – Wenn die Arzneimittel-Allergie mit einem «Klick» weg ist



deutsch/französisch
Details & Download

Paper of the Month #56 – Return on Investment: Lohnt sich die spitalweite Implementierung des Crew-Resource-Managements?



deutsch/französisch
Details & Download

Paper of the Month #55 - Temporäre Vornamen zur Vermeidung von Verwechslungen in der Neonatologie


kostenlos
deutsch/französisch
Details & Download
PoM#55_Adelman_deutsch (pdf, 23.9 KB)

Paper of the Month #54 - Einfluss von Ablenkungen auf die Rechts-Links-Unterscheidungsfähigkeit


kostenlos
deutsch/französisch
Details & Download
 
PoM#54_McKinley_deutsch (pdf, 88.5 KB)

Paper of the Month #53 - Fehlende Angaben zum Körpergewicht bei Medikamenten mit engem therapeutischen Index


kostenlos
deutsch/französisch
Details & Download
PoM#53_Charani_deutsch (pdf, 30.8 KB)

Paper of the Month #52 - Erweiterung des Trigger-Tools zur zeitnahen Analyse von unerwünschten Ereignissen für Verbesserungsaktivitäten


kostenlos
deutsch/französisch
Details & Download
PoM#52_Wong_deutsch (pdf, 30.7 KB)

Paper of the Month #51 - Elektronische Verordnungssysteme: Analyse von Fehlern und Fehleranfälligkeiten


kostenlos
deutsch/französisch
Details & Download

Paper of the Month #50 - Reduktion von Fehlern und Schädigungen durch verbesserte Patienten-Übergaben


kostenlos
deutsch/französisch
Details & Download
PoM#50_Starmer_deutsch (pdf, 30.8 KB)

Paper of the Month #49 - Besser früh als spät: Zweifelhafte Verordnungen von Antibiotika im Tagesverlauf


kostenlos
deutsch/französisch
Details & Download
 
PoM#49_Linder_deutsch (pdf, 30.6 KB)

Paper of the Month #48 - Vermeidung von Verwechslungen durch Patientenfotos auf dem Röntgenbild


kostenlos
deutsch/französisch
Details & Download
 
PoM#48_Tridandapani_deutsch (pdf, 30.5 KB)

Paper of the Month #47 - Vermeidung unnötiger Harnkatheter bereits in der Notaufnahme


kostenlos
deutsch/französisch
Details & Download
 
PoM#47_Fakih_deutsch (pdf, 29.7 KB)

Paper of the Month #46 - Reduktion des Langzeit-Benzodiazepin-Gebrauchs älterer Patienten durch Schulung und empowerment


kostenlos
deutsch/französisch
Details & Download
PoM#46_Tannenbaum_deutsch (pdf, 30.0 KB)

Paper of the Month #45 - Netzwerkanalyse des Rat-Suchens zu Medikationsfragen zwischen Fachpersonen


kostenlos
deutsch/französisch
Details & Download
PoM#45_Creswick_deutsch (pdf, 29.9 KB)

Paper of the Month #44 - „No-Blame“ Kultur und individuelle Verantwortlichkeit bei wiederholten Regelverletzungen


kostenlos
deutsch/französisch
Details & Download
PoM#44_Driver_deutsch (pdf, 30.3 KB)

Paper of the Month PoM #43 - Weniger Fehler und unerwünschte Ereignisse durch verbesserte Übergaben


kostenlos
deutsch/französisch
Details & Download
PoM#43_Starmer_deutsch (pdf, 30.2 KB)

Paper of the Month #42 - Technische Fähigkeiten und Komplikationsraten in der bariatrischen Chirurgie


kostenlos
deutsch/französisch
Details & Download
POM#42_Birkmeyer_deutsch (pdf, 30.8 KB)

Paper of the Month #41 - Häufige Anpassungen der Medikation während und nach der Hospitalisation


kostenlos
deutsch/französisch
Details & Download
POM#41_Harris_deutsch (pdf, 29.5 KB)

Paper of the Month #40 - Medikationsfehler durch Eltern von an Krebs erkrankten Kindern


kostenlos
deutsch/französisch
Details & Download
POM#40_Walsh_deutsch (pdf, 30.2 KB)

Paper of the Month #39 - Austrittskommunikation und Wiederaufnahme ins Spital


kostenlos
deutsch/französisch
Details & Download
POM#39_Oduyebo_deutsch (pdf, 29.3 KB)

Paper of the Month #38 - Erkennen von unerwünschten Arzneimittelereignissen bei älteren Patienten


kostenlos
deutsch/französisch
Details & Download
POM#38_Klopotowska_deutsch (pdf, 28.8 KB)

Paper of the Month #37 - Dauer von Haftpflichtverfahren in den USA


kostenlos
deutsch/französisch
Details & Download
POM#37_Seabury_deutsch (pdf, 64.4 KB)

Paper of the Month #36 - Nutzung von Smartphones während der Visite


kostenlos
deutsch/französisch
Details & Download
POM#36_Katz-Sidlow_deutsch (pdf, 77.0 KB)

Paper of the Month #35 - Risikofaktoren für Diskrepanzen in der chirurgischen Zählkontrolle


kostenlos
deutsch/französisch
Details & Download
POM#35_Rowlands_deutsch (pdf, 91.6 KB)

Paper of the Month #34 - Laboruntersuchungen noch am Austrittstag?


kostenlos
deutsch/französisch
Details & Download
POM#34_Ong_deutsch (pdf, 77.1 KB)

Paper of the Month #33 - Positive Effekte eines Sicherheitstrainings in der Chirurgie


kostenlos
deutsch/französisch
Details & Download
POM#33_Arora_deutsch (pdf, 76.6 KB)

Paper of the Month #32 - Intervention zur Reduktion von Medikationsfehlern in der intensivmedizinischen Neonatologie


kostenlos
deutsch/französisch
Details & Download
POM#32_Chedoe_deutsch (pdf, 76.7 KB)

Paper of the Month #31 - Teamverhalten bei der Händedesinfektion


kostenlos
deutsch/französisch
Details & Download
POM#31_Haessler_deutsch (pdf, 91.1 KB)

Paper of the Month #30 - Zwischenfälle im Zusammenhang mit Übergaben in der Akutversorgung


kostenlos
deutsch/französisch
Details & Download
POM#30_Thomas_deutsch (pdf, 95.1 KB)

Paper of the Month #29 - Medienanalyse der öffentlichen Berichterstattung über Medikationsfehler


kostenlos
deutsch/französisch
Details & Download
POM#29_Hinchliff_deutsch (pdf, 54.8 KB)

Paper of the Month #28 - Unerwünschte Ereignisse im Spital – jeder Tag ein (neues) Risiko?


kostenlos
deutsch/französisch
Details & Download
POM#28_Hauck_deutsch (pdf, 54.1 KB)

Paper of the Month # 27 - Fehler in Befundberichten: Diktat versus automatische Spracherkennung


kostenlos
deutsch/ französisch
Details & Download
POM#27_Basma_deutsch (pdf, 54.5 KB)

Paper of the Month #26 - Fehler bei der intravenösen Verabreichung von Medikamenten im Spital


kostenlos
deutsch / französisch
Details & Download
PoM#26_Westbrook_deutsch (pdf, 54.7 KB)

Paper of the Month #25 - Verbesserung der interprofessionellen Kommunikation durch Reorganisation in der Pädiatrie


kostenlos
deutsch / französisch
Details & Download

Paper of the Month #24 - Messen und Verbessern des Sicherheitsklimas in der Intensivmedizin


kostenlos
deutsch / französisch
Details & Download

Paper of the Month #23 - Disproportionalitäts-Methode zur Analyse von Fehlermeldungen am Beispiel Langzeitpflege


kostenlos
deutsch / französisch
Details & Download

Paper of the Month # 22 - Einfluss des Designs von Patientenzimmern auf die Hände-Desinfektion


kostenlos
deutsch / französisch
Details & Download

Paper of the Month #21 - Häufigkeit und Charakteristika von Übergabe-Ereignissen in einem internen Meldesystem


kostenlos
deutsch / französisch
Details & Download

Paper of the Month #20 - Kosten-Wirksamkeitsanalyse der WHO-Checkliste in der Chirurgie


kostenlos
deutsch / französisch
Details & Download

Paper of the Month #19 - Dosierungshilfen, Gesundheitskompetenz und Dosierungsfehler bei Eltern


kostenlos
deutsch / französisch
Details & Download

Paper of the Month #18 - Medikationssicherheit durch elektronische Verordnungssysteme in der ambulanten Medizin


kostenlos
deutsch / französisch
Details & Download

Paper of the Month #17 - Beeinflussung des Meldeverhaltens in Fehlermeldesystemen durch vorgängige Risikoanalyse


kostenlos
deutsch / französisch
Details & Download

Paper of the Month #16 - Verbesserung der Medikationssicherheit durch eine strukturierte Intervention bei Pflegenden


kostenlos
deutsch / französisch
Details & Download

Paper of the Month #15 - Effektivität eines Luftfahrt-basierten Team-Trainings


kostenlos
deutsch / französisch
Details & Download

Paper of the Month #14 - Merkmale selbst-berichteter ärztlicher Fehler in der Diagnostik


kostenlos
deutsch / französisch
Details & Download

Paper of the Month #13 - Patienten- und Mitarbeitersicht auf Qualität und Patientensicherheit


kostenlos
deutsch / französisch
Details & Download

Paper of the Month #12 - Zusammenhang zwischen Erschöpfung und medizinischen Fehlern bei Ärzten


kostenlos
deutsch / französisch
Details & Download

Paper of the Month #11 - Management von eingehenden Untersuchungsresultaten in der ambulanten Versorgung


kostenlos
deutsch / französisch
Details & Download

Paper of the Month #10 - Medikations-Diskrepanzen beim Übergang vom Spital ins Pflegeheim


kostenlos
Details & Download

Paper of the Month #9 - Analyse von Schadensfall-Meldungen in Schweden


kostenlos
deutsch / französisch
Details & Download

Paper of the Month #8 - Zusammenhang zwischen Arbeitsbelastung der Mitarbeiter und nosokomialen Infektionen bei Patienten im Spital


kostenlos
deutsch / französisch
Details & Download

Paper of the Month #7 - Befragung von Ärzten zu Fähigkeiten in der Berechnung von Medikations-Dosierungen


kostenlos
deutsch / französisch
Details & Download

Paper of the Month #6 - Unterschiedliche Wahrnehmung des Sicherheitsklimas nach Leitungsverantwortung


kostenlos
deutsch / französisch
Details & Download

Paper of the Month #5 - Patientenerfahrungen mit der Offenlegung von unerwünschten Ereignissen


kostenlos
deutsch / französisch
Details & Download

Paper of the Month #4 - Zusammenhang zwischen intraoperativem Teamverhalten und Patienten-Outcomes


kostenlos
deutsch / französisch
Details & Download

Paper of the Month #3 - Kosten und gesundheitliche Konsequenzen medizinischer Fehler bei chirurgischen Patienten


kostenlos
deutsch / französisch
Details & Download

Paper of the Month #2 - Individuelle und strukturelle Prädiktoren für Medikationsfehler bei älteren hospitalisierten Patienten


kostenlos
deutsch / französisch
Details & Download

Paper of the Month #1 - Impact of patient communication problems on the risk of preventable adverse events in acute care settings


kostenlos
deutsch / französisch
Details & Download

Development and Psychometric Evaluation of the Speaking Up About Patient Safety Questionnaire



Englisch
Richard, Aline PhD; Pfeiffer, Yvonne PhD; Schwappach, David D.L. PhD
Journal of Patient Safety: August 28, 2017
Details & Download
Speaking up about safety concerns by staff is important to prevent medical errors. Knowledge about healthcare workers' speaking up behaviors and perceived speaking up climate is useful for healthcare organizations (HCOs) to identify areas for improvement. The aim of this study was to develop a short questionnaire allowing HCOs to assess different aspects of speaking up among healthcare staff.

Patient safety climate profiles across time: Strength and level of safety climate associated with a quality improvement program in Switzerland: A cross-sectional survey study



English
Anna C. Mascherek, David L. B. Schwappach
PLOS ONE
Details & Download
Safety Climate has been acknowledged as an unspecific factor influencing patient safety. However, studies rarely provide in-depth analysis of climate data. As a helpful approach, the concept of climate strength has been proposed. In the present study we tested the hypotheses that even if safety climate remains stable on mean-level across time, differences might be evident in strength or shape.

Patientensicherheit in der Onkologie – Strategie zur Vermeidung von Medikationsfehlern



Deutsch/Italienisch
David Schwappach
Onkologiepflege / Soins en oncologie / Cure oncologiche 2017/1
Details & Download
Krebspatienten profitieren von modernen Therapien, sind aber durch sehr komplexe Versorgungssysteme gefährdet. Um die Patientensicherheit in der onkologischen Versorgung nachhaltig zu verbessern, sind technische Lösungen notwendig, ebenso wie die Standardisierung von Prozessen und Informationen. Regelmässige klinische Sicherheitskonferenzen könnten die Kultur fördern, aus Fehlern zu lernen.

Fehler bei der oralen Kostverabreichung im Spital



Deutsch
Carmen Kerker-Specker, Olga Frank, David Schwappach
SZE 4|2016
Details & Download
Fehler bei der oralen Kostverabreichung im Spital stellen ein unterschätztes Problemfeld in der Patientensicherheit dar. In der Fachliteratur existiert nur wenig zu dieser Thematik. Patientensicherheit Schweiz hat diesen Aspekt der Patientensicherheit aufgegriffen, dazu CIRRNET-Meldungen analysiert und eine CIRRNET-Tagung zum Thema durchgeführt.

Patient safety priorities in mental healthcare in Switzerland: a modified Delphi study



Englisch
Anna C Mascherek, David L B Schwappach
BMJ Open 2016;6:e011494. doi:10.1136/bmjopen-2016-011494
Details & Download
Identifying patient safety priorities in mental healthcare is an emerging issue. A variety of aspects of patient safety in medical care apply for patient safety in mental care as well. However, specific aspects may be different as a consequence of special characteristics of patients, setting and treatment. The aim of the present study was to combine knowledge from the field and research and bundle existing initiatives and projects to define patient safety priorities in mental healthcare in Switzerland.

Fehler bei der oralen Kostverabreichung im Spital



Deutsch/Französisch/Italienisch
Carmen Kerker-Specker, Dr. Olga Frank, Prof. Dr. David Schwappach
SVDE ASDD Info 4/2016
Details & Download
Die CIRRNET-Meldungen und die Präsentationen an der CIRRNET-Tagung zeigen auf, dass verschiedene Problemfelder rund ums Thema der oralen Kostverabreichung im Spital existieren. Dennoch werden die potenziellen Auswirkungen von Fehlern bei der oralen Kostverabreichung in der Praxis noch vielfach unterschätzt. Es gibt jedoch bereits Institutionen, welche gezielte Aktivitäten durchführen, um die Sicherheit der Patienten bei der oralen Kostverabreichung zu verbessern. Dabei ist eine interdisziplinäre, wertschätzende und patientenorientierte Zusammenarbeit aller am Prozess beteiligten Berufsgruppen von elementarer Bedeutung.

Patientensicherheit Schweiz: Übersicht laufende Aktivitäten



Deutsch
Irene Kobler, David Schwappach
Zeitschrift für Evidenz, Fortbildung und Qualität im Gesundheitswesen
Details & Download

Surgical checklist use in Switzerland 2015 – where are we today?: a cross-sectional national survey study



Englisch
Anna C. Mascherek, David L. B. Schwappach
Safety in Health (2016) 2:6, DOI 10.1186/s40886-016-0017-6
Details & Download
Although surgical checklist use is not new in Switzerland, compliance and actual use fall short behind expectations taking scientific recommendation as standard. A national media campaign to raise awareness, inform experts, and change professional norms and standards on national level about checklist use was conducted. The aim of this study was to assess current checklist use in Switzerland following a national media campaign. We further analyse possible group differences between attending physicians, hospital staff, and participants of a quality improvement initiative. The results of the present study suggest that though WHO-surgical checklist use was further established in Switzerland, it still needs to be promoted further, especially in outpatient care.

Nach einem Behandlungsfehler: Vollständige Offenlegung gewünscht



Deutsch
Prof. Dr. David Schwappach
Pädiatrie Hautnah, 2016, 28 (3)
Details & Download

Medikationsfehler in der Onkologie


Die Lebenserwartung bei vielen bösartigen Erkrankungen ist in den letzten Jahren deutlich gestiegen. Diese Entwicklung ist zu einem erheblichen Teil auf moderne onkologische Arzneimitteltherapien zurückzuführen

Deutsch
Prof. Dr. D. Schwappach, MPH
best practice onkologie, 3-4, 2016
Details & Download

Medication double-checking procedures in clinical practice: a cross-sectional survey of oncology nurses' experiences.



English
Schwappach DLB, Pfeiffer Y, Taxis K
BMJ Open 2016; 6:e011394 Doi:10.1136/bmjopen-2016-011394
Details & Download
Double-checking is widely recommended as an essential method to prevent medication errors. However, prior research has shown that the concept of double-checking is not clearly defined, and that little is known about actual practice in oncology, for example, what kind of checking procedures are applied. To study the practice of different doublechecking procedures in chemotherapy administration and to explore nurses’ experiences, for example, how often they actually find errors using a certain procedure. General evaluations regarding doublechecking, for example, frequency of interruptions during and caused by a check, or what is regarded as its essential feature was assessed.

Wenn Schweigen gefährlich ist:,,Speaking-up‘‘ bei Sicherheitsbedenken



Deutsch, Englisch
David L.B. Schwappach
Z. Evid. Fortbild. Qual. Gesundh. wesen (ZEFQ) (2016), Z. Evid. Fortbild. Qual. Gesundh. wesen (ZEFQ) (2016), http://dx.doi.org/10.1016/j.zefq.2016.05.011
Details & Download
Eine offene und direkte Kommunikation (,,Speaking-up‘‘) über Fehler, übergangene Sicherheitsregeln und risikoreiche Verhaltensweisen zwischen Mitarbeitenden im Krankenhaus ist zentral, um Patienten vor Schäden zu schützen und ein wesentlicher Aspekt einer etablierten Sicherheitskultur. Bislang ist im deutschsprachigen Raum wenig über dasSpeaking-up Verhalten von Mitarbeitenden im Krankenhaus bekannt. In einer schriftlichen Befragung untersuchte Patientensicherheit Schweiz Sicherheitsbedenken und Speaking-up Verhalten unter Mitarbeitenden neun onkologischer Abteilungen von acht Krankenhäusern. Die Schlussfolgerungen belegen, dass Mitarbeitende im Spital häufig Sicherheitsbedenken haben, sprechen diese aber oft nicht an. Dadurch geht ein wichtiges Potential zur Verbesserung der Patientensicherheit verloren. Die Entwicklung von Interventionen zur Förderung der Speaking-up Kultur ist eine wichtige zukünftige Aufgabe um diese Ressource zu nutzen.

Systematischer Medikationsabgleich im Praxistest



Deutsch, Französisch
Liat Fishman, Chantal Zimmermann
SCHWEIZERISCHE ÄRZTEZEITUNG 2016;97(23):827–829
Details & Download
Übergänge von Patienten von einem Behandlungssektor in einen anderen bergen Risiken bei der Medikation. Ein systematischer Medikationsabgleich an den Schnittstellen Spitaleintritt, spitalinterne Verlegungen und Spitalaustritt reduziert die Fehlerquote und macht Prüfprozesse effizienter. Das zu diesem Zweck vom Bundesamt für Gesundheit initiierte und von der Stiftung Patientensicherheit Schweiz entwickelte und durchgeführte Pilotprogramm «progress! Sichere Medikation an Schnittstellen» läuft seit März 2015. Als praktische Fragestellung aus dem Programm untersuchte Patientensicherheit Schweiz in einer separaten Studie die Rolle der Offizin-Apotheken, die bei Spitaleintritt kaum als Informationsquelle für die Erhebung der Medikamente von Patientinnen und Patienten genutzt werden.

Systematische Analyse von Medikationsfehlern mit Insulin



Deutsch
Olga Frank, Larissa Gehrig, David Schwappach
SCHWEIZERISCHE ÄRZTEZEITUNG, 2015;96(38):1348–1350
Details & Download

Fehler bei der oralen Kostverabreichung im Spital



Deutsch
Olga Frank, David Schwappach, Carmen Kerker-Specker
SCHWEIZERISCHE ÄRZTEZEITUNG, 2016;97(22):793–795
Details & Download

«Second victims» Die zweiten Opfer menschlicher Fehlbarkeit



Deutsch/Französisch
Cornel Schiess, David Schwappach, René Schwendimann, Andrea Kobleder, Beate Senn
Krankenpflege 5/2016
Details & Download

Effect of a two-year national quality improvement program on surgical checklist implementation



Englisch / German Abstract
Anna C. Mascherek, Paula Bezzola, Katrin Gehring, David L.B. Schwappach
Zeitschrift fuer Evidenz, Fortbildung und Qualitaet im Gesundheitswesen Jan 2016
Details & Download

Programm «progress! Sichere Medikation an Schnittstellen»: Abgleich mit System: Erste Erfahrungen aus den Pilotspitälern



Deutsch, Französisch
Liat Fishman, Chantal Zimmermann
pharmaJournal 08; 4.2016
Details & Download

Medikationssicherheit bei Spitaleintritt: Offizin-Apotheke als Informationsquelle



Deutsch/Französisch
Tanja Aebli, Chantal Zimmermann
pharmaJournal 08; 4.2016
Details & Download

Nationale Sicherheitshinweise zur Verbesserung der Patientensicherheit in Spitälern nutzen: die Perspektive von Qualitäts- und Risk-Managern



Deutsch/Englisch
Pfeiffer Y, Schwappach D.
Z. Evid. Fortbild. Qual. Gesundh. wesen (ZEFQ) (2015), http://dx.doi.org/10.1016/j.zefq.2015.12.007
Details & Download

Medikationsfehler mit Morphin – eine systematische Analyse


Die Stiftung Patientensicherheit Schweiz hat alle Fehlermeldungen in der CIRRNET-Datenbank zu Morphin systematisch analysiert und spezifische Problemfelder identifiziert.

Deutsch
Frank O, Kerker-Specker C, Zimmermann C, Schwappach D
SAEZ, Ausgabe 2015/44
Details & Download

Using the theory of planned behaviour to model antecedents of surgical checklist use: a cross-sectional study.



English
Mascherek AC, Gehring K, Bezzola P, Schwappach DLB
BMC Health Services Research. (2015) 15:462. DOI 10.1186/s12913-015-1122-7
Details & Download

Patientensicherheit in der Shuntchirurgie



Deutsch
D Schwappach, MK Widmer
Gefässchirurgie 2015. DOI 10.1007/s00772-015-0082-x
Details & Download

The impact of medical errors on Swiss anaesthesiologists: a cross-sectional survey



englisch
McLennan S, Engel-Glatter S, Meyer AH, Schwappach DLB, Scheidegger DH, Elger B
Acta Anaesthesiologica Scandinavica 2015. Doi: 10.1111/aas.12517
Details & Download

Wie kann die Implementierung von Patientensicherheitsprogrammen gelingen? Ein Beispiel aus der Schweiz



deutsch
Irene Kobler, Anna Mascherek, Paula Bezzola
Z. Evid. Fortbild. Qual. Gesundh. wesen (ZEFQ) (2015); DOI:10.1016/j.zefq.2015.03.002
Details & Download

Patient Safety: What Is It All about?



englisch
David Schwappach
Patient Safety in Dialysis Access. Contributions to Nephrology. Basel, Karger, 2015, vol 184, pp 1-
Details & Download

Safety climate in Swiss hospital units: Swiss version of the Safety Climate Survey



englisch
Katrin Gehring, Anna Mascherek, Paula Bezzola, David Schwappach
Journal of Evaluation in Clinical Practice 2015, doi:10.1111/jep.12326
Details & Download

Nach dem Behandlungsfehler. Umgang mit Patienten, Angehörigen und dem involvierten Personal



deutsch
David Schwappach
Bundesgesundheitsblatt 2014, Doi: 10.1007/s00103-014-2083-4
Details & Download

Frequency of and predictors for withholding patient safety concerns among oncology staff: A survey study



englisch
David Schwappach, Katrin Gehring
European Journal of Cancer Care 2014, doi: 10.1111/ecc.12255
Details & Download

Predictors of healthcare professionals’ attitudes towards family involvement in safety-relevant behaviours: a cross-sectional factorial survey study



englisch
R Davis, M Savvopoulou, R Shergill, S Shergill, D Schwappach
BMJ Open 2014;4:9 e005549
Details & Download

Silence That Can Be Dangerous: A Vignette Study to Assess Healthcare Professionals’ Likelihood of Speaking up about Safety Concerns



englisch
David Schwappach, Katrin Gehring
PLOS One 2014, doi: 10.1371/journal.pone.0104720
Details & Download

Trade-offs between voice and silence: a qualitative exploration of oncology staff's decisions to speak up about safety concerns


englisch

David Schwappach, Katrin Gehring
BMC Health Services Research 2014, doi: 10.1186/1472-6963-14-303
Details & Download

'Saying it without words': a qualitative study of oncology staff's experiences with speaking up about safety concerns



englisch
David Schwappach, Katrin Gehring
BMJ Open 2014, doi: 10.1136/bmjopen-2013-004740
Details & Download

Patientensicherheit in der Hausarztpraxis



deutsch
Katrin Gehring, David Schwappach
Z. Evid. Fortbild. Qual. Gesundh. wesen (ZEFQ) (2014); DOI: 10.1016/j.zefq.2014.01.011
Details & Download

Frequency of use and knowledge of the WHO-surgical checklist in Swiss hospitals: a cross-sectional online survey



englisch
Anna C Mascherek, David LB Schwappach, Paula Bezzola
Patient Safety in Surgery 2013; DOI: 10.1186/1754-9493-7-36
Details & Download
x3749_Mascherek (pdf, 215.1 KB)

Predictors of health care professionals’ attitudes towards involvement in safety-relevant behaviours



englisch
Davis R, Briggs M, Arora S, Moss R, Schwappach DLB
Journal of Evaluation in Clinical Practice 2013; DOI: 10.1111/jep.12073
Details & Download

Implementation status of error disclosure standards reported by Swiss hospitals



englisch
McLennan S, Engel S, Ruhe K, Leu A, Schwappach D, Elger B
Swiss Medical Weekly 2013; doi:10.4414/smw.2013.13820
Details & Download
McLennan_2013_smw_13820 (pdf, 410.6 KB)

Safety climate and its association with office type and team involvement in primary care.



englisch
Gehring K, Schwappach, DLB, Battaglia M, Buff R, Huber F, Sauter P, Wieser M
International Journal for Quality in Health Care 2013; doi: 10.1093/intqhc/mzt036
Details & Download

Patientensicherheit - wen kümmert es?



deutsch
Schwappach DLB, Conen D
CLINOTEL-Journal, 31.10.2012
Details & Download

Frequency of and Harm Associated With Primary Care Safety Incidents



englisch
Gehring K, Schwappach DLB, Battaglia M, Buff R, Huber F, Sauter P, Wieser M
The American Journal of Managed Care 2012: Vol. 18, NO. 9
Details & Download

A Systematic Review of the Effectiveness, Compliance, and Critical Factors for Implementation of Safety Checklists in Surgery



englisch
Borchard A, Schwappach DLB, Barbir A, Bezzola P
Annals of Surgery 2012
Details & Download

Communication barriers in counselling foreign-language patients in public pharmacies: threats to patient safety?



englisch
Schwappach DLB, Meyer-Massetti C, Gehring K
International Journal for Clinical Pharmacy 2012: DOI 10.1007/s11096-012-9674-7
Details & Download

Patient safety – who cares?



englisch
Schwappach DLB, Conen D
Swiss Medical Weekly 2012: doi:10.4414/smw.2012.13634
Details & Download
Swiss Medical Weekly 2012 (pdf, 587.7 KB)

Frequency of patient-reported infections among sicker adults in high-income countries: An international perspective



englisch
Schwappach DLB
American Journal of Infection Control 2012: doi:10.1016/j.ajic.2012.02.011
Details & Download

Threats to patient safety in the primary care office: concerns of physicians and nurses



englisch
Schwappach DLB, Gehring K, Battaglia M, Buff R, Huber F, Sauter P, Wieser M
Swiss Medical Weekly 2012: doi:10.4414/smw.2012.13601
Details & Download
Swiss Medical Weekly 2012 (pdf, 629.1 KB)

Editorial Therapeutische Umschau 2012



deutsch
Conen D
Therapeutische Umschau 2012: doi 10.1024/0040-5930/a000293

CIRRNET® – Aus Fehlern lernen, eine Erfolgsgeschichte



deutsch
Frank O, Hochreutener MA, Wiederkehr P, Staender S
Therapeutische Umschau 2012: doi 10.1024/0040-5930/a000295
Details & Download

Die Patientensicherheit in der Grundversorgung – eine Erhebung in Schweizer Hausarztpraxen



deutsch
Gehring K, Schwappach DLB
Therapeutische Umschau 2012: doi 10.1024/0040-5930/a000297
Details & Download

Erfassung, Häufigkeit, Ursachen und Prävention von Medikationsfehlern – eine kritische Analyse



deutsch
Meyer-Massetti C, Conen D
Therapeutische Umschau 2012: doi 10.1024/0040-5930/a000296
Details & Download

Patienten als wachsame Partner – Patientenbeteiligung in der Patientensicherheit



deutsch
Schwappach DLB, Frank O
Therapeutische Umschau 2012: doi 10.1024/0040-5930/a000298
Details & Download

„Second victim“ – Umgang mit der Krise nach dem Fehler



deutsch
Von Laue N, Schwappach DLB, Hochreutener MA
Therapeutische Umschau 2012: doi 10.1024/0040-5930/a000300
Details & Download

A vignette study to examine health care professionals’ attitudes towards patient involvement in error



englisch
Schwappach DLB, Frank O, Davis RE
Journal of Evaluation in Clinical Practice 2012: doi 10.1111/j.1365-2753.2012.01861.x
Details & Download

Indicator development for the assessment of pain management: a practical approach



englisch
Meyer-Massetti C, Locatelli E, Meier CR
European Journal of Hospital Pharmacy 2012: doi:10.1136/ejhpharm-2011-000034

Effects of an educational patient safety campaign on patients’ safety behaviours and adverse events



englisch
Schwappach DLB, Frank O, Buschmann U, Babst R
Journal of Evaluation in Clinical Practice 2012: doi 10.1111/j.1365-2753.2012.01820.x
Details & Download

Risk factors for patient-reported errors in eleven countries



englisch
Schwappach DLB
Health Expectations 2012: doi 10.1111/j.1369-7625.2011.00755.x
Details & Download

Frequency of and predictors for patient-reported medical errors in Switzerland



englisch
Schwappach DLB
Swiss Medical Weekly 2011: doi 10.4414/smw.2011.13262
Details & Download
Swiss Medical Weekly 2011 (pdf, 380.2 KB)

Systematic review of medication safety assessment methods



englisch
Meyer-Massetti C, Schwappach DLB, et al.
American Journal of Health System Pharmacy 2011: doi 10.2146/ajhp100019
Details & Download

Patients’ and healthcare workers’ perceptions of a patient safety advisory



englisch
Schwappach DLB, Frank O, Koppenberg J, Müller B, Wasserfallen JB
International Journal for Quality in Health Care Advance Access 2011: 10.1093/intqhc/mzr062
Details & Download

Is less more? Patients’ preferences for drug information leaflets



englisch
Schwappach DLB, Mülders M, Simic D, Wilm S, Thürmann PA
Pharmacoepidemiology & Drug safety 2011: DOI: 10.1002/pds.2212
Details & Download

Massnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit – Bedeutung einer Wirksamkeitsevaluation



deutsch
Conen D
Bundesgesundheitsblatt 2011: doi 10.1007/s0010301012011
Details & Download

Critical incident monitoring in paediatric and adult critical care: from reporting to improved patient outcomes?



englisch
Frey B, Schwappach DLB
Current Opinion in Critical Care 2010: doi 10.1097/MCC.0b013e32834044d8
Details & Download

Predictors of chemotherapy patients’ intentions to engage in medical error prevention



englisch
Schwappach DLB, Wernli M
The Oncologist 2010: doi: 10.1634/theoncologist.2010-0117
Details & Download

Chemotherapy patients’ perceptions of drug administration safety



englisch
Schwappach DLB, Wernli M
Journal of Clinical Oncology 2010: DOI: 10.1200/JCO.2009.27.6626
Details & Download

Barriers and facilitators to chemotherapy patients’ engagement in medical error prevention. A vignette study.



englisch
Schwappach DLB, Wernli M
Annals of Oncology 2010: DOI 10.1093/annoc/mdq346
Details & Download

'New perspectives on well-known issues': Benchmarking patients' experiences and perceptions of safety in Swiss hospitals



englisch
Schwappach DLB, Frank O, Hochreutener MA
ZEFQ 2010: doi:10.1016/j.zefq.2010.07.002
Details & Download

Am I (un)safe here? Chemotherapy patients’ perspectives towards engaging in their safety



englisch
Schwappach DLB, Wernli M
Quality & Safety in Health Care 2010: doi:10.1136/qshc.2009.033118
Details & Download

Oncology Nurses’ perceptions about involving patients in the prevention of chemotherapy administration errors



englisch
Schwappach DLB, Hochreutener MA, Wernli M
Oncology Nursing Forum 2010: doi 10.1188/10.ONF.E84-E91
Details & Download

Engaging patients as vigilant partners. A systematic review.



englisch
Schwappach DLB
Medical Care Research and Review 2010: doi:10.1177/1077558709342254
Details & Download

Medication errors in chemotherapy: Incidence, types and involvement of patients in prevention. A literature review.



englisch
Schwappach DLB, Wernli M
European Journal of Cancer Care 2010: DOI: 10.1111/j.1365-2354.2009.01127.x
Details & Download

Work-related experience and behavior patterns and predictors of mental health in German physicians in medical practice



englisch
Voltmer E, Schwappach DLB, Frank E, Wirsching M, Spahn C
Family Medicine 2010: 42(6):433-9
Details & Download

Physicians’ attitudes toward post-MI aspirin prophylaxis: findings from an online questionnaire in Asia-Pacific



englisch
Zaninelli A, Kaufholz C, Schwappach DLB
Postgraduate Medicine 2010: e-ISSN - 1941-9260
Details & Download

Zur Verständlichkeit der Qualitätsberichte deutscher Krankenhäuser: Systematische Auswertung und Handlungsbedarf



deutsch
Friedemann J, Schwappach DLB, Schubert HJ
Das Gesundheitswesen 2009: DOI 10.1055/s-0028-1086010
Details & Download

Physicians' attitudes toward post-MI aspirin prophylaxis: findings from an online questionnaire in Europe and Latin America



englisch
Zaninelli A, Kaufholz C, Schwappach DLB
Postgraduate Medicine 2009: e-ISSN - 1941-9260
Details & Download

Mobbing bei Krankenhausärzten – Prävalenz und Prädiktoren



deutsch
Fuß I, Nübling M, Schwappach DLB, Rieger MA
Schwartz FW, Angerer P (Hrsg.): Arbeitsbedingungen und Befinden von Ärztinnen und Ärzten. Befunde und Interventionen Report Versorgungsforschung Band 2. Deutscher Ärzte-Verlag: Köln 2009.

The emotional impact of medical error involvement on physicians: A call for leadership and accountability



englisch
Schwappach DLB, Boluarte TA
Swiss Medical Weekly 2008: 138 (1–2): 9–15
Details & Download
Swiss Medical Weekly 2008 (pdf, 131.3 KB)

Working conditions and work-family conflict in German hospital physicians: Psychological and organizational predictors and consequences



englisch
Fuss I, Nübling M, Hasselhorn HM, Schwappach DLB, Rieger MA
BMC Public Health 2008: doi:10.1186/1471-2458-8-353
Details & Download
BMC Public Health 2008 (pdf, 398.6 KB)

Psychosocial risk factors and resources of medical students and physicians



englisch
Voltmer E, Kieschke U, Schwappach DLB, Spahn C
BMC Medical Education 2008: doi:10.1186/1472-6920-8-46
Details & Download
BMC Medical Education 2008 (pdf, 383.5 KB)

"Against the silence": Development and first results of a patient survey to assess experiences of safety-related events in hospital



englisch
Schwappach DLB
BMC Health Services Research 2008: doi:10.1186/1472-6963-8-59
Details & Download

Offenlegen oder nicht? Chancen und Risiken der Veröffentlichung von medizinischen Qualitätsvergleichen



deutsch
Schwappach DLB, Schubert HJ
Deutsche Medizinische Wochenschrift 2007: doi:10.1186/1472-6963-8-59

Psychosoziale Belastungen und Mobbing bei Krankenhausärzten - Forschungsergebnisse und Konsequenzen



deutsch
Rieger MA, Fuß I, Nübling M, Schwappach DLB, Hasselhorn HM
In: Hofmann F, Reschauer G, Stößel U (Hrsg): Arbeitsmedizin im Gesundheitsdienst (Bd. 20). Edition FFAS: Freiburg 2007. S 190-119

What makes an error unacceptable? A factorial survey on the disclosure of medical errors



englisch
Schwappach DLB, Koeck CM
International Journal for Quality in Health Care 2004: 16; 4: 317–326
Details & Download

The epidemiology of medical errors: a review of the literature



englisch
von Laue N, Schwappach DLB, Koeck CM
Wiener Klinische Wochenschrift 2003: 115/10: 318–325
Details & Download

The epidemiology of preventable adverse drug events: a review of the literature



englisch
von Laue N, Schwappach DLB, Koeck CM
Wiener Klinische Wochenschrift 2003: 115/12: 407–415
Details & Download

Patientensicherheit, Design & Verhalten: kleine Veränderungen – grosse Wirkung


Symposium «Mehr Patientensicherheit durch Design: Systemische Lösungen fürs Spital»

Deutsch
Prof. Dr. David Schwappach
Details & Download

Sicherheit: Was ist die Sicht des Patienten? Was ist die Sicht des Spitals?



Deutsch
Prof. Dr. David Schwappach
69. Berner Anästhesie-Symposium, Inselspital Bern vom 23.11.2016
Details & Download

Crew Resource Management



Deutsch
Prof. Dr. David Schwappach
5. Notfallpflege-Kongress SPZ Nottwil vom 17.11.2016
Details & Download

Speaking up – PatientInnensicherheit in der Onkologie



Deutsch
Prof. Dr. David Schwappach
4. Grazer Risikotag. LKH-Univ. Klinikum Graz von 21.09.2016
Details & Download

Aktuelle Entwicklungen in der Patientensicherheitsforschung



Deutsch
Prof. Dr. David Schwappach
3. Hamburger Symposium Patientensicherheit von 16.09.2016
Details & Download

Medikationssicherheit – Grenzen überschreiten



Deutsch
Prof. Dr. David Schwappach
2. nationale Aktionswoche Patientensicherheit Symposium im Luzerner Kantonsspital von 12.09.2016
Details & Download

Kommunikationsbarrieren in der Arzneimittelberatung von fremdsprachigen Kunden in der Apotheke


APS Jahrestagung 2016 vom 15. April 2016

deutsch
Prof. Dr. David Schwappach
Details & Download

Second Victim: Das Trauma des Arztes nach einem potentiellen Behandlungsfehler


122. Jahrestagung der DGIM vom 10. April 2016
kostenlos
deutsch
Prof. Dr. David Schwappach
Details & Download

Operation Sichere Chirurgie: gelungen?


Jahrestagung LOPS, 13. November 2015, Kongresszentrum Davos
kostenlos
Irene Kobler
Details & Download
Kobler_LOPS (pdf, 1.4 MB)

Textiloma und Gossypiboma: Vergessene Fremdkörper in der Chirurgie


OP-Symposium St. Gallen vom 13.03.2015
kostenlos
deutsch
Prof. Dr. David Schwappach
Details & Download

Sicherheit durch Kommunikation? Die chirurgische Checkliste als Sicherheitsstandard


3. OP-Pflegesymposium Universitätsspital Basel vom 30.01.2015
kostenlos
deutsch
Dr. phil. Anna Mascherek
Details & Download
 
Mascherek_2015.pdf (pdf, 1.7 MB)

CIRRNET – wie es war, ist und sein sollte


Lernen aus Fehlern - eine Illusion? Tagung im Kongresszentrum Allresto Bern vom 24.11.2014
kostenlos
deutsch
Dr. Olga Frank
Details & Download
 

Mandatorische Berichtsysteme – internationale Erfahrungen


Lernen aus Fehlern - eine Illusion? Tagung im Kongresszentrum Allresto Bern vom 24.11.2014
kostenlos
deutsch
Prof. Dr. David Schwappach
Details & Download

Sichere Chirurgie in der Schweiz: nationales Pilotprogramm progress!


2. Kongress des VOPM Herausforderung OP-Management Konzepte, Strukturen, Visionen Basel vom 13.11.2014
kostenlos
Dr. phil. Anna Mascherek
Details & Download
 
Mascherek_VOPM_2014.pdf (pdf, 1.1 MB)

Patientensicherheit beim Dialyse-Patienten


7. AV-Fistel-Tagung Inselspital Bern vom 5.11.2014
kostenlos
deutsch
Referent: Prof. Dr. David Schwappach
Details & Download

Wenn Schweigen gefährlich ist: Kommunikation von Sicherheitsbedenken in der Onkologie


SAMW Symposium Versorgungsforschung Bern vom 4.11.2014
kostenlos
deutsch
Referent: Prof. Dr. David Schwappach
Details & Download
 
Wenn Schweigen gefährlich ist (pdf, 485.5 KB)

Nahtlose Betreuung - ein Weg um die Medikationssicherheit in der Schweiz zu verbessern?


2. Schweizerischer Apothekerkongress Interlaken vom 4.11.2014
kostenlos
deutsch
Referent: Prof. Dr. David Schwappach
Details & Download
 
Nahtlose Betreuung (pdf, 1.2 MB)

Operation Sichere Chirurgie - Profis checken!


Münchner Qualitätsforum vom 13./14.02.2014
kostenlos
deutsch
Referentin: Paula Bezzola, MPH
Details & Download

Patientensicherheit – ein Thema für die Chirurgie?


LOPS-Kongress, 8./9. November 2013, Davos
kostenlos
deutsch
Referentin: Dr. phil. Anna Mascherek
Details & Download

Patientensicherheit im Anästhesiebereich und OP --- Team-Time-Out und mehr


8. Fortbildungstag der Anästhesie-Abteilung, Kantonsspital Münsterlingen vom 26.10.2013
kostenlos
deutsch
Paula Bezzola, MPH
Details & Download

Patienten als wachsame Partner: Patientenbeteiligung in der Patientensicherheit


Anästhesiekongress SIGA / FISA 20. April 2013, Luzern
kostenlos
deutsch
Referent: Prof. Dr. David Schwappach
Details & Download
 
Patienten als wachsame Partner (pdf, 136.7 KB)

The patient involvement: a key for changing behaviours?


XXIVe Congrès National de la Société Française d'Hygiène Hospitalière
kostenlos
englisch
Referent: Prof. Dr. David Schwappach
Details & Download

Patientensicherheit und Qualitätsmanagement


Departementskonferenz der chirurgischen Disziplinen, Universitätsspital Basel, 30.1.2012
kostenlos
deutsch
Referentin: Paula Bezzola, MPH
Details & Download

Hot-Spots der Patientensicherheit in der Grundversorgung


Symposium Forum Managed Care, Zürich, 16.06.2011
kostenlos
deutsch
Referenten: Dr. Katrin Gehring und Prof. Dr. David Schwappach
Details & Download

Einbeziehung von Patienten beim klinischen Risikomanagement


Erfahrungen aus dem Projekt PATEM TIP
kostenlos
deutsch
Referent: PD Dr. David Schwappach
Details & Download

Tendenzen im klinischen Risikomanagement


Q-Talk Inselspital, Bern, 3.11.2010

kostenlos
deutsch
Referent: Dr. med. Marc-Anton Hochreutener
Details & Download

Patientensicherheit aus Patientensicht


Journalistenseminar H+, Bern, 2.11.2010
kostenlos
deutsch
Referent: Dr. med. Marc-Anton Hochreutener
Details & Download

Engager les patients à participer à leur sécurité, une expérience dans les hôpitaux suisses


Congrès CIPIQ-S, Luxembourg, 3.10.2011
kostenlos
französisch
Referentin: Paula Bezzola
Details & Download

Patientensicherheit geht uns alle an – Zahlen und Fakten


Fortbildung Inselspital, Bern, 2.9.2010

kostenlos
deutsch
Referent: Dr. med. Marc-Anton Hochreutener
Details & Download

Medikationsfehler in der Onkologie – Patienten als wachsame Partner?


Internationales Seminar „Onkologische Pflege – Fortgeschrittene Praxis“, Deutschsprachig-Europäischen Schule für Onkologie, St. Gallen, 2.09.2010

kostenlos
deutsch
Referent: PD Dr. David Schwappach
Details & Download

Der Fehler nach dem Fehler: Kommunikation mit Patienten nach einem Behandlungszwischenfall


Kongress Kollegium Hausarztmedizin, Luzern, 24.06.2010
kostenlos
deutsch
Referent: PD Dr. David Schwappach
Details & Download

Hot-Spots der Patientensicherheit. Auf in den ambulanten Bereich!


Symposium Forum Managed Care, Zürich, 17.06.2010
kostenlos
deutsch
Referent: PD Dr. David Schwappach
Details & Download

Patientensicherheit für Patienten


GV der Patientenorganisation, Zürich, 1.5.2010

kostenlos
deutsch
Referent: Dr. med. Marc-Anton Hochreutener
Details & Download

Patientensicherheit aus Patientensicht


Fachsymposium Gesundheit, St. Gallen, 20.01.2010
kostenlos
deutsch
Referent: PD Dr. David Schwappach
Details & Download

Drug Event Monitoring – Projektpräsentation 2010


Diverse Anlässe
kostenlos
deutsch
Referentin: Carla Meyer-Massetti
Details & Download

Reden ist alles – Schweigen ist Folter – kurze Prozesse, aber richtig! - Heilende Kommunikation nach Zwischenfällen


18. Münchner Qualitätsforum, 27.11.2008

kostenlos
deutsch
Referent: Dr. med. Marc-Anton Hochreutener
Details & Download

Patientensicherheit beim Dialyse-Patienten


7. AV-Fistel-Tagung Inselspital Bern vom 5.11.2014
kostenlos
deutsch
Prof. Dr. David Schwappach
Details & Download
 

Jahresbericht 2016



Deutsch/Französisch/Italienisch
Stiftung Patientensicherheit Schweiz
Details & Download

Merkblatt SGAR - Periphere Blockaden


kostenlos
deutsch
Details & Download

Merkblatt SGAR - Awareness


kostenlos
deutsch / französisch
Details & Download

Merkblatt SGAR - Zentrale Blockaden


kostenlos
deutsch / französisch
Details & Download

Merkblatt SGAR - Atemwege


kostenlos
deutsch / französisch
Details & Download

Merkblatt SGAR - Zentralvenöser Katheter


kostenlos
deutsch / französisch
Details & Download

Merkblatt SGAR - Lagerungsschäden


kostenlos
deutsch / französisch
Details & Download

Merkblatt SGAR - Aus Fehlern lernen


kostenlos
deutsch / französisch
Details & Download