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Schulungen

Workshop "Kommunikation mit Patienten und Angehörigen nach einem Zwischenfall" deutsch und französisch-sprachig!

Eine offene, vertrauenserhaltende Kommunikation und ein koordiniertes Vorgehen nach einem Behandlungszwischenfall sind grundlegende Voraussetzungen für die konstruktive Bewältigung und die Vermeidung eines weiteren Traumas für alle am Behandlungsprozess beteiligten Personen. Die Stiftung für Patientensicherheit hat auf der Basis des Konsens-Dokuments der Harvard-Spitäler „When Things go Wrong“ und weiterer internationaler Literatur zum Thema ein Konzept entwickelt, um die wichtigsten Aspekte bei der Kommunikation mit Patienten und Angehörigen nach einem Zwischenfall an interessierte Fachpersonen zu vermitteln. In einem interaktiven Workshop werden die Teilnehmer befähigt, professionell in einer solchen Situation zu kommunizieren und konstruktiv mit einem Zwischenfall umzugehen.

Die Stiftung bietet diesen Workshop vorerst nur in der deutschen und französischen Sprache und als betriebsexternen oder betriebsinternen Workshop an.
  • Die deutsch-sprachigen, betriebsexternen Workshops werden in Zürich durchgeführt und finden statt, sobald die Mindestteilnehmerzahl von 8 Personen erreicht ist. Termine: 16. März, 12. Oktober 2010 – jeweils von 15.00-18.00 Uhr. Bitte benützen Sie zur Anmeldung unten stehendes Formular.
  • Betriebsinterne Workshops werden nach Vereinbarung vor Ort in der jeweiligen Einrichtung durchgeführt. Bitte benützen Sie das untenstehende Formular, um Ihr Interesse an die Stiftung weiterzuleiten. 
Workshop-Ausschreibung - deutsch
Anmeldeformular betriebsexterner Workshop - deutsch
Formular zur Kontaktaufnahme für betriebsinternen Workshop -deutsch


>> Französisch-sprachiger Workshop --> Weitere Informationen zu den betriebsexternen Workshops und zu den Daten




Systemische Analyse von Behandlungszwischenfällen


Die systemische Analyse von Behandlungszwischenfällen ist ein zentrales Element des klinischen Risikomanagements. Die Stiftung für Patientensicherheit hat im Rahmen des Projektes Error an Ris Analysis (ERA) nach dem letztjährigen Kurs mit Sally Adams und Charles Vincent ein eigenes Kurskonzept entwickelt und Pilotanalysen durchgeführt, um die systemische Analyse nach einem Zwischenfall auf Basis des London protocol in der Schweiz verbreiten zu können. Die Stiftung für Patientensicherheit freut sich, dass sie für die Kurse in der Französisch sprechenden Schweiz eine Kooperation mit den Universitätsspitälern Genf und mit dem Ente Ospedaliero Cantonale (EOC) des Kantons Tessin eingehen konnte.

Die Stiftung für Patientensicherheit bietet ebenfalls betriebsinterne Kurse in systemischer Analyse nach einem Behandlungszwischenfall an.

>>Weitere Informationen zur Kursausschreibung, zu den aktuellen Kursdaten und zu den Anmeldeformularen

 


Vortragstätigkeit, Kongresse

Die Stiftung stellt sich und ihre Arbeit im In- und Ausland in Betrieben, an Tagungen, Kongressen und Ausbildungsinstitutionen regelmässig vor.
 
     eine aktuelle Präsentation der Stiftung für Patientensicherheit



Tagungen der Stiftung für Patientensicherheit

>> Tagung 2007 "Patientensicherheit Schweiz: Aktivitäten - Stolpersteine - Perspektiven"
>> Tagung 2008 "Wie wird Patientensicherheit lehr- und lernbar? Patientensicherheit in Aus- und Weiterbildung"





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