Medienmitteilungen
Die Stiftung für Patientensicherheit pflegt Medienschaffende durch eine kompetente und transparente Informationspolitik. Wir publizieren in regelmässigen Abständen Medienmitteilungen zu unserer Tätigkeit und aktuellen Themen.
Kongress der Stiftung für Patientensicherheit zeigt:
Fehlerprävention im Gesundheitswesen bleibt ein Top-Thema
Die Stiftung für Patientensicherheit führte vom 28. bis 30. November 2011 die seit Jahren bedeutendste Veranstaltung zu Patientensicherheit, Fehlern in der Gesundheitsversorgung, Fehlerprävention und klinischem Risikomanagement durch. Der internationale Kongress zeigte, dass Fehler in der Gesundheitsversorgung weiterhin ein zentrales Thema sind. Die Problematik wird heute konstruktiv diskutiert und die Gesundheitsbranche unternimmt zunehmend Anstrengungen. Die Fehlerprävention bleibt jedoch eine grosse Herausforderung. Die Zeit vereinzelter Pionierlösungen muss durch konsequente Verbesserungsarbeit im Gesamtsystem abgelöst werden. Dies erfordert das noch stärker koordinierte Engagement der Fachleute, der Leistungserbringer und der Politik.Pressebilder
Medienmitteilung 30. November 2011
(pdf, 47.8 KB)
Sieben Jahre Stiftung für Patientensicherheit
Weiterhin grosser Handlungsbedarf bei der Fehlerprävention im Gesundheitswesen
Seit sieben Jahren engagiert sich die Stiftung für Patientensicherheit für die Prävention von Fehlern im Gesundheitswesen. Ihr siebter Jahresbericht zeigt: Sie hat seit ihrer Gründung viel geleistet und erreicht. Aktuell hat sie zum Beispiel Handlungsempfehlungen entwickelt, wie Fachpersonen konstruktiv mit Fehlern umgehen können. Trotzdem besteht weiterhin grosser Handlungsbedarf bei der Fehlerprävention im Gesundheitswesen. Denn jeder 20. Spitalpatient ist Opfer eines Fehlers. Wird die Patientenversorgung substanziell sicherer? Am internationalen Kongress der Stiftung für Patientensicherheit im November 2011 werden Entwicklungen, Trends und Lücken aufgezeigt und reflektiert.
Medienmitteilung 24. Mai 2011
(pdf, 47.3 KB)
Patienten können helfen, Fehler zu vermeiden
Patienten können mithelfen, die Sicherheit im Spital zu erhöhen. Die Stiftung fürPatientensicherheit gibt in einer Broschüre Tipps. 12 Spitäler testen diese Tipps jetzt im Alltag.
Medienmitteilung 26. November 2010
(pdf, 35.9 KB)
Drug Event Monitoring DEM-AMS
Erfassung der Arzneimittel- und Medikationssicherheit in Schweizer Spitälern
Unerwünschte Arzneimittelwirkungen und Medikationsfehler sind ein grosses Risiko für Patienten. Viele Untersuchungen zeigen, dass 30-50% aller Behandlungsfehler Medikationsfehler sind. Mit einem nationalen Projekt nehmen sich die Stiftung für Patientensicherheit, die Stiftung für Arzneimittelsicherheit und das Schweizerische Heilmittelinstitut Swissmedic dieser Thematik nun an.
Die Patienten können zur Sicherheit ihrer Behandlung im Spital beitragen
Stürze älterer Menschen - Schicksal oder vermeidbares Risiko?
Verwechslungen bei Operationen – nie wieder!
Sichere Chirurgie ist machbar. Die Stiftung für Patientensicherheit und der Dachverband der chirurgisch und invasiv tätigen Ärztinnen und Ärzte der Schweiz (fmch) sorgen mit einer Kampagne für die Sicherheit der Patienten.Nationaler Kongress zu Patientensicherheit 13./14. September 2007 in Bern: "Patientensicherheit Schweiz: Aktivitäten - Stolpersteine - Perspektiven"
Patienten behandeln – aber sicher!Am 13. und 14. September 2007 organisiert die Stiftung für Patientensicherheit einen nationalen Kongress mit dem Titel „Patientensicherheit Schweiz: Aktivitäten – Stolpersteine – Perspektiven“. Die Schweizerische Gesellschaft für Qualitätsmanagement in der Gesundheitsversorgung SQMH ist Mitträgerin des Kongresses. Es handelt sich um den grössten gesamtschweizerischen und interdisziplinären Anlass zum Thema Qualität und Sicherheit in der Gesundheitsversorgung seit je.
Stiftung für Patientensicherheit im Dienste des Gesundheitswesens - zugunsten der Patienten
Gemeinsame Medienkonferenz der GDK und der Stiftung für Patientensicherheit, vom 2. Juli 2007 in BernDie Stiftung für Patientensicherheit stellt ihre Aktivitäten zum Schutz der Patienten erstmals einer breiten Öffentlichkeit vor. Nachdem sie zuerst um ihr wirtschaftliches Überleben ringen musste, legt sie nun einen beeindruckenden Leistungsausweis vor. Möglich waren diese Leistungen nur dank dem grossen persönlichen Engagement der Beteiligten und durch Spenden und Beiträge. Den Löwenanteil daran leisten die Kantone.















