Die Stiftung für Patientensicherheit in den Publikumsmedien

Folgende Artikel sind zur Stiftung für Patientensicherheit erschienen.

Streit um die Medikamentensicherheit

Um Verwechslungen bei der Medikamentenabgabe in Spitälern zu verhindern, will Swissmedic bei den Verpackungen mitreden. Die Pharmabranche wehrt sich.

Kampf den Kunstfehlern -
Die Bundesregierung plant ein neues Patientenrechtegesetz

Man merkt Urban Laffer nicht an, dass er, der Chefarzt, schon einmal einen schweren Fehler gemacht hat. Er ist auf dem Weg in den OP-Saal des Krankenhauses in Biel.

Studie: Schweiz bei medizinischen Fehlern Mittelmass

Jeder neunte Schweizer ist nach eigenen Angaben in den letzten zwei Jahren Opfer eines medizinischen Fehlers geworden. Das zeigt eine neue Studie. Im internationalen Vergleich liegt das Schweizer Gesundheitswesen damit im hinteren Mittelfeld.

Medizinische Fehler:
Die Schweiz steht im internationalen Vergleich schlecht da

In der Schweiz gibt es mehr Opfer von medizinischen Fehlern als in den meisten anderen
Industrieländern. Dies zeigt eine noch unveröffentlichte Studie.
Saldo 18. Januar 2012 (pdf, 692.9 KB)

Erreur médicale: «C’est une douleur extrême de perdre un patient»

Après la condamnation, lundi à Lausanne, de deux médecins pour erreur médicale, un ancien chef de service de chirurgie d'un hôpital vaudois témoigne. Il avait été rendu responsable de la mort d'un patient en 1995.

La traque aux erreurs est désormais prioritaire

Réactions après la condamnation de deux médecins. Entre 700 et 1700: c'est le nombre annuel estimé de décès dans les hôpitaux suisses dus à des erreurs médicales. Le procès des deux médecins condamnés lundi par le Tribunal d'arrondissement de Lausanne a rappelé cette inacceptable réalité.

Una check list come in volo per non morire in ospedale
Tra errori medicie infezioni miglialiaata ch decessi

Anche in Svizzera si muore di malasanità. Sono 1700, seondo gli ultimi dati, i pazienti
che perdono la vita ogni anno a causa di errori o comunque di conseguenza ad un ricovero in
ospedale.

Frau stirbt nach Magenspiegelung

Nach einem Routineuntersuch in einer Praxis fiel Verena Blattmann vom Bett. Kurz darauf war sie tot. Rund vier Jahre später lässt ihre Familie die Klage gegen den Facharzt jetzt fallen.
Tages-Anzeiger 15. November 2011

Monatsgespräch Sicherheitskultur zum Schutze des Patienten
Sicherheitskultur zum Schutze des Patienten

Im Bekanntenkreis wird manchmal von medizinischen, pflegerischen oder auch zwischenmenschlichen Fehlleistungen gesprochen, oder man hat selbst bei einem Spitalaufenthalt Unannehmlichkeiten in dieser Richtung erlebt. Dr. med. Marc-Anton Hochreutener setzt sich als Geschäftsleiter der Stiftung für Patientensicherheit professionell mit diesem heiklen und weit ausgedehnten Themenbereich auseinander.

Selbstzweifel, Angst: Teufelskreis Ärztefehler

Eine grosse amerikanische Studie an über 3000 Assistenzärzten zeigte, dass viele Mediziner nach einem Fehler an Burnout oder Depressionen leiden - auch wenn beim Patient kein Schaden entstanden ist. Um weitere Folgen zu verhinden, wurde in den letzten Jahren der Umgang mit Behandlungsfehlern verbessert.

Psychiaterin Nicoletta von Laue beschäftigt sich in der Stiftung für Patientensicherheit mit der Situation von fehlbaren Ärzten und erzählt, welche Massnahmen getroffen wurden.
DRS2, Hörpunkt: Tatort Wissenschaft vom Freitag, 2.9.2011, Teil 1

Wenn Ärzte Fehler machen: ein Betroffenenbericht

Jedes Jahr sterben in Schweizer Spitälern schätzungsweise 700 bis 1700 Menschen an Behandlungsfehlern. Bei aller Tragik für die Betroffenen und ihre Angehörigen kümmert sich kaum jemand um die fehlbaren Ärzte und Ärztinnen. Nicht wenige zerbrechen daran. Ein Arzt hatte den Mut von seinem folgenschwersten Fehler zu berichten.
DRS2, Hörpunkt: Tatort Wissenschaft vom Freitag, 2.9.2011, Teil 2

Monatsgespräch: Im Gesundheitswesen müssen wir Verbesserungen anstreben

Patientensicherheit ist ein Begriff mit hohem Beruhigungspotenzial. In der Realität zeigt es sich allerdings, dass es hier um ein weites und mit vielen Risiken besetztes Tätigkeitsfeld geht. Im aktuellen und in zwei darauf folgenden Monatsgesprächen stellt vita sana dem Experten Dr. med. Marc-Anton Hochreutener Fragen. Hochreutener ist Geschäftsführer der Stiftung für Patientensicherheit.
Vita Sana 18. August 2011 (pdf, 1.1 MB)

Komplikationen sind teurer als angenommen

Bei komplexen Operationen sind unerwünschte Nebenwirkungen für 40 Prozent der Gesamtkosten verantwortlich.
Tages-Anzeiger 9. Juli 2011 (pdf, 399.2 KB)

Allein mit der Schuld

Im Spital kommt es regelmässig zu Behandlungsfehlern. Unklar ist aber, wie die Patienten informiert werden. Der Experte rät zur offenen Kommunikation - die auch die Zahl der Haftpflichtfälle reduziert.

Wenn der Arzt die falschen Mittel wählt

Jeder zwanzigste Spitalpatient wird falsch behandelt. Der Experte rät zur offenen Kommunikation - nicht nur weil sich dadurch die Anzahl der Haftpflichtfälle reduzieren lässt.

La Confédération appelée à assurer la sécurité des patients à l'hôpital

L'OFSP chiffre de 2000 à 3000 le nombre de décès évitables après un traitement à l'hôpital. La volonté politique doit être plus forte, selon les partenaires.
Le Temps 20 mai 2011 (pdf, 279.1 KB)

«Es braucht mehr Sicherheit für die Patienten»

Der Chef des Bundesamtes für Gesundheit, Pascal Strupler, über die Gesundheitskosten und Eigenverantwortung.
Aargauer Zeitung 13. Mai 2011 (pdf, 783.8 KB)

«Viele Mediziner empfinden eine Checkliste als Schmach»

Fehler im Spital liessen sich oft vermeiden, glaubt Chefarzt Sven Staender. Dafür brauche es aber Patienten, die sich einmischen.
Tages-Anzeiger 10. Mai 2011 (pdf, 160.0 KB)

Ärzten auf die Finger schauen

«Herr Doktor, haben Sie die Hände gewaschen?» Diese Frage würde wohl niemand gerne stellen. Genau dazu ruft aber ein Männedörfler Chefarzt auf - und löst kritische Reaktionen aus.
Tages-Anzeiger 10. Mai 2011 (pdf, 511.4 KB)

In den Spitälern lauert der Tod

Es sterben mehr Menschen wegen Spital-Fehlern als auf den Strassen.
Blick am Abend 15. April 2011
Stellungnahme Stiftung für Patientensicherheit

Erreurs dans les hôpitaux

Près de 1200 décès par an dus aux erreurs médicales par an en Suisse, c'est trop. Des spécialistes rompent le silence et prennent des mesures.
Le matin 15 avril 2011 (pdf, 1.0 MB)

Wie das Fehlerrisiko vermindern?

Nationalrätin Bea Heim diskutierte mit Medizinern über die Fehlerprävention in Spitälern.
Oltener Tagblatt 6. April 2011 (pdf, 502.8 KB)

Oft ein Fehler im System

Das Evangelische Bildungswerk hatte Schweizer Arzt eingeladen.

«Es passiert in jedem Schweizer Spital»

Jedes Jahr sterben hierzulande 1200 Menschen, weil Ärzte und Pfleger vermeidbare Fehler begehen. Spitalarzt Sven Staender von der Stiftung für Patientensicherheit fordert die Patienten auf, dem Spitalpersonal auf die Finger zu schauen.

...und das im Spital!

Die Zahlen sind erschreckend: Jeder 20. Spitalpatient wird in der Schweiz Opfer eines Fehlers. Im Extremfall kann das tödlich enden. Wie können wir uns selbst davor schützen?
Glückspost 20. Januar 2011 (pdf, 806.2 KB)

Schwere Infektion nach Operation

Jedes Jahr stecken sich zehntausende Patienten im Spital mit gefährlichen Bakterien an. Weil Versicherungen oft kneifen, müssen sich Patienten selber wehren. Deshalb fordern Fachleute für sie einen besseren Schutz.

Dem Arzt nicht einfach blind vertrauen

Im Spital Scuol werden die Patienten aufgefordert, dem medizinischen Personal auf die Finger zu schauen. Sie sollen dadurch mithelfen, Fehler zu vermeiden.

Leseforum

Autopsien wären hilfreich.
Ausländische Ärzte nicht vergessen.

Damit kein Schnitt danebengeht

Ein «Time-out» vor dem ersten Schnitt empfiehlt sich: im Operationssaal.
Mehr Sicherheit für Patienten ist nicht durch blosse Appelle zu haben. Ein kleines Krankenhaus in der Schweiz macht vor, wie sich Fehler vermeiden lassen.

«Helfen Sie mit!»

Neu: Patienten sollen Ärzte auf Fehler aufmerksam machen. Patienten merken, wenn etwas nicht stimmt.

«Das Sicherheitsniveau der Medizin ist erschreckend tief»

Jeder 20. Spitalpatient wird Opfer eines relevanten Fehlers. Die Spitäler schaffen es nicht, die Fehlerquote zu senken. Jetzt fordert Sven Staender, Vorkämpfer für Patientensicherheit, dass sich die Politik einschaltet.
Der Bund 26. November 2010 (pdf, 1.5 MB)

Doppeltes Leid

Ärzte, denen ein Behandlungsfehler unterlaufen ist, gelten oft als Kriminelle. Dabeiwollten sie eigentlich nur heilen. Zwei Betroffene berichten.

Sicherheit im Spital

Ärzte sollen mehr auf die Patienten hören

Patients invités à surveiller les soignantsDie

En même temps que deux autres établissements de Suisse, le CHUV teste une brochure qui incite les patients à traquer les erreurs.

Götter in Weiss sollen vom hohen Ross steigen

Tagung 2007 zur Patientensicherheit im Schweizer Gesundheitswesen

Ein konkreter Beitrag zur Qualitätssicherung im Gesundheitswesen