patientensicherheit schweiz
Folgende Artikel sind zur Stiftung für Patientensicherheit erschienen.
Spitäler nutzen Methoden der Flugsicherheit
Spitäler nutzen Methoden der Flugsicherheit: Wer arbeitet, macht Fehler. Diese unangenehme Tatsache wird in den meisten Branchen akzeptiert. Von Piloten und Ärzten jedoch wird erwartet, dass sie fehlerfrei arbeiten. Während man sich im Flugwesen mit der Möglichkeit, dass dennoch Fehler passieren, auseinandergesetzt hat, wurde sie unter Medizinern totgeschwiegen. Wenn Chirurgen beim Operieren Checklisten verwenden, machen sie weniger Fehler. Das zeigt eine Studie. Im Spital Männedorf hat man schon vorher Methoden wie in der Luftfahrt angewandt.
Tagesanzeiger, 27. Mai 2013
(pdf, 478.4 KB)
Safety first Ärzte lernen von Piloten
Ein internes Fehlermeldesystem, von der Swissair vor 30 Jahren eingeführt, spielt eine wichtige Rolle im Sicherheitskonzept der Swiss. Spitäler ziehen nach - unter schwierigeren Bedingungen.
Tagesanzeiger, 27. Mai 2013
(pdf, 1.7 MB)
Checklisten für Sicherheit in Spitälern
Wer ins Spital geht, will es gesund wieder verlassen. Doch Flüchtigkeitsfehler schleichen sich auch im Operationssaal ein. Die Stiftung für Patientensicherheit will deshalb in der Schweiz neue Checklisten einführen. Am Pilotprojekt nimmt das Spital Thurgau in Münsterlingen teil.Radio SRF, Rendez-vous vom 8. Mai 2013
Sicurezza in ospedale
Cure intensive e chirurgia sono i settori più sensibili dentro un ospedale, dove l'errore è in agguato, avviene con una certa frequenza e può avere conseguenze gravi, anche letali, su pazienti già parecchio debilitati. Ridurre l'errore e aumentare la sicurezza è possibile, ma da una cultura della 'segretezza' si deve passare alla trasparenza dove ogni errore va segnalato per poter essere evitato in futuro.
La Regione Ticino, 8. April 2013
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«Un médecin est la seconde victime d’un drame»
Le suicide du médecin de l’émission «Koh-Lanta», qui s’estime avoir été «sali dans les médias» après le décès d’un candidat suscite sur les réseaux sociaux des réactions contrastées. Celle de Jacques de Haller passe de la colère à l'analyse.
24 heures, 2 avril 2013
(pdf, 157.4 KB)
Erst kontrollieren, dann operieren
Im Flugzeug-Cockpit selbstverständlich, im Operationssaal noch ungenügend: die konsequente Anwendung von Checklisten. Das Programm «progress! Sichere Chirurgie» will dies verbessern.
Die Südostschweiz, 2. April 2013
(pdf, 318.6 KB)
Ostschweizer Spitäler streben höhere Sicherheit im OP an
Die Sicherheit in den Operationssälen in der Schweiz ist nicht so hoch, wie sie sein könnte. Zu diesem Schluss kommt eine Studie der Stiftung Patientensicherheit. Deshalb fordert diese die flächendeckende Einführung einer chirurgischen Checkliste, welche seit 2009 von der Weltgesundheitsorganisation WHO empfohlen wird.
St. Galler Tagblatt, 23. März 2013
(pdf, 318.5 KB)
Fehler im OP verhindern
Die Sicherheit in Schweizer Operationssälen ist hoch - sie könnte jedoch höher sein, wie eine Studie der Stiftung Patientensicherheit zeigt. Die Ostschweizer Spitäler wollen nun mit standardisierten Prüflisten darauf reagieren.
St. Galler Tagblatt, 23. März 2013
(pdf, 615.8 KB)
Fehler im OP verhindern
Die Sicherheit in Schweizer Operationssälen ist hoch - sie könnte jedoch höher sein, wie eine Studie der Stiftung Patientensicherheit zeigt. Die Ostschweizer Spitäler wollen nun mit standardisierten Prüflisten darauf reagieren.
Thurgauer Zeitung, 23. März 2013
(pdf, 667.5 KB)
Erst checken, dann schneiden – mehr Sicherheit im OP
Im Flugzeug-Cockpit selbstverständlich, im Operationssaal noch ungenügend: Die konsequente und systematische Anwendung von Checklisten. Das Programm «progress! Sichere Chirurgie» will dies nun verbessern. Damit könnten manche Fehler vermieden werden.
Die Südostschweiz, 19. März 2013
(pdf, 192.2 KB)
Erst checken, dann schneiden – mehr Sicherheit im OP
Im Flugzeug-Cockpit selbstverständlich, im Operationssaal noch ungenügend: Die konsequente und systematische Anwendung von Checklisten. Das Programm «progress! Sichere Chirurgie» will dies nun verbessern. Damit könnten manche Fehler vermieden werden.
Davoser Zeitung, 19. März 2013
(pdf, 208.5 KB)
Erst checken, dann schneiden – mehr Sicherheit im OP
Im Flugzeug-Cockpit selbstverständlich, im Operationssaal noch ungenügend: Die konsequente und systematische Anwendung von Checklisten. Das Programm «progress! Sichere Chirurgie» will dies nun verbessern. Damit könnten manche Fehler vermieden werden.
Radio Grischa, 19. März 2013
(pdf, 189.9 KB)
Neue Studie zur Patientensicherheit: Sicherheitslücken in de rSchweizer Churgie?
Operationsfehler wie Seiten- oder Eingriffsverwechslungen, Infektionen oder vergessene Fremdkörper sind ein Tabu, kommen aber auch in der Schweiz vor.
Elgger/Aadorfer Zeitung, 16. März 2013
(pdf, 904.7 KB)
Time-out im Operationssaal, damit die Klammer nicht im Körper bleibt
Viele Chirurgen arbeiten seit Jahren mit Checklisten, um Fehler zu vermeiden. Dennoch werden weiterhin Patientinnen verwechselt und Operationsbesteck im Körper vergessen. Das soll jetzt aufhören.
Tagesanzeiger, 14. März 2013
(pdf, 344.6 KB)
Operieren mit Checkliste
Massnahmen gegen Sicherheitslücken in der Chirurgie
NZZ, 14. März 2013
(pdf, 324.5 KB)
Hilfreiche Listen für Chirurgen im Stress
In Schweizer Operationssälen sollen bald flächendeckend Checklisten verwendet werden.
Berner Zeitung, 14. März 2013
(pdf, 336.7 KB)
Dans un avion ou dans une salle d’opération, il faut une check-list
Contrairement à l’aviation, l’utilisation d’une check-list avant une opération de chirurgie n’est pas encore systématique en Suisse, selon une étude de la fédération Sécurité des patients suisse. Lancée en 2009 par l’OMS, la check-list doit améliorer la coordination entre tous les acteurs d’une opération afin d’empêcher certaines erreurs commises au bloc.Radio la 1èr, Corpus, 14 mars 2013
Schweizer Chirurgen: Checklisten im Operationssaal
Mit der flächendeckenden Einführung von Checklisten in den Operationssälen sollen die Patientensicherheit und die Behandlungsqualität verbessert werden.
Bieler Tagblatt, 14. März 2013
(pdf, 372.3 KB)
Mehr Sicherheit im OP
Im Flugzeug-Cockpit selbstverständlich, im Operationssaal noch ungenügend: Die konsequente und systematische Anwendung von Checklisten. Das Programm "progress! Sichere Chirurgie" will dies nun verbessern. Damit könnten manche Fehler vermieden werden.
toppharm, 14. März 2013
(pdf, 112.8 KB)
Neue Studie zur Patientensicherheit
Operationsfehler wie Seiten- oder Eingriffsverwechslungen, Infektionen oder vergessene Fremdkörper kommen auch in der Schweiz vor. Mit der systematischen Anwendung der chirurgischen Checkliste liessen sich viele Zwischenfälle verhindern oder rechtzeitig auffangen.SRF, Tagesschau vom 13. März 2013
Der Beitrag zum Thema startet bei 16 Minuten 19 Sekunden.
TOP NEWS vom 13. März 2013
Pilotprogramm zur Einführung der Chirurgie-ChecklisteTELE TOP, TOP NEWS vom 13. März 2013
Erst checken, dann schneiden - mehr Sicherheit im OP
Im Flugzeug-Cockpit selbstverständlich, im Operationssaal noch ungenügend: Die konsequente und systematische Anwendung von Checklisten. Das Programm "progress! Sichere Chirurgie" will dies nun verbessern. Damit könnten manche Fehler vermieden werden.sda, 13. März 2013
Mit Checklisten gegen Fehler im Operationssaal
Eine vergessene Klemme, ein Eingriff am falschen Arm – man spricht hinter vorgehaltener Hand darüber, aber es gibt sie auch in Schweizer Operationssälen: vermeidbare Fehler. Die Stiftung für Patientensicherheit hat nun ein dreijähriges Pilotprogramm lanciert, das die Chirurgie sicherer machen soll.
SRF, 13. März 2013
(pdf, 165.3 KB)
Projet-pilote pour l'utilisation d'une check-list en chirurgie
La Fondation pour la Sécurité des Patients lance un programme pilote sur trois ans pour généraliser l'application d'une check-list en chirurgie. Elle a mené en décembre dernier une étude qui montre que son utilisation est lacunaire.
ATS, 13 mars 2013
(pdf, 105.2 KB)
Gli errori medici in cerca di terapia
Dal 18 al 22 marzo gli studiosi più rinomati in varie discipline in campo medico s'incontreranno al Monte Verità per affrontare il delicato problema.
Giornale del Popolo, 13 marzo 2013
(pdf, 796.0 KB)
Arzneimittel: Vermeidung von Verwechslungen
GPI, 13. März 2013
(pdf, 436.2 KB)
Gefährliche Schüsse
Studie zeigt Verunreinigung durch Keime und falsche Wirkstoffmengen in Spritzen.
SonntagsZeitung, 10. März 2013
(pdf, 430.8 KB)
Niedrigere Kosten, höhere Sicherheit
In Sachen Medikamentensicherheit hat die Schweiz längst nicht alle Möglichkeiten ausgeschöpft. Die Schwachstellen sind erkannt, aber weil Investitionen, persönliche Veränderungen, eine Ausweitung der Zusammenarbeit und neue Systeme nötig wären, passiert zu wenig. Im Zugzwang sind vor allem die Spitäler. OTX World im Gespräch mit Nationalrätin Bea Heim.
OTX World, 8. Februar 2013
(pdf, 828.4 KB)
Zu viele Fehler bei Medikamenten
Jedes Jahr sterben mehrere hundert Menschen, weil sie falsche Medikamente erhalten. Diese Quote sei zu hoch, kritisiert der Ärzteverband und fordert mehr Wachsamkeit.
NZZ am Sonntag, 4. November 2012
(pdf, 1.6 MB)
Die Ohnmacht des Arztes
Niemand erwartete etwas Böses. Die Patientin, eine 40-jährige Mutter, wollte eine Zyste am Eierstock entfernen lassen. Routinefall bis ihr Blutdruck sinkt. Ihr Narkosearzt überprüft alle möglichen Gründe, findet keinen. Der Blutdruck fällt weiter. 160-mal pro Minute, viel zu schnell, schlägt das Herz der Frau nun.
SonntagsZeitung, 28. Oktober 2012
(pdf, 1.6 MB)
Mehr Sicherheit für Patienten - Bund will medizinischen Zwischenfällen vermehrt vorbeugen
Behandlungsfehler und medizinische Zwischenfälle sollen in Zukunft reduziert werden. Deshalb hat die Stiftung für Patientensicherheit in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) zwei nationale Pilotprogramme gestartet.
NZZ, 20. Oktober 2012
(pdf, 576.8 KB)
Errori medici: programmi per ridurli
Errori medici: programmi per ridurli La Fondazione per la sicurezza dei pazienti e l'Ufficio federale della sanità pubblica hanno lanciato due programmi con l'obbiettivo di aumentare la sicurezza di chi si sottopone a cure.
Swiss TXT RSI, 20. Oktober 2012
(pdf, 205.7 KB)
Programm will ärztliche Kunstfehler reduzieren
Behandlungsfehler und medizinische Zwischenfälle sollen in Zukunft reduziert werden. Deshalb hat die Stiftung für Patientensicherheit in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) zwei nationale Pilotprogramme gestartet.
St. Galler Tagblatt, 20. Oktober 2012
(pdf, 518.5 KB)
Al via due iniziative pilota - Bisogna limitare gli errori medici
Errori medici e cure sbagliate vanno ridotti. È quanto auspicano la Fondazione per la sicurezza dei pazienti e l'Ufficio federale della sanità pubblica (UFSP) che hannolanciato due programmi pilota nazionali. Come annunciato dall'UFSP, i due programmi si concentrano sulla chirurgia e sui farmaci.
Giornale del Popolo, 20. Oktober 2012
(pdf, 548.4 KB)
Mehr Schutz vor Zwischenfällen
Behandlungsfehler und medizinische Zwischenfälle sollen reduziert werden.Deshalb hat die Stiftung für Patientensicherheit in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Gesundheit zwei Pilotprogramme gestartet.
Aargauer Zeitung, 20. Oktober 2012
(pdf, 1.0 MB)
Errori medici: due programmi pilota per evitarli
Errori medici e cure sbagliate vanno ridotti. È quanto auspicano la Fondazione per la sicurezza dei pazienti e l'Ufficio federale della sanità pubblica (UFSP) che hanno lanciato due programmi pilota nazionali.
ATS 19. Oktober 2012
(pdf, 167.8 KB)
Spitäler schneiden schlecht ab
STERBERATE Eine Studie belegt es: Hohe Spitalkosten lassen sich nicht mit hoher Qualität gleichsetzen. Im europäischen Vergleich stehen andere Länder besser da.
Neue Luzerner Zeitung 9. Oktober 2012
(pdf, 981.3 KB)
Pazienti: degenze senza problemi
Anche i pazienti possono attivarsi perché la loro degenza in ospedale non incontri problemi. Un prospetto dice in che modo.
Scelgo io 1. Oktober 2012
(pdf, 334.2 KB)
Abhaken und Leben retten
In Europa sterben 4 von 100 operierten Patienten, doppelt so viele wie bislang angenommen. Dies zeigte eine Studie in der Ärztezeitschrift «The Lancet» letzte Woche. Im April 2011 hatte der Intensivmediziner Rupert Pearse vom Royal London Hospital zusammen mit Kollegen aus 28 Ländern die Daten von über 46 000 Erwachsenen gesammelt, die in 498 Spitälern in Europa operiert wurden. Ausgenommen waren Geburten, Operationen am Herz und am Hirn oder Rückenmark.
SonntagsZeitung 30. September 2012
(pdf, 334.2 KB)
La communication, meilleur des remèdes contre les erreurs médicales
Pour lutter contre les erreurs médicales qui se produisent au rythme d'environ 300.000 par an dans les hôpitaux français, une meilleure communication est le plus efficace des remèdes, selon les divers intervenants d'un colloque organisé sur ce thème à Paris.
Romandie 27. September 2012
(pdf, 275.3 KB)
Wenn Patienten nach der Operation sterben
Nach einer Operation sterben in Europa 4 von 100 Patienten, das zeigt eine grosse Vergleichsstudie. Beunruhigender als diese Zahl sind die grossen Unterschiede zwischen den Ländern.
NZZ 21. September 2012
(pdf, 802.2 KB)
Ein Drittel der Ärztefehler sind vermeidbar
Behandlungsfehler können gravierende Folgen für Patienten und massive Kosten nach sich ziehen. Integrierte Versorgungsnetze könnten die Risiken klar reduzieren.
GPI 20. September 2012
(pdf, 497.6 KB)
Die Sicherheitskultur hat versagt
Das Ereignis im Spital Wil, bei dem eine Fehldiagnose zum Tod einer 34-Jährigen führte, ist laut Experte Marc-Anton Hochreutener kein Einzelfall. Die Hierarchie verhindere einen offenen Umgang mit Pannen.
Tagesanzeiger 1. September 2012
(pdf, 669.4 KB)
Der Krebs ging vergessen
Das Drama um den Tod einer siebenfachen Mutter im Spital Wil entwickelt sich zu einem Fall Hanselmann. Die St. Galler Gesundheitsdirektorin sagt nicht die Wahrheit. Es sind weitere, gravierende Fehler aktenkundig.
Weltwoche 30. August 2012
(pdf, 136.8 KB)
Ehrlichkeit unerwünscht
Fall Wil: Experten kritisieren nicht nur die Ärztin, sondern auch das «System»
Sonntagszeitung 26. August 2012
(pdf, 688.4 KB)
Kultur des Widerspruchs
Welche Lehren lassen sich aus ärztlichen Fehlern ziehen, wie sie am Spital Wil zum Tod einer Patientin geführt haben? Laufend versuchen die Spitäler, ihre Qualitätskontrolle zu verbessern. Fehler lassen sich indes nie ganz vermeiden.NZZ Online 23. August 2012
Praktische Patientenbroschüre
Bis zu 1200 Patienten sterben jährlich an Behandlungs- und Medikationsfehlern in Schweizer Spitälern (saldo 1/12).Saldo 16. Juni 2012
Kein Allheilmittel. Aber eines, das wirkt. Dafür braucht es Anreize.
Die Kernfrage am 17. Juni 2012 lautet: Wollen wir unser Gesundheitswesen besser koordinieren, besser handhaben?
Berner Zeitung 5. Juni 2012
(pdf, 167.4 KB)
Ein Drittel der Ärztefehler sind vermeidbar
Behandlungsfehler können gravierende Folgen für Patienten und massive Kosten nach sich ziehen. Integrierte Versorgungsnetze könnten die Risiken klar reduzieren.
NZZ Online 4. Juni 2012
(pdf, 215.6 KB)
Ein Drittel der Ärztefehler sind vermeidbar
Erhöhtes Qualitätsbewusstsein in integrierten Versorgungsnetzen. Behandlungsfehler können gravierende Folgen für Patienten und massive Kosten nach sich ziehen. Integrierte Versorgungsnetze könnten die Risiken klar reduzieren.
NZZ 3. Juni 2012
(pdf, 300.1 KB)
Für mehr Sicherheit im Spital
Patienten können mithelfen, die Sicherheit im Spital zu erhöhen. Die Stiftung für Patientensicherheit veröffentlicht in einer Patientenbroschüre praktische Tipps für den stationären Aufenthalt.
Die Botschaft 26. Mai 2012
(pdf, 146.3 KB)
Broschüre für mehr Sicherheit im Spital
Patienten können mithelfen, die Sicherheit im Spital zu erhöhen. Die Stiftung für Patientensicherheit veröffentlicht in einer Patientenbroschüre praktische Tipps für den stationären Aufenthalt.
Andelfinger Zeitung 25. Mai 2012
(pdf, 138.2 KB)
Patients, impliquez-vous!
La Fondation pour la sécurité des patients a publié une brochure gratuite qui recommande aux malades de s'impliquer activement dans leur traitement afin d'éviter diverses erreurs.
Le Temps 25. Mai 2012
(pdf, 163.6 KB)
Mehr Sicherheit im Spital
Patienten können mithelfen, die Sicherheit im Spital zu erhöhen.
Walliser Bote 25. Mai 2012
(pdf, 140.8 KB)
Une brochure pour les patients pour plus de sécurité à l'hôpital
Les patients peuvent contribuer à améliorer la sécurité dans les hôpitaux. La Fondation pour la sécurité des patients vient de publier une brochure gratuite qui offre des recommandations à l'intention des personnes qui sont traitées pour des soins stationnaires.
ATS 24. Mai 2012
(pdf, 164.0 KB)
Un médicament administré au mauvais patient? Un dosage incorrect?
Des mesures concrètes visent à réduire ce genre de problèmes dans les unités du canton.
En avril 2009, la basketteuse Alexia Rol, qui évolue en ligue nationale à Université Neuchâtel, se fait opérer des ligaments croisés du genou, dans une clinique de la Chaux-de-Fonds. "L'opération s'était bien passée. Mais deux mois plus tard, j'ai fait une thrombose", se rappelle la jeune femme, qui joue aujourd'hui à Sion, en ligue nationale A.
L'express - l'impartial 15. Mai 2012
(pdf, 1.7 MB)
Bundesrat Berset könnte helfen, zahlreiche Todesfälle zu vermeiden
Chefärzte, Patienten- und Konsumentenorganisationen hoffen auf den neuen Gesundheitsminister. Alain Berset könnte mit einem einheitlichen elektronischen Patientendossier viele Leben retten.
Höfner Volksblatt 23. April 2012
(pdf, 632.8 KB)
Patienten mit Krebs brauchen Sicherheit
Das Claraspital bietet als anerkanntes Zentrum die umfassende Abklärung und Behandlung von Patienten mit Tumorerkrankungen an.
Reflex in der Basler Zeitung 29. März 2012
(pdf, 545.3 KB)
Der Computer sorgt für Sicherheit
Weit Ärzte-Handschriften bekanntlich oft schlecht lesbar sind, passierenbei Medikamentenverschreibungen oft Fehler. Deshalb erfassen Spitäler
möglichst alles mit dem Computer. Das bringt noch mehr Vorteile.
Glückspost 16. Februar 2012
(pdf, 442.9 KB)
Streit um die Medikamentensicherheit
Um Verwechslungen bei der Medikamentenabgabe in Spitälern zu verhindern, will Swissmedic bei den Verpackungen mitreden. Die Pharmabranche wehrt sich.
Tages-Anzeiger 27. Januar 2012
(pdf, 154.1 KB)
Streit um die Medikamentensicherheit
Um Verwechslungen bei der Medikamentenabgabe in Spitälern zu verhindern, will Swissmedic bei den Verpackungen mitreden. Die Pharmabranche wehrt sich.
Tages-Anzeiger 27 Janvier 2012
(pdf, 154.1 KB)
Kampf den Kunstfehlern -
Die Bundesregierung plant ein neues Patientenrechtegesetz
Man merkt Urban Laffer nicht an, dass er, der Chefarzt, schon einmal einen schweren Fehler gemacht hat. Er ist auf dem Weg in den OP-Saal des Krankenhauses in Biel.
Badische Zeitung 23. Januar 2012
(pdf, 191.1 KB)
Studie: Schweiz bei medizinischen Fehlern Mittelmass
Jeder neunte Schweizer ist nach eigenen Angaben in den letzten zwei Jahren Opfer eines medizinischen Fehlers geworden. Das zeigt eine neue Studie. Im internationalen Vergleich liegt das Schweizer Gesundheitswesen damit im hinteren Mittelfeld.
Schweizerische Depeschenagentur 19. Januar 2012
(pdf, 165.6 KB)
Medizinische Fehler:
Die Schweiz steht im internationalen Vergleich schlecht da
In der Schweiz gibt es mehr Opfer von medizinischen Fehlern als in den meisten anderenIndustrieländern. Dies zeigt eine noch unveröffentlichte Studie.
Saldo 18. Januar 2012
(pdf, 692.9 KB)
Erreur médicale: «C’est une douleur extrême de perdre un patient»
Après la condamnation, lundi à Lausanne, de deux médecins pour erreur médicale, un ancien chef de service de chirurgie d'un hôpital vaudois témoigne. Il avait été rendu responsable de la mort d'un patient en 1995.
24 Heures.ch 14. Dezember 2011
(pdf, 452.0 KB)
La traque aux erreurs est désormais prioritaire
Réactions après la condamnation de deux médecins. Entre 700 et 1700: c'est le nombre annuel estimé de décès dans les hôpitaux suisses dus à des erreurs médicales. Le procès des deux médecins condamnés lundi par le Tribunal d'arrondissement de Lausanne a rappelé cette inacceptable réalité.
24 Heures 14. Dezember 2011
(pdf, 1.1 MB)
Una check list come in volo per non morire in ospedale
Tra errori medicie infezioni miglialiaata ch decessi
Anche in Svizzera si muore di malasanità. Sono 1700, seondo gli ultimi dati, i pazientiche perdono la vita ogni anno a causa di errori o comunque di conseguenza ad un ricovero in
ospedale.
Il Caffè delle domenica 11. Dezember 2011
(pdf, 697.6 KB)
Frau stirbt nach Magenspiegelung
Nach einem Routineuntersuch in einer Praxis fiel Verena Blattmann vom Bett. Kurz darauf war sie tot. Rund vier Jahre später lässt ihre Familie die Klage gegen den Facharzt jetzt fallen.Tages-Anzeiger 15. November 2011
Monatsgespräch Sicherheitskultur zum Schutze des Patienten
Sicherheitskultur zum Schutze des Patienten
Im Bekanntenkreis wird manchmal von medizinischen, pflegerischen oder auch zwischenmenschlichen Fehlleistungen gesprochen, oder man hat selbst bei einem Spitalaufenthalt Unannehmlichkeiten in dieser Richtung erlebt. Dr. med. Marc-Anton Hochreutener setzt sich als Geschäftsleiter der Stiftung für Patientensicherheit professionell mit diesem heiklen und weit ausgedehnten Themenbereich auseinander.
Vita Sana 10. November 2011
(pdf, 812.0 KB)
Ärztefehler: Wie Patienten reagieren sollen
Auch im Spital können Fehler passieren. Viele liessen sich vermeiden, wenn Patienten ihre Zweifel sofort äussern würden. Doch nicht immer ist klar, ob es bei einer Komplikation um einen Fehler oder um ein normales Operationsrisiko handelt.DRS1, Espresso vom Freitag, 28.10.2011
Selbstzweifel, Angst: Teufelskreis Ärztefehler
Eine grosse amerikanische Studie an über 3000 Assistenzärzten zeigte, dass viele Mediziner nach einem Fehler an Burnout oder Depressionen leiden - auch wenn beim Patient kein Schaden entstanden ist. Um weitere Folgen zu verhinden, wurde in den letzten Jahren der Umgang mit Behandlungsfehlern verbessert. Psychiaterin Nicoletta von Laue beschäftigt sich in der Stiftung für Patientensicherheit mit der Situation von fehlbaren Ärzten und erzählt, welche Massnahmen getroffen wurden.
DRS2, Hörpunkt: Tatort Wissenschaft vom Freitag, 2.9.2011, Teil 1
Wenn Ärzte Fehler machen: ein Betroffenenbericht
Jedes Jahr sterben in Schweizer Spitälern schätzungsweise 700 bis 1700 Menschen an Behandlungsfehlern. Bei aller Tragik für die Betroffenen und ihre Angehörigen kümmert sich kaum jemand um die fehlbaren Ärzte und Ärztinnen. Nicht wenige zerbrechen daran. Ein Arzt hatte den Mut von seinem folgenschwersten Fehler zu berichten. DRS2, Hörpunkt: Tatort Wissenschaft vom Freitag, 2.9.2011, Teil 2
Monatsgespräch: Im Gesundheitswesen müssen wir Verbesserungen anstreben
Patientensicherheit ist ein Begriff mit hohem Beruhigungspotenzial. In der Realität zeigt es sich allerdings, dass es hier um ein weites und mit vielen Risiken besetztes Tätigkeitsfeld geht. Im aktuellen und in zwei darauf folgenden Monatsgesprächen stellt vita sana dem Experten Dr. med. Marc-Anton Hochreutener Fragen. Hochreutener ist Geschäftsführer der Stiftung für Patientensicherheit.
Vita Sana 18. August 2011
(pdf, 1.1 MB)
Komplikationen sind teurer als angenommen
Bei komplexen Operationen sind unerwünschte Nebenwirkungen für 40 Prozent der Gesamtkosten verantwortlich.
Tages-Anzeiger 9. Juli 2011
(pdf, 399.2 KB)
Allein mit der Schuld
Im Spital kommt es regelmässig zu Behandlungsfehlern. Unklar ist aber, wie die Patienten informiert werden. Der Experte rät zur offenen Kommunikation - die auch die Zahl der Haftpflichtfälle reduziert.
St. Galler Tagblatt 21. Juni 2011
(pdf, 471.7 KB)
Wenn der Arzt die falschen Mittel wählt
Jeder zwanzigste Spitalpatient wird falsch behandelt. Der Experte rät zur offenen Kommunikation - nicht nur weil sich dadurch die Anzahl der Haftpflichtfälle reduzieren lässt.
Zentralschweiz am Sonntag 19. Juni 2011
(pdf, 937.8 KB)
La Confédération appelée à assurer la sécurité des patients à l'hôpital
L'OFSP chiffre de 2000 à 3000 le nombre de décès évitables après un traitement à l'hôpital. La volonté politique doit être plus forte, selon les partenaires.
Le Temps 20. Mai 2011
(pdf, 279.1 KB)
«Es braucht mehr Sicherheit für die Patienten»
Der Chef des Bundesamtes für Gesundheit, Pascal Strupler, über die Gesundheitskosten und Eigenverantwortung.
Aargauer Zeitung 13. Mai 2011
(pdf, 783.8 KB)
Der Zeitdruck im Notfall nimmt zu
Am heutigen Donnerstag demonstriert das Pflegepersonal in Bern gegen die sich verschlechternden Arbeitsbedingungen im Gesundheitswesen. Doch war früher tatsächlich alles besser? Die erfahrene Berufsfrau Marianne Gandon gibt im Inselspital Einblick in ihren Alltag.
Berner Zeitung 12. Mai 2011
(pdf, 142.0 KB)
«Viele Mediziner empfinden eine Checkliste als Schmach»
Fehler im Spital liessen sich oft vermeiden, glaubt Chefarzt Sven Staender. Dafür brauche es aber Patienten, die sich einmischen.
Tages-Anzeiger 10. Mai 2011
(pdf, 160.0 KB)
Ärzten auf die Finger schauen
«Herr Doktor, haben Sie die Hände gewaschen?» Diese Frage würde wohl niemand gerne stellen. Genau dazu ruft aber ein Männedörfler Chefarzt auf - und löst kritische Reaktionen aus.
Tages-Anzeiger 10. Mai 2011
(pdf, 511.4 KB)
In den Spitälern lauert der Tod
Es sterben mehr Menschen wegen Spital-Fehlern als auf den Strassen.Blick am Abend 15. April 2011
Stellungnahme Stiftung für Patientensicherheit
Erreurs dans les hôpitaux
Près de 1200 décès par an dus aux erreurs médicales par an en Suisse, c'est trop. Des spécialistes rompent le silence et prennent des mesures.
Le Matin 15. April 2011
(pdf, 1.0 MB)
Wie das Fehlerrisiko vermindern?
Nationalrätin Bea Heim diskutierte mit Medizinern über die Fehlerprävention in Spitälern.
Oltener Tagblatt 6. April 2011
(pdf, 502.8 KB)
Oft ein Fehler im System
Das Evangelische Bildungswerk hatte Schweizer Arzt eingeladen.
Schwabacher Tagblatt 2./3. April 2011
(pdf, 1.2 MB)
Patients invités à surveiller les soignantsDie
En même temps que deux autres établissements de Suisse, le CHUV teste une brochure qui incite les patients à traquer les erreurs.«Es passiert in jedem Schweizer Spital»
Jedes Jahr sterben hierzulande 1200 Menschen, weil Ärzte und Pfleger vermeidbare Fehler begehen. Spitalarzt Sven Staender von der Stiftung für Patientensicherheit fordert die Patienten auf, dem Spitalpersonal auf die Finger zu schauen.
Schweizer Familie 27. Januar 2011
(pdf, 1.5 MB)
...und das im Spital!
Die Zahlen sind erschreckend: Jeder 20. Spitalpatient wird in der Schweiz Opfer eines Fehlers. Im Extremfall kann das tödlich enden. Wie können wir uns selbst davor schützen?
Glückspost 20. Januar 2011
(pdf, 806.2 KB)
Schwere Infektion nach Operation
Jedes Jahr stecken sich zehntausende Patienten im Spital mit gefährlichen Bakterien an. Weil Versicherungen oft kneifen, müssen sich Patienten selber wehren. Deshalb fordern Fachleute für sie einen besseren Schutz.
Gesundheitstipp 19. Januar 2011
(pdf, 1.0 MB)
Dem Arzt nicht einfach blind vertrauen
Im Spital Scuol werden die Patienten aufgefordert, dem medizinischen Personal auf die Finger zu schauen. Sie sollen dadurch mithelfen, Fehler zu vermeiden.
Die Südostschweiz am Sonntag 5. Dezember 2010
(pdf, 402.5 KB)
Leseforum
Autopsien wären hilfreich.Ausländische Ärzte nicht vergessen.
Tagesanzeiger Leserforum 2. Dezember 2010
(pdf, 198.9 KB)
Damit kein Schnitt danebengeht
Ein «Time-out» vor dem ersten Schnitt empfiehlt sich: im Operationssaal.Mehr Sicherheit für Patienten ist nicht durch blosse Appelle zu haben. Ein kleines Krankenhaus in der Schweiz macht vor, wie sich Fehler vermeiden lassen.
Gesundheitspolitische Informationen 30. November 2010
(pdf, 464.9 KB)
«Helfen Sie mit!»
Neu: Patienten sollen Ärzte auf Fehler aufmerksam machen. Patienten merken, wenn etwas nicht stimmt.
Tages-Anzeiger 27. November 2010
(pdf, 856.4 KB)
«Das Sicherheitsniveau der Medizin ist erschreckend tief»
Jeder 20. Spitalpatient wird Opfer eines relevanten Fehlers. Die Spitäler schaffen es nicht, die Fehlerquote zu senken. Jetzt fordert Sven Staender, Vorkämpfer für Patientensicherheit, dass sich die Politik einschaltet.
Der Bund 26. November 2010
(pdf, 1.5 MB)
Doppeltes Leid
Ärzte, denen ein Behandlungsfehler unterlaufen ist, gelten oft als Kriminelle. Dabeiwollten sie eigentlich nur heilen. Zwei Betroffene berichten.
NZZ FOLIO 06/10
(pdf)
Götter in Weiss sollen vom hohen Ross steigen
Tagung 2007 zur Patientensicherheit im Schweizer Gesundheitswesen
NZZ 19. September 2007
(pdf)
Ein konkreter Beitrag zur Qualitätssicherung im Gesundheitswesen
Pressespiegel Juli 2007
(pdf)
















