Die Stiftung für Patientensicherheit in den Fachmedien
Folgende Fachartikel sind zur Stiftung für Patientensicherheit erschienen.
Fehler bei Patiententransfers
Patiententransfers ohne klare Übergabe sind eine häufige Quelle von Fehlern, wie aus von der Stiftung für Patientensicherheit publizierten Zahlen hervorgeht.
Krankenpflege 7. Mai 2012
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Spital-IT untersteht der Organisationshaftung!
Jedes Spital muss seinen Betrieb so organisieren, dass die Patienten nicht zu Schaden kommen. Dazu gehört auch die Organisation der Informatik. Diese Pflicht gilt für alle Arten von Leistungserbringern im Gesundheitswesen gleichermassen.
Klinik und Heim 2. Mai 2012
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Integrierte Versorgung: Interessante Neuigkeiten aus der Praxis
Das Symposium "Forum Managed Care 2012" widmet sich dem Thema "Bessere Medizin: Best Practice der Integrierten Versorgung" - einem Bereich also, der nicht nur bei Medizinern den "Nerv der Zeit" trifft.
Competence 1. Mai 2012
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Zu hohes Risiko?
Medikamentenverwechslung im Spital
Immer wieder treten in den Spitälern Fehler bei der Abgabe von Medikamenten auf. Jetzt setzen sich Politik und Behörden für mehr Sicherheit ein. Was kann die Pharmaindustrie dazu beitragen? Vista im Gespräch mit Dr. Monika Dahms.
Vista 1. Mai 2012
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Aktive Mithilfe ist gefragt - Wie Patienten selber dazu beitragen können, Behandlungsfehler zu vermeiden
In Praxis und Wissenschaft wird zunehmend anerkannt, dass auch PatientInnen einen wichtigen Beitrag für ihre Sicherheit und zur Vermeidung von Fehlern in der medizinischen Behandlung leisten können. Untersuchungen im Ausland zeigen, dass Kranke grundsätzlich bereit und interessiert sind, sich in der Patientensicherheit zu engagieren. Künftig sollen deshalb auch in der Schweiz entsprechende Massnahmen ergriffen werden.
Care Management 2012;5
(pdf, 208.7 KB)
Verwechslungsgefahr zwischen Valcyte® und Valtrex®
Verwechslungen bei der Arzneimittelverschreibung, -verabreichung und -versorgung sind sowohl in Spitälern als auch in der ambulanten Praxis häufige Fehler, die für den Patienten schwerwiegende Folgen haben können. Bei ähnlich klingenden («Sound-alikes») oder aussehenden («Look-alikes») Medikamenten ist die Verwechslungsgefahr grösser. Wesentlich ist die Sensibilisierung der Angehörigen der Gesundheitsberufe, der Industrie und der Zulassungsbehörden für diese Problematik, damit sich die Patientensicherheit verbessert. Mit dieser Absicht schildern wir hier zwei unerwünschte Vorfälle dieser Art, die sich neulich am Universitätsspital Genf mit Rezepten für Valganciclovir und Valaciclovir zugetragen haben.
Pharma Journal 29. März 2012
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Fehlerprävention lohnt sich
Im Rahmen des Qualitätsmanagements planen immer mehr Spitex-Organisationen die Einrichtung eines Meldesystems für Fehler und kritische Zwischenfälle. Dr. Olga Frank, Projektmanagerin bei der Stiftung für Patientensicherheit, erklärt, wie mit dem System CIRS (Critical Incidence Reporting System) die Sicherheit von Klientinnen und Klienten verbessert werden kann. Und was es darum herum braucht.
Schauplatz Spitex 14. Februar 2012
(pdf, 625.0 KB)
Wie entflechtet man Lernen, Entschädigen und Sanktionieren?
Am Rande des Kongresses zum Thema Patientensicherheit in Basel fasste der Geschäftsführer der Stiftung Patientensicherheit, Dr. Marc-Anton Hochreutener, die wichtigsten Punkte für Competence zusammen. Aufzeichnung von Reinhard Voegele
Competence 10. Januar 2012
(pdf, 620.3 KB)
Erreurs dans les rapports d'analyse dictés et transcrits
Résumé publié initialement dans «Paper of the Month 27» de la Fondation pour la sécurité des patients, traduit par le Prof. D. Schwappach, MPH, directeur scientifique de la Fondation et professeur à l'Institut de médecine sociale et préventive (ISPM) de l'Université de Berne.
Hebamme.ch 5. Januar 2012
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Errori medici
La qualità dell'assistenza sanitaria dev'essere migliorata rapidamente e la sicurezza dei pazienti va rafforzata.
Krankenpflege 5. Januar 2012
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Fehlerprävention im Gesundheitswesen bleibt ein Top-Thema
Fehler in der Gesundheitsversorgung sind nicht ein Problem unsorgfältiger Arbeit von Einzelnen, sondern ein gewaltiges Systemproblem, ein Public-Health-Problem.
Schweizerische Ärztezeitung 5. Januar 2012
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Kongress der Stiftung für Patientensicherheit
Fehler-Prävention im Gesundheitswesen ist ein Top-Thema
Die Stiftung für Patientensicherheit führte Ende November 2011 die seit Jahren bedeutendste Veranstaltung zu Patientensicherheit, Fehlerprävention und klinischem Risiko-Management durch. Der internationale Kongress zeigte, dass Fehler in der Gesundheitsversorgung ein zentrales Thema sind. Die Problematik wird heute konstruktiv diskutiert. Die Fehler-Prävention bleibt jedoch eine grosse Herausforderung.
Medical Tribune 30. Dezember 2011
(pdf, 717.6 KB)
Strahlende Gewinner am Kongress -
Verleihung der Posterpreise in drei Kategorien
Am Kongress wurden drei Posterpreise vergeben.
Medical Tribune 16. Dezember 2011.pdf
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Patientensicherheit:
Fehlerprävention im Gesundheitswesen bleibt ein Top-Thema
Die Stiftung für Patientensicherheit führte die seit Jahren bedeutendste Veranstaltung zu Patientensicherheit, Fehlern in der Gesundheitsversorgung, Fehlerprävention und klinischem Risikomanagement durch. Der internationale Kongress zeigte, dass Fehlerin der Gesundheitsversorgung weiterhin ein zentrales Thema sind. Die Problematik wird heute konstruktiv diskutiert und die Gesundheitsbranche unternimmt zunehmend Anstrengungen. Die Zeit vereinzelter Pionierlösungen muss durch konsequente Verbesserungsarbeit im Gesamtsystem abgelöst werden.
Medical Tribune 16. Dezember 2011
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Sécurité des patients
Une chirurgie plus sûre en Suisse
Dans la médecine invasive, les erreurs sont un facteur particulièrement critique. La Fondation pour la sécurité des patients développe un programme «Sécurité de la chirurgie en Suisse», dont I'élément central est une liste de contrôle. Mais une liste de contrôle ne suffit pas à elle seule: l'organisation des processus et des structures ainsi qu'une mise en ceuvre systématatique sont décisives.
Soins infirmiers, 5 novembre 2011.pdf
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Patientensicherheit in der Chirurgie
Checkliste mit kritischen Aspekten
Die invasive Medizin ist besonders fehleranfällig. In der Chirurgie ist Patientensicherheit deshalb ein zentrales Thema. Das Programm «Sichere Chirurgie Schweiz» hat eine Checkliste mit den kritischen Aspekten entwickelt, welche die Berufsgruppen in den OP- Sälen entlastet. Die Checkliste allein reicht jedoch nicht: Entscheidend sind die Gestaltung der Prozesse und Strukturen und die konsequente Umsetzung.
Krankenpflege 3. Oktober 2011.pdf
(pdf, 674.3 KB)
Congrès international
Sécurité des patients, en avant!
Soins infirmiers 3 octobre 2011.pdf
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Hot Spots der Patientensicherheit
Konkretes Wissen über häufige und praxisrelevante Sicherheitsprobleme, sogenannte Hot Spots, in der Grundversorgung ist erforderlich, um Risiken verstehen und Verbesserungsbedarf beschreiben zu können. Bislang liegen jedoch noch keine Studien aus der Schweiz vor, die die Art und Häufigkeit von unerwünschten Ereignissen im ambulanten Bereich untersucht haben. Aus diesem Grund hat die Stiftung für Patientensicherheit gemeinsam mit vier Praxispartnern eine Studie durchgeführt, in der erhoben wurde, welche Risiken für die Patientensicherheit aus Sicht der Grundversorger besonders häufig und relevant sind.
Care Management; 4: 21-23
(pdf, 255.9 KB)
Sichere Chirurgie Schweiz
Die invasive Medizin ist bezüglich Fehler besonders exponiert. In der Chirurgie ist Patientensicherheit deshalb ein zentrales Thema. Die Stiftung für Patientensicherheit entwickelt gemeinsam mit fmCh und Schweizer Fachpersonen aus den im OP-Bereich tätigen Berufsgruppen ein Programm «Sichere Chirurgie Schweiz» in Anlehnung an die WHO-Kampagne «Safe Surgery Saves Lives». Kernelement ist eine Checkliste. Sie deckt die kritischen Aspekte ab, entlastet die Professionals und unterstützt die Kommunikation. Die Checkliste allein reicht jedoch nicht: Entscheidend ist die Gestaltung der Prozesse und Strukturen und die konsequente Umsetzung.
Schweizerische Ärztezeitung 6. Juli 2011
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Un dialogue autour de questions essentielles
Depuis janvier 2009, le Service d'oncologie de l'Hôpital Riviera propose aux patients et à leurs proches une consultation infirmière. Celle-ci vient compléter les consultations médicales et permet au patient et à ses proches de mieux faire face à la maladie et aux traitements.
Soins infirmiers 5 juillet 2011
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Täter als Opfer - «second victims» - Konstruktiver Umgang mit Behandlungsfehlern in Gesundheitsorganisationen
Schweizerische Ärztezeitung 29. Juni 2011
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Wenn der Täter zum Opfer wird
Schweizerische Ärztezeitung 29. Juni 2011
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Weiterhin grosser Handlungsbedarf bei der Fehlerprävention im Gesundheitswesen
Seit sieben Jahren engagiert sich die Stiftung für Patientensicherheit für die Prävention von Fehlern im Gesundheitswesen. Ihr siebter Jahresbericht zeigt: Sie hat seit ihrer Gründung viel geleistet und erreicht. Aktuell hat sie zum Beispiel Handlungsempfehlungen entwickelt, wie Fachpersonen konstruktiv mit Fehlern umgehen können.
Klinik und Heim 22. Juni 2011
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Hot Spots der Patientensicherheit in der Grundversorgung
Care Management 10. Juni 2011
(pdf, 147.6 KB)
Stiftung für Patientensicherheit
Schweizerische Ärztezeitung 8. Juni 2011
(pdf, 134.0 KB)
Weiterhin grosser Handlungsbedarf bei der Fehlerprävention im Gesundheitswesen
Sieben Jahre Stiftung für Patientensicherheit.
Medical Tribune online 25. Mai 2011
(pdf, 253.4 KB)
Lieber nerven als blind vertrauen
Seit Jahren sinkt die Zahl der Behandlungsfehler nicht. Zeit, selbst etwas dagegen zu tun.
ZEIT Wissen 18. Februar 2011
(pdf, 1.0 MB)
Patientensicherheit - Ein zentales Public-Health-Thema fristet noch immer ein Schattendasein
Vor zehn Jahren haben Zahlen aus den USA zu Todesfällen durch Behandlungsfehler die Öffentlichkeit und Medizin aufgeschreckt. Das Thema Patientensicherheit wird noch immer zu wenig beachtet. Der Beitrag liefert hierfür Erklärungsversuche und zeigt Handlungsfelder auf.
Schweizerische Ärztezeitung 26. Januar 2011
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MC spielt für die Patientsicherheit eine wichtige Rolle
Managed Care spielt für die Patientensicherheit eine wichtige Rolle, sagt Marc-AntonHochreutener, Geschäftsführer Stiftung Patientensicherheit. Diese Modelle sind wie gemacht, um Fehler aufgrund von mangelnder Information zu vermeiden. 1200 Patienten sterben pro Jahr, sagt die Stiftung.
info santésuisse 24. Dezember 2010
(pdf, 453.6 KB)
Für Sicherheit lohnt es sich zu klotzen
Obwohl Fehler heute kein Tabu mehr sind, bleibt die Fehlerrate hoch. Um sie zu verbessern, braucht es strengere Regeln, mehr Führung und Ressourcen. An der Umsetzungsfront und auf politischer Ebene.
Competence 09/2010
(pdf, 4.8 MB)
Wo Menschen arbeiten, passieren Fehler – auch beim Hausarzt
Care Management 2010; 3: 1-3
(pdf, 231.6 KB)
Der Fehler nach dem Fehler - Kommunikation mit Patienten nach einem Behandlungszwischenfall
Primary Care 2010; 10:223-224
(pdf, 207.0 KB)
Aus Fehlern lernen
Interview Dr. M-A. Hochreutener, Geschäftsführer der Stiftung für Patientensicherheit
GS1 Magazin 2/2010 Juni 2010
(pdf, 388.7 KB)
Prävention von Administrationsfehlern
in der Chemotherapie – Welchen Beitrag können
Patienten leisten?
Schweizerisches Krebsbulletin SKB/BSC (29) - Nr. 1-09
(pdf, 371.6 KB)
Patientensicherheit in der Chemotherapie
Onkologiepflege 1/2009
(pdf, 119.4 KB)
Patientensicherheit aus Patientensicht. Welchen Beitrag können Patienten für die Sicherheit ihrer Versorgung leisten?
Care Management 2009; 2: 31-33
(pdf, 256.8 KB)
ERA – Error & Risk Analysis
Systemische Fehleranalyse ist Teil der Risikostrategie
Schweizerische Ärztezeitung 2008; 89: 15
(pdf, 244.9 KB)
Problemfelder (Hot-Spots) in der Patientensicherheit
Schweizerische Ärztezeitung, 2008;89: 24
(pdf, 171.1 KB)
Das zweite Opfer: Entwicklung eines Handlungsrahmens für den betriebsinternen Umgang mit Zwischenfällen
Schweizerische Ärztezeitung 2008; 89: 1404-1408
(pdf, 316.7 KB)
Verwechslungen bei Operationen sind vermeidbar!
fmCh DIRECT 1/2008
(pdf, 281.8 KB)















